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  3. Gaskrise: Energie als Kriegswaffe: Wie meistern wir den nächsten Winter?

Gaskrise
28.06.2022

Energie als Kriegswaffe: Wie meistern wir den nächsten Winter?

Gas wird knapp. Die Bundesregierung hat die Alarmstufe Gas ausgerufen. Dies ist die zweite von drei Stufen eines bundesweit geltenden Notfallplans, der die vorherrschende Gasmangellage abfangen soll.
Foto: Attila Volgyi, dpa

Plus Von Einsparmaßnahmen gehört haben die meisten schon mal, doch was können Verbraucherinnen und Verbraucher konkret unternehmen – und ist das nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Alarmstufe, Notfallplan, Rationierungen – der Sommer 2022 legt gerade so manche Selbstverständlichkeit in Trümmer. Dass die Deutschen eben nur die Heizung aufzudrehen bräuchten, damit die Wohnstuben schön warm werden, ist eine davon. Der russische Präsident setzt Energie als Kriegswaffe ein. Vier Monate vor Beginn der Heizperiode wird immer klarer: Ohne zusätzliche Einsparungen dürfte das Gas knapp werden. Doch was bringt es überhaupt, wenn Privathaushalte auf ihren Energieverbrauch achten – ist der Verbrauch des Einzelnen nicht ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zur Industrie? Nein, sagen Experten – in einer Situation wie dieser zähle jeder Versuch und jedes Prozent. Und dann rechnen sie vor, was viele schon so oft gehört und doch nicht wirklich verinnerlicht haben.

„68 Prozent des Energieverbrauchs privater Haushalte entfallen auf das Heizen von Gebäuden, weitere 16 Prozent werden für die Bereitstellung von Warmwasser benötigt“, sagt etwa Immanuel Stieß, Energie-Experte am Institut für Sozialökologische Forschung in Frankfurt/Main. Etwa die Hälfte der Gebäude in Deutschland würden mit Gas beheizt. Und er weiß: Nach Schätzungen könnte der Gasverbrauch für Heizung und Warmwasser in Wohngebäuden durch kurzfristige Maßnahmen um rund 15 bis 20 Prozent reduziert werden. „Die größten Einsparpotenziale entstehen durch das Absenken der Raumtemperatur. Die Innenraumtemperatur in Wohnungen in Europa beträgt durchschnittlich 22 Grad: Ein Grad weniger spart sechs Prozent Energie. Würde jeweils die Hälfte der Haushalte in Deutschland die Temperatur in ihrer Wohnung um ein halbes beziehungsweise ein Grad absenken, könnten knapp fünf Prozent Heizenergie eingespart werden.“ Viele Heizungen seien zudem nicht optimal eingestellt. Ratsam sei ein hydraulischer Abgleich des Heizsystems, um so die optimale Verteilung der Wärme im Gebäude sicherzustellen.

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