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Thorsten Kinhöfer

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Fußball

Handspiel-Wirrwarr

Was ist Handspiel und was nicht? Darüber wurde auch am Wochenende in der Bundesliga diskutiert. Das einzige Gremium, das die Regeln ändern kann, trifft sich im März

Schiedsrichter Frank Willenborg (2.v.r) stand beim Spiel Schalke gegen Freiburg öfters im Mittelpunkt. Foto: Ina Fassbender
Diskussionen im März

Handspiel-Wirrwarr beschäftigt auch Regelhüter

Hand ist, wenn der Schiedsrichter pfeift. Möchte man zumindest meinen. So leicht ist es im Fußball aber nicht mehr. Nach den Debatten in der Bundesliga richtet sich das Augenmerk nun auf das einzige Gremium, das über eine Regel-Änderung entscheiden kann.

Redebedarf in Sachen Handspiel-Debatte: DFB-Schiedsrichter-Obmann Lutz Michael Fröhlich. Foto: Arne Dedert
Aufgeregte Diskussion

Abgewinkelt oder schwingend: Streit ums Handspiel

Handspiel oder kein Handspiel? Absicht oder keine Absicht? Schiedsrichterentscheidung oder Videobeweis? Die Aufreger auf Schalke, in Stuttgart und Wolfsburg haben die ewig junge Debatte ums Handspiel im Fußball kräftig befeuert.

Liverpools Trainer Jürgen Klopp ist über den klaren Sieg gegen Manchester City freudig erstaunt. Foto: Nick Potts/PA Wire
Europa League

Man-City-Aus: Guardiola fassungslos - Klopp staunt

Jubel über ein frühes Tor, Wut über eine Fehlentscheidung, Frust über das Champions-League-Aus - Pep Guardiola durchlebte bei Man Citys 1:2 gegen Liverpool ein Auf und Ab der Gefühle. Bei den Gästen staunte Jürgen Klopp über den überraschend deutlichen Viertelfinal-Erfolg.

Das Bundesgericht des DFB hatte die erste Gelbe Karte und damit auch die Gelb-Rote gegen Petersen im Spiel beim FC Schalke 04 annulliert. Foto: Patrick Seeger
FIFA-Statement

Aufgehobener Platzverweis gegen Petersen ist DFB-Sache

Dem Deutschen Fußball-Bund droht nach der Aufhebung des Platzverweises gegen Nils Petersen vom SC Freiburg kein Ärger durch die FIFA.

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Fall Petersen

DFB-Urteil: „Skandal“

Ex-Schiedsrichter Kinhöfer kritisiert den Freispruch heftig

Der ehemalige Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer kritisiert das DFB-Urteil zum Freiburger Nils Petersen Foto: Uwe Anspach
Aufhebung eines Platzverweises

Ex-Referee Kinhöfer: DFB-Urteil zu Petersen ein "Skandal"

Für den früheren Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer ist die Aufhebung des Platzverweises gegen Nils Petersen vom SC Freiburg durch das DFB-Bundesgericht "aus Schiedsrichtersicht ein Skandal".

Eine bei Fernsehbildern sichtbare Linien wird für den Video-Schiri zur Zeit als Hilfsmittel noch nicht eingeblendet. Foto: Rolf Vennenbernd
Fußball

Abseitslinie bei Videobeweis: DFL wartet auf FIFA-Zulassung

In der Bundesliga wird beim Videobeweis erst auf die so genannte kalibrierte Linie zurückgegriffen, wenn die Technik vom Weltverband FIFA zertifiziert und zugelassen ist.

Schiedsrichter Sascha Stegemann stand beim Westduell Mönchengladbach gegen Schalke im Blickpunkt. Foto: Bernd Thissen
Diskussion um Videobeweis

Gladbach und Schalke mit Punkt zufrieden

Mit dem Remis bleiben Mönchengladbach und Schalke auf Europacup-Kurs. Erneut sorgt ein Videobeweis für reichlich Diskussionen. Schalke profitiert. Hecking ist sauer, Tedesco zufrieden.

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Unparteiischen-Streit

Hilfe für Referees

Ex-Schiedsrichter Kinhöfer schlägt Teammanager vor