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Wolfgang Niersbach

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Fußball

Zwei für den Ruhestand?

WM-Affäre, Aufarbeitung des WM-Desasters, Fan-Problematik, ein umstrittener Verbandschef, die EM-Vergabe: DFB und DFL sind gefordert wie nie – und wählen bald neu

Reinhard Rauball gibt sein Amt als Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL) im nächsten Jahr auf. Foto: Arne Dedert
Fußball Liga

Rauball wird nicht mehr als DFL-Präsident kandidieren

Beim DFB sortiert man sich inmitten der Krisen immer wieder neu, bei der DFL soll ein geordneter Umbruch stattfinden. Dies sieht Reinhard Rauball als dringend notwendig an. Der anerkannte Spitzenfunktionär schafft dafür selbst Platz.

Rauball wird nicht mehr als DFL-Präsident kandidieren
Deutsche Fußball Liga

Reinhard Rauball kandidiert nicht mehr als DFL-Präsident

Die Deutsche Fußball Liga DFL muss sich ab Sommer 2019 einen neuen Präsidenten suchen. Der bisherige, Reinhard Rauball, fordert neue Strukturen.

Joachim Löw bekam trotz des WM-Desasters Rückendeckung. Foto: Arne Dedert
Nach WM-Desaster

To-Do-Liste des DFB: Bewerbung, Nachwuchskonzept, Personal

Personelle Konsequenzen hat es beim DFB nach dem WM-Desaster nicht gegeben. Löw und Bierhoff haben einen Weltmeister-Bonus und erhalten Rückendeckung aus der Liga. Auch Präsident Grindel hat zumindest bis zur EM-Vergabe nichts zu befürchten. Es warten aber viele Aufgaben.

Die Verbandsspitze schweigt derzeit. Foto: Arne Dedert
Nach WM-Debakel

Machtkampf im DFB: Profivertreter wollen Verband reformieren

Der Ruf nach professionelleren Strukturen im DFB ist nicht neu. Nach dem WM-Fiasko sehen die Profivertreter die Zeit gekommen, dass ihre Forderungen umgesetzt werden.

FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge kritisiert die Berater von Mesut Özil. Foto: Britta Pedersen/ZB
Mesut Özil

Karl-Heinz Rummenigge zur Causa Özil: "Grindel neigt zum Populismus"

Nach dem Rücktritt von Mesut Özil wurde Reinhard Grindel Rassismus unterstellt. Bayern-Chef Rummenigge wiederum attestiert dem DFB-Präsidenten jetzt Populismus.

FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge kritisiert die Berater von Mesut Özil. Foto: Britta Pedersen/ZB
Bayern-Boss teilt aus

Rummenigges nächste DFB-Rüge: "Grindel neigt zum Populismus"

Die Bayern teilen aus, der DFB schweigt. In der Debatte um Özil und den angezählten Verbandschef Grindel lassen Hoeneß und vor allem Rummenigge nicht locker. Was wollen die Bayern-Bosse erreichen?

DFB-Präsident Reinhard Grindel äußerte sich erst Tage nach der Rücktritts-Erklärung von Mesut Özil. Foto: Getty Images/DFB
Grindel unter Druck

Causa Özil schwebt über Bewerbung um EM 2024

Die EM 2024 ist das große Ziel des DFB-Präsidenten Grindel. Doch in der Affäre um Mesut Özil gerät es in Gefahr. Der Verband und sein Chef betreiben Krisenmanagement auf eigene Art.

Reinhard Grindel ist der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Foto: Arne Dedert
DFB

Die Causa Özil als Stolperstein für den EM-Traum

Eigentlich wollte der DFB im Bewerbungs-Duell um die EM 2024 mit Themen wie Menschenrechte punkten. Doch nun nutzt Gegenkandidat Türkei die Affäre um Mesut Özil genüsslich zu seinem Vorteil. Der Weg aus der Krise wird auch für DFB-Chef Grindel zum Vabanquespiel.

Der Sieger der Champions-League 2020 wird in Istanbul ermittel. Foto: Efrem Lukatsky
Positives Signal für DFB

Champions-League-Endspiel 2020 in Istanbul

Istanbul darf das Champions-League-Endspiel 2020 austragen. Die Entscheidung des UEFA-Exekutivkomitees könnte ein Signal mit Blick auf die Vergabe der EM 2024 in vier Monaten sein. Dort ist die Türkei einziger DFB-Konkurrent.