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Uwe Böhnhardt

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Beate Zschäpe auf der Anklagebank beim NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München. Foto: Tobias Hase
NSU-Terror

Beate Zschäpe will nicht nach Aichach ins Gefängnis

Plus Die NSU-Terroristin will ihre lebenslange Haft lieber in Chemnitz absitzen. Sie hat grundsätzlich ein Recht dazu. Es gibt aber auch eine politische Komponente.

Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 fand ein Pilzsammler Teile ihres Skeletts in einem Wald bei Rodacherbrunn im thüringischen Saale-Orla-Kreis. Foto: Foto: Bodo Schackow/Archiv
Haftbefehl aufgehoben

Fall Peggy: Tatverdächtiger wieder auf freiem Fuß

In den schier unendlichen Ermittlungen im Mordfall Peggy gibt es wiederum eine Wende. Jetzt ist der 41 Jahre alte Tatverdächtige aus der U-Haft entlassen worden. Einem Gericht reichten die Ermittlungsergebnisse nicht, um ihn weiter in Haft zu halten.

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Peggy Knobloch

Spurensuche in Lichtenberg: Der Ort, der zu Peggys Hölle wurde

Plus Peggy Knobloch lebte im düsteren Lichtenberg. 2001 wurde das Mädchen ermordet. Trotz eines neuen Verdächtigen ist der Mordfall noch nicht geklärt.

Polizeieinsatz bei Wurzbach an der Grenze von Bayern zu Thüringen: Hier wurden Peggys sterbliche Überreste gefunden. Foto: Fricke
Aufklärung nach 17 Jahren?

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen im Mordfall Peggy erlassen

Überraschende Wende in einem der mysteriösesten Mordfälle Deutschlands: Weil er 2001 das neunjährige Mädchen Peggy umgebracht haben soll, sitzt ein Mann jetzt in U-Haft. Winzige Spuren und ein falsches Alibi wurden ihm zum Verhängnis.

Ein Gedenkstein mit dem Porträt des Mädchens Peggy auf dem Friedhof. Foto: David-Wolfgang Ebener
Bayreuth

Überraschung im Mordfall Peggy: Haftbefehl gegen 41-Jährigen erlassen

17 Jahre nach dem Verschwinden von Peggy verhaftet die Polizei einen Verdächtigen - einen Sandkastenfreund von Ulvi K. Was dem Mann zum Verhängnis wurde.

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Neue Spur im Fall Peggy

Der Fall Peggy in Bildern

Im Fall Peggy gibt es eine mögliche Wende. Doch ist der NSU-Terrorist wirklich der Mörder? Es ist einer der aufregendsten Kriminalfälle Deutschland. Eine Chronologie:

Mutmaßliche Rechtsterroristen treffen in Karlsruhe ein
"Revolution Chemnitz"

Vier mutmaßliche Rechtsterroristen werden Richter vorgeführt

Acht Rechtsextreme der "Revolution Chemnitz" sollen bewaffnete Angriffe auf Ausländer geplant haben. Vier von ihnen werden am Dienstag dem Richter vorgeführt.

Einer der Verdächtigen wird vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe von Polizisten abgeführt. Foto: Christoph Schmidt
Anschlag am 3. Oktober geplant

Terrorverdacht: Rechtsextreme aus Chemnitzer Szene in Haft

Ein Alptraum: Nach dem NSU und der "Gruppe Freital" soll sich in Sachsen die nächste rechte Terrorzelle gebildet haben. Acht Männer sollen unter dem Namen "Revolution Chemnitz" Umsturzpläne geschmiedet haben. Ihre Angriffsziele: Ausländer, Politiker und Journalisten.

2006 wurde Mehmet Kubaşik in seinem Dortmunder Kiosk getötet. Er war das achte von zehn mutmaßlichen NSU-Todesopfern. Foto: Nils Foltynowicz
Hintergrund

Rechter Terror in Deutschland

"NSU" oder "Gruppe Freital": Rechtsextreme Vereinigungen haben Deutschland immer wieder terrorisiert oder standen im Fokus der Ermittler.

Steinerne Mienen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Recep Tayyip Erdogan, Staatspräsident der Türkei, seine Frau Emine und Elke Büdenbender, Frau des Bundespräsidenten (v.r.) vor dem Staatsbankett. Foto: Ralf Hirschberger
Frostige Stimmung beim Besuch

Erdogan weist deutsche Vorwürfe wütend zurück

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat deutsche Vorwürfe wegen der Menschenrechtslage in der Türkei in scharfer Form zurückgewiesen.