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Wolfgang Niersbach

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Wolfgang Niersbach war von 2012 bis 2015 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Foto: Arne Dedert
DFB weiterhin ohne Präsident

Niersbach: "DFB wird schon den richtigen Mann finden"

Der ehemalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach freut sich, dass der eine oder andere ihn wieder an der Spitze des Fußball-Verbandes sehen will.

Vom Stinkefinger Stefan Effenbergs gibt es kein Foto: Der Nationalspieler ließ sich während des WM-Spiels gegen Südkorea zur unfeinen Geste gegenüber den eigenen Fans hinreißen. Foto Bernd Weissbrod
Deutsche Nationalmannschaft

Eklat vor 25 Jahren: "Effe" zeigt Stinkefinger bei WM

Der 27. Juni vor 25 Jahren geht als Stinkefinger-Tag in die deutsche Fußball-Historie ein. Die Öffentlichkeit hatte zunächst nichts von der provokativen Geste gegen die Fans mitbekommen: Die Auswirkungen aber gingen weit über den Nationalmannschafts-Ausschluss hinaus.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach war an dem Gespräch beteiligt. Foto: Peter Steffen

Gespräch zwischen DFB und DFL ohne konkretes Ergebnis

Die Spannungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und der Deutschen Fußball Liga sind ausgeräumt, die Suche nach einem neuen DFB-Sportdirektor geht vorerst weiter.

Hans-Dieter Flick sei kein Favorit auf den Posten des DFB-Sportdirektors, verlautet aus der DFL. Foto: Thomas Eisenhuth

Seifert: Keine Gespräche zu Flick als DFB-Sportdirektor

Die Führungsspitze der Deutschen Fußball Liga dementiert: Hansi Flick sei nicht der Favorit für den derzeit vakanten Posten des DFB-Sportdirektors. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert sagte, es sei noch nie über einen Namen gesprochen worden.

Wolfgang Niersbach war der Vorgänger von Reinhard Grindel als DFB-Präsident. Foto: Arne Dedert
DFB-Präsident

Reuter und Bruchhagen bringen Niersbach ins Gespräch

Bei der Suche nach einem neuen DFB-Präsidenten haben gleich zwei prominente Vertreter des deutschen Fußballs den Namen Wolfgang Niersbach wieder ins Gespräch gebracht.

Reinhard Grindel wollte ein moralisch unantastbarer DFB-Präsident sein und scheiterte. Foto: Boris Roessler
Rücktritt als DFB-Präsident

Fehler am Fließband: Grindel scheitert an sich selbst

Reinhard Grindel wollte ein moralisch unantastbarer DFB-Präsident sein. An diesem Anspruch scheiterte er radikal. Statt wie erklärt einen "neuen DFB" zu bauen, geht der einstige Berufspolitiker nach knapp drei Jahren - so schnell wie kein Verbandschef seit 1905.

Trat als DFB-Präsident zurück: Reinhard Grindel. Foto: Boris Roessler
DFB

Ethikhüter, Staatsanwaltschaft, Zoll: Grindel im Fokus

Reinhard Grindel ist nach dem Rücktritt als DFB-Präsident nicht alle Sorgen los. Neben Staatsanwaltschaft und Zoll könnten ihm auch die Fußball-Institutionen noch Ungemach bereiten.

Reinhard Rauball (l) und Christian Seifert sprechen sich für einen hauptamtlichen DFB-Präsidenten aus. Foto: Arne Dedert/dpa
"Fehler im System"

Rauball und Seifert wollen einen hauptamtlichen DFB-Chef

Wie soll sich der Deutsche Fußball-Bund nach dem Grindel-Rücktritt neu aufstellen? Spitzenvertreter wollen einen DFB-Boss, der kein Ehrenamt mehr ausübt.

Reinhard Rauball ist derzeit der Interimspräsident des DFB. Foto: Soeren Stache
Deutscher Fußball-Bund

Rauball schließt hauptamtlichen DFB-Präsidenten nicht aus

Für Interimspräsident Reinhard Rauball ist die Einführung eines hauptamtlichen DFB-Vorsitzenden nach dem Rücktritt von Reinhard Grindel kein Tabu.

Reinhard Grindel steht wegen zusätzlicher Einkünfte in der Kritik. Foto: Bernd Thissen
Deutscher Fußball-Bund

Gegenwind in Schlangengrube: DFB-Chef Grindel kämpft um Job

Reinhard Grindel ist auf der Suche. Der DFB-Präsident braucht Verbündete, um einen möglichen Sturz zu verhindern.