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Viktor Janukowitsch

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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USA I

Was weiß Paul Manafort?

Trumps Ex-Wahlkampfmanager kooperiert mit der Justiz

Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Oktober 2017 den Federal District Court. Foto: Alex Brandon/AP
Ermittlungen in Washington

Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort kooperiert mit Justiz

Singt er oder singt er nicht? Und wenn ja, welche Melodie? Die Bereitschaft Paul Manaforts, mit der Justiz zusammenzuarbeiten, dürfte im Weißen Haus Unruhe stiften. Donald Trump ließ schnell verbreiten, sein früherer Wahlkampfchef habe mit ihm nichts zu tun.

Paul Manafort, der frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Oktober 2017 den Federal District Court. Foto: Alex Brandon/AP
USA

Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort will zu Russland-Affäre aussagen

Paul Manaforts hat sich bereit erklärt, mit der Justiz zusammenzuarbeiten. Im Weißen Haus dürfte das für Unruhe sorgen. Donald Trump reagierte sofort.

Michael Cohen (M.), ehemaliger persönlicher Anwalt des US-Präsidenten Trump, verlässt das Bundesgericht. Foto: Mary Altaffer/AP
Analyse

Trumps "Ausputzer" bringt den Präsidenten in Bedrängnis

Evolution in der Loyalität - Donald Trumps einstiger Mann fürs Grobe wird jetzt zum Problem für den Präsidenten. Seine Straftaten könnten auch zu denen Trumps werden. Die oppositionellen Demokraten wittern Morgenluft.

Die Entwicklungen lassen Trump in einem schlechten Licht dastehen. Foto: Alex Brandon/AP
Affäre um Schweigegeld

Präsident Trump in Bedrängnis

Donald Trumps langjähriger Anwalt Michael Cohen bekennt sich vor einem Gericht schuldig - und belastet den Präsidenten dabei. Es ist nicht die einzige unangenehme Nachricht an diesem Tag.

Paul Manafort, früherer Wahlkampfmanager von US-Präsident Trump, verlässt im Herbst 2017 in Washington das Bundesgericht. Foto: Alex Brandon/AP
Trump-Vertrauter unter Druck

Zentraler Zeuge belastet Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort

Seit einer Woche läuft der Prozess gegen Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort. Nun packt ein langjähriger Vertrauter aus. Es geht um schwarze Auslandskonten und Steuerhinterziehung.

US-Präsident Donald Trump (l) und sein Justizminister Jeff Sessions. Trump hat Sessions dazu gedrängt, die Russland-Ermittlung zu beenden. Foto: Evan Vucci/AP
Justizminister unter Druck

Trump fordert Ende der Russland-Ermittlung

Der US-Präsident verschärft seine Angriffe in der Russland-Affäre. Einmal mehr fordert er ein Ende der Ermittlungen - und bringt dabei seinen Justizminister in Bedrängnis.

Michael Cohen, Anwalt des US-Präsidenten Trump, hat laut einem Bericht der BBC Geld aus Kiew erhalten, um ein Treffen zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem ukrainischen Staatschef Poroschenko zu organisieren. Foto: Seth Wenig/Archiv
Mehr als 350.000 Euro

Kiew zahlte Trump-Anwalt für Treffen mit US-Präsidenten

Umgerechnet mehr als 350.000 Euro sollen von ukrainischer Seite für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump geflossen sein. Ein Bericht legt eine Verbindung zu Ermittlungen gegen Ex-Wahlkampfmanager Manafort nahe.

US-Sonderermittler Robert Mueller in Washington. Bei den Untersuchungen geht es um den Vorwurf russischer Einmischung in die US-Wahl 2016 und die Frage, ob es dabei eine Zusammenarbeit mit dem Trump-Lager gab. Foto: Andrew Harnik/AP
Russland-Affäre

Mueller: Trump hat sich bislang wohl nicht strafbar gemacht

Zwar geht FBI-Sonderermittler Mueller derzeit nicht davon aus, dass sich Trump in der Russland-Affäre strafbar gemacht haben könnte. Die Ermittlungen gegen den US-Präsidenten setzt er trotzdem fort. Und bereitet einen Bericht über Trumps Verhalten vor.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa
Was geschah am...

Kalenderblatt 2018: 22. Februar

Das aktuelle Kalenderblatt für den 22.