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Uwe Böhnhardt

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Neue Spur im Fall Peggy

Der Fall Peggy in Bildern

Im Fall Peggy gibt es eine mögliche Wende. Doch ist der NSU-Terrorist wirklich der Mörder? Es ist einer der aufregendsten Kriminalfälle Deutschland. Eine Chronologie:

Mutmaßliche Rechtsterroristen treffen in Karlsruhe ein
"Revolution Chemnitz"

Vier mutmaßliche Rechtsterroristen werden Richter vorgeführt

Acht Rechtsextreme der "Revolution Chemnitz" sollen bewaffnete Angriffe auf Ausländer geplant haben. Vier von ihnen werden am Dienstag dem Richter vorgeführt.

Einer der Verdächtigen wird vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe von Polizisten abgeführt. Foto: Christoph Schmidt
Anschlag am 3. Oktober geplant

Terrorverdacht: Rechtsextreme aus Chemnitzer Szene in Haft

Ein Alptraum: Nach dem NSU und der "Gruppe Freital" soll sich in Sachsen die nächste rechte Terrorzelle gebildet haben. Acht Männer sollen unter dem Namen "Revolution Chemnitz" Umsturzpläne geschmiedet haben. Ihre Angriffsziele: Ausländer, Politiker und Journalisten.

2006 wurde Mehmet Kubaşik in seinem Dortmunder Kiosk getötet. Er war das achte von zehn mutmaßlichen NSU-Todesopfern. Foto: Nils Foltynowicz
Hintergrund

Rechter Terror in Deutschland

"NSU" oder "Gruppe Freital": Rechtsextreme Vereinigungen haben Deutschland immer wieder terrorisiert oder standen im Fokus der Ermittler.

Steinerne Mienen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Recep Tayyip Erdogan, Staatspräsident der Türkei, seine Frau Emine und Elke Büdenbender, Frau des Bundespräsidenten (v.r.) vor dem Staatsbankett. Foto: Ralf Hirschberger
Frostige Stimmung beim Besuch

Erdogan weist deutsche Vorwürfe wütend zurück

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat deutsche Vorwürfe wegen der Menschenrechtslage in der Türkei in scharfer Form zurückgewiesen.

Spezialkräfte der sächsischen Polizei beim Einsatz (Archivbild). Foto: Sebastian Willnow
Für Erdogan-Einsatz

Sächsische SEK-Polizisten wählen NSU-Decknamen

Erneut macht die sächsische Polizei negative Schlagzeilen - zwei Beamte setzen für einen Kollegen einen NSU-Decknamen auf eine Liste. Es geht um einen Einsatz beim Besuch des türkischen Präsidenten.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (l) empfängt den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Schloss Bellevue mit militärischen Ehren. Foto: Bernd Von Jutrczenka
Umstrittener Staatsbesuch

Militärische Ehren für Erdogan in Berlin

Der Besuch des türkischen Präsidenten in Deutschland ist heftig umstritten. Bundespräsident Steinmeier empfängt ihn mit militärischen Ehren. Ernste Mienen zeugen von den vielen Problemen zwischen beiden Staaten.

Schwer bewaffnete Beamte eines Spezialeinsatzkommandos. Foto: Uwe Anspach/Illustration
"Uwe Böhnhardt"

Sächsische Polizisten wählen NSU-Decknamen für Erdogan-Einsatz

Wieder macht die Polizei Sachsen negative Schlagzeilen: Zwei Beamte setzen für einen Kollegen einen NSU-Decknamen auf eine Liste. Sie sollen nun den Dienst verlassen.

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Justiz

Ist ein Bestatter Peggys Mörder?

Es ist eines der rätselhaftesten Verbrechen Bayerns. Nun gibt es ein Geständnis. Ein Mann sagt, er habe die Leiche des 2001 getöteten Mädchens beseitigt. Er stand schon mal unter Verdacht

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Oberfranken

Der rätselhafte Fall Peggy: Ist ein Bestatter der Mörder?

Ist es der Durchbruch im Fall Peggy? Ein 41-jähriger Mann hat gestanden, die Leiche des Mädchens in ein Waldstück gebracht zu haben.