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ARD-Deutschlandtrend
23.09.2016

AfD legt bundesweit deutlich zu

Aktuell liegen sechs Parteien über der Fünf-Prozent-Hürde.
Foto: Florian Schuh (dpa)

Der Höhenflug der AfD ist derzeit nicht zu bremsen - und auch der Abwärtstrend der Union hält an. Obwohl es für eine rot-rot-grüne Koalition nicht reichen würde, wird viel darüber geredet.

Berlin (dpa) - Die AfD hat nach aktuellen Meinungsumfragen weiter an Zustimmung gewonnen. Im ARD-Deutschlandtrend kommt sie mit 16 Prozent (plus 2) auf ihr bundesweit bislang bestes Ergebnis. Im ZDF- Politbarometer legen die Rechtspopulisten ebenfalls zwei Punkte auf 13 Prozent zu.

Während die Union weiter verliert, befeuern die Umfragen auch Spekulationen über die künftige Koalition im Bund. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann schloss ein Bündnis mit der Linkspartei und den Grünen nach der Bundestagswahl 2017 nicht aus.

"Rot-Rot-Grün entscheiden allein die Wählerinnen und Wähler", sagte Oppermann in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Es werde vor der Wahl 2017 keine Koalitionsaussage geben. Bedingung für ein Linksbündnis sei allerdings, dass eine rot-rot-grüne Regierung die Rolle Deutschlands "auf der Basis gemeinsamer Werte" verantwortungsvoll wahrnehmen könne. Oppermann nannte mit Blick auf die Linke unter anderem die Verankerung in der Nato und die Bereitschaft zu Friedensmissionen der Bundeswehr.

Auch Linken-Chefin Katja Kipping sieht Chancen für Rot-Rot-Grün. Es mache Mut, dass nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl nicht nur für die Hauptstadt, sondern für das ganze Land über "wirklich soziale Alternativen" gesprochen werde. Einen Lagerwahlkampf schloss sie in der ZDF-Sendung aber aus. Jede Partei müsse für ihre Vorstellungen kämpfen.

In der aktuellen Sonntagsfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend kommt die Union auf 32 Prozent der Stimmen (-1). Die SPD würden 22 Prozent (-1) wählen. Die Grünen liegen bei 12 Prozent (+1). Acht Prozent der Bürger würden die Linke wählen (-1). Die FDP erreicht in der Umfrage sechs Prozent (+1).

Im ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen liegen CDU und CSU bei 33 Prozent (minus 2) und die SPD unverändert bei 22 Prozent. Die Linke legt auf 10 Prozent zu (plus 1), die Grünen bleiben unverändert bei 13 Prozent. Die FDP käme auf 5 Prozent (minus 1). Damit gäbe es weiterhin eine Mehrheit für Union und SPD, von den politisch denkbaren Dreierbündnissen würde es auch reichen für eine Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP - nicht aber für Rot-Rot-Grün.

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) sagte im ARD-"Morgenmagazin", die Umfragen seien derzeit für keine der im Bundestag vertretenen Parteien erfreulich. "Das hat etwas damit zu tun, dass wir im Land schwierige Probleme lösen", argumentierte Altmaier. "Wir sind aber sicher, die Umfragewerte werden besser werden, wenn die Menschen sehen können und fühlen können, dass wir diese Probleme im Griff haben."

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage wünschen sich 33 Prozent der Befragten am ehesten eine Neuauflage der großen Koalition. Nur 25 Prozent der Deutschen favorisieren Rot-Rot-Grün. 15 Prozent der Befragten hätten am liebsten eine schwarz-grüne Regierung, 9 Prozent sind für eine Koalition von Union und AfD. (dpa)

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Die Diskussion ist geschlossen.

26.09.2016

Ein Kommentar von heute, 26.9.2016 in der Berliner-Zeitung. Er knüpft an meine unten stehenden Beiträge an:

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„Von Anfang an war der 3. Oktober ein unemotionaler, künstlicher Feiertag – und in diesen Tagen ist die Stimmung so schlecht wie seit Jahren nicht. In den vergangenen zwölf Monaten sind die Gräben zwischen und Ost und West gewachsen, es gipfelte kürzlich darin, dass die Bundesregierung im Bericht zum Stand der Einheit ganz Ostdeutschland zum Gefahrengebiet erklärte …“

„Wegen der Bilder aus Freital, Heidenau, Bautzen würden sich Investoren nicht mehr in den Osten trauen, sagt die Bundesregierung. So kann man einen Landesteil auch verdammen, da braucht man gar keine Reisewarnungen mehr.“

„Doch der Ton passt in den Trend. Ostdeutsche werden in der Öffentlichkeit verspottet, mit Häme überschüttet, verachtet, in einer Härte, wie es eigentlich nach über einem Vierteljahrhundert nach der deutschen Einheit nicht mehr denkbar schien.“

„ Der Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer sinnierte angesichts der Pegida-Märsche in Dresden, ob die Wiedervereinigung womöglich ein Fehler war. Nach Ausschreitungen in Sachsen empfahl der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet, man hätte die Ossis nach der Wende zu Integrationskursen zwingen sollen.“

„Alle sind sich offenbar einig, dass der Ostler demokratiefeindlich, rassistisch und grundsätzlich etwas zurückgeblieben ist. Und dann hat der Ostler auch noch die Frechheit, eine Partei zu wählen, die alle anderen „bäh“ finden. Der Ostler macht einfach alles falsch.“ …

...

„Viele Menschen im Osten haben Erfahrungen hinter sich, die man niemandem wünscht, die sie bis heute nie verstanden, nie verarbeitet haben. Millionen von Menschen wurden auf einen Schlag arbeitslos, Industrieanlagen wurden abgebaut, Biografien entwertet. Ein neues System wurde übergestülpt, ohne viel zu erklären, Worte wie Demokratie und Rechtsstaat sind oft leere Hülsen geblieben.“ …

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„Die Ostler sind im Schnitt ärmer, haben weniger Vermögen. Wer jung und ehrgeizig ist, muss weggehen, um Arbeit zu finden. Die, die bleiben, fühlen sich oft frustriert. Das ist der Nährboden, auf dem sich Rassismus und Fremdenfeindlichkeit jahrelang ausbreiten konnte, ohne dass das viele Jahre lang die Politik groß interessierte.“ …

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Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24802486 ©2016

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25.09.2016

TEIL 2:

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8. Zu besichtigen ist dieses Verhalten der Winner, die die Mauer-Einstürzer zu Verlierern degradierten, am Verhalten des gemeinsamen Bundestages zur Eröffnungssitzung,die ja immer der Älteste des neuen Parlaments mit einer Rede eröffnet, von 1994.

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Und diesmal war es ausgerechnet, der 81-jährige Schriftsteller Stefan Heym, der als Parteiloser, auf Liste der PDS, ins Parlament gewählt worden war. Heym sprach. Der Bundestag verwandelte sich in EIS. Helmut Kohl hatte befehligt, keinerlei Anteilnahme an Heym, Geschweige denn Beifall, aufkommen zu lassen. Er schaute immer wieder während Heyms Rede in die Runde seiner „unabhängigen“ CDU/CSU-ler. Drohend und Missbilgend.

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Und es gab tatsächlich, wenn ich mich recht erinnere, keine einzige Hand des Beifalls, auch nach Ende der Rede, auf Seiten von CDU/CSU.

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9. Diese Absurdidät christ-demokratischen Verhaltens dokumentiert für mich sichtbar den gnadenlosen Hochmut derjenigen, die sich zu lange anmaßen durften, als Bestrafer bis in die Befindlichkeit einzelner vorheriger DDR-Bürger Regeln und Normen aufstellen zu dürfen.

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10. Und heute? Die Neuen Bundesländer sind mit der politischen Aufsicht zahlreicher westlicher Import-Ministerpräsidenten groß geworden.

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Wo bleiben, zu oft, die Spuren einer Keimzelle funktionierender Demokratie? Die Spuren Westdeutscher Ministerpräsidenten in Ostdeutschen Ländern? Dessen, was man vielleicht mit gelernt-gelebter Demokratie bezeichnen könnte. Sichtbarkeit dessen, was Vorbilder hinterlassen haben könnten?

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ZUSAMMENFASSUNG:

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Ich meine, der gesellschaftliche Zustand der Insel Rügen dokumentiert sichtbar, was möglich ist, wenn die Sieger-Mentalität der alten Bundesrepublik ihre Wirkung entfaltet.

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Und ich meine, vielleicht sollte man -auch- einmal in diese Richtung denken.

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(Anmerkung: Ja, ich bin geborener Ruganer. Nein, Ich war nie Bürger der DDR oder habe in dem "Phänomen", lt. Bundeskanzler Kiesinger, gelebt)

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25.09.2016

Man könnte bei Ihrer Darstellung glauben, die BRD wäre in der DDR einmarschiert....

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26.09.2016

Nein, einmarschiert sicher nicht.

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Könnte es aber vielleicht sein, dass so mancher Neubürger die Neue Demokratie, aus in 26 Jahren gemachter Erfahrung, als in Teilen bzw. großen Teilen als demokratische Mogelpackung empfindet und aus diesem Grund sich in Abwehrstellung befindet?

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Wobei mittlerweile nebensächlich ist, ob diese Sicht berechtigt ist. Unterfüttert werden solche Meinungen möglicherweise auch durch einen mittlerweile über ein Jahr langen Grabenkrieg eines Koalitionspartners gegen die eigene Regierung. Ein geradezu klassisches Vergehen an der Glaubwürdigkeit der eigenen Regierung. Und ihrer führenden Protagonisten.

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Und ist das Ergebnis solchen Handelns und eben Denkens nicht z.B. in MV an den Ergebnissen der Landtagswahl abzulesen? Auch auf der Insel Rügen?

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26.09.2016

Demokratie macht halt mehr Spaß wenn die eigene Meinung die Mehrheitsmeinung ist. Aber damit haben ja auch viele Menschen in Westdeutschland ein Problem ohne dass gleich von einer Mogelpackung gesprochen wird. In der Packung ist immer das gleiche drin, nur freut sich eben mancher weniger.

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Sie dürfen weiter auf die CSU kotzen; solange linke Genderdummheit die "Mülleimerin" fordert (kein Scherz !! - siehe unten) und Asylbewerber bei den Sexualdelikten des Oktoberfestes über dem erwartbaren Schnitt auffällig sind (6 von 16 Delikten zur Halbzeit) wird die AfD weiter wachsen.

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Quellennachweise:

https://ratsinfo.flensburg.de/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok4KfyIfuCWt8Ur4Ri2Pe-Hd.CYt8Wm5Sm4LeyGavEZs9Tn8Sr1Ni1MbyIar9Ur8Si3RgzGhuHcGJ/Beschlussvorlage_LINKE_RV-109-2016_1.--Ergaenzung.pdf

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http://www.focus.de/regional/muenchen/oktoberfest/oktoberfest-2016-grabscher-belaestigung-sexuelle-noetigung-wie-schlimm-ist-die-wiesn-wirklich_id_5983279.html

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25.09.2016

TEIL1:

Ist das Rätselraten um das Verhalten von Bürgern der Neuen Bundesländern eigentlich legitim? Oder sollte man sich nicht letztlich darüber wundern?

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1. Vor 26 Jahren wurde staatlich vereinigt.

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2. Mit Treuhand und Tabula Rasa und dem von Alt-Bundesländerseite her gesehen, Abschöpfen auch des letzten Prozentsatzes an wirtschaftlichem Rahm.

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3.Mittels eines Einigungsvertrages, der den Status des „The winner takes ist all“ bewusst festzurrte.

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4. Und mittels der alt-bundesdeutschen Kapitalkraft, die sich auch nach erfolgter Wiedervereinigung Filet-Stückchen des neuen Gebietes legal unter den Nagel riss. Alat-Einwohner hatten in diesem Monopoly-Spiel schlechte Karten.

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5. Zu besichtigen ist dieses Verhalten, „The winner takes ist all“, um nur ein Beispiel zu nennen, an der Insel Rügen und der Befindlichkeit seiner Bewohner, heute, eine Generation nach dem Einigungsvorgang.

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Die Filetstückchen sind fest in Händen Berechtigter der alten Bundesländer. Ob es die Bäder mit Binz an der Spitze betrifft, ob es den Gewaltbau der Nazis in Prora betrifft, ob es Teile der ruganischen Hauptstatt Bergen betrifft oder die Stadt Putbus, die dortige Weiße Stadt am Meer.

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Es ist eine neue Oberschicht/Besitzschicht entstanden. Die bis dahin Einwohner der Insel Rügen stellen das neue Proletariat dar. Befehlsempfänger, Mindestlöhne, und -nach einer jeweiligen Saison- Entlassungen ihrer meist befristeten Arbeitsverhältnisse.

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Dazu dann die Folge des Kohl-schen Einigungsvertrages: Rückübertragungen. Mit der Folge Entwurzelter.

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6. Die Verlockungen des neuen Fast-Paradieses führten zwangsweise zu Anti-paradiesischen Zuständen. Nein, nicht überall. Aber zu oft.

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7. Hinzu kommt eine gnadenlose „Bestrafung“ der neuen Mitbürger. Sie wurden verbal entmündigt. Ihr bisheriges Leben wurde mittels Wortakrobatik gekapert. Bis hin zu der Feststellung, NICHTS in der alten DDR sei gut oder erträglich gewesen. Die Möglichkeit eines gesellschaftlichen „sich arrangierens“ wurde großteils ausgeschlossen.

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Somit waren sehr viele, die den Fall der Mauer und Grenze selber betrieben hatten, gesellschaftlich nicht akzeptabel. Hatten sie doch im „Unrecht-Staat“ DDR gelebt. Allerdings hatten sie keine freie Auswahl. Doch das zählte nicht.

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25.09.2016

Es ist wirklich unverständlich, warum die AFD solchen Aufwind bekommt. Wollen wir denn wirklich die allgemeine Wehrfpflicht für männliche Deutsche? Wollen wir wirklich Jugendoffiziere der Bundeswehr? Wollen wir wirklich "humanistisch-abendländische Normen und Werte"? Wollen wir wirklich behinderte Schüler ausgrenzen? Wollen wir wirklich mehr männliche Erzieher und Lehrer im vorschulischen und schulischem Bereich, die den Jungs männliche Orientierung geben? Wollen wir wirklich eine spezifisch männliche Entwicklung und deren Wertschätzung für die Jungs? Wollen wir wirklich geschlechtergetrennten Unterricht fördern? Sollen wir wirklich Gleichstellungsbeauftragte abschaffen? Es gäbe noch viele Dinge im Zusammenhang mit der AFD, die man hinterfragen müßte.

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24.09.2016

Es ist überraschend, nein, eigentlich ist es nicht überraschend, wie stark die AfD, und da meine ich nicht nur die Presse sondern auch die Personen die sich in Foren damit beschäftigen, im Wahrnehmungszenit steht.

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24.09.2016

Stimmt, ist es eigentlich nicht:

Für die einen verkörpert sie das Böse schlechthin, das herauftziehende 4. Reich, für die Rechtskonservativen die einzige Hoffnung seit langem, ihre Meinung im Parlament vertreten zu sehen, und für viele die Aussicht auf eine ernstzunehmende Opposition im derzeitigen Konsensbrei, bei dem die wichtigen Dinge, wenn überhaubt, dann nicht im Paralament, sondern in dubiosen Ausschüssen und Hinterzimmern ausgeklüngelt wird.

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23.09.2016

AFD Prozente werden noch mehr werden

Mit 16 Prozent ist das rassistische und rechtsradikale Potenzial selbst in Deutschland noch nicht ausgeschöpft. In anderen europäischen Ländern stimmt ein noch größerer Prozentsatz für Aussagen gegen andere Mitmenschen und frönt dem völkischen Egoismus.

Und leider ist auch der Prozentsatz dummer Mitläufer so hoch. Sie erkennen nicht die globalen Beziehungen, sie rührt nicht das Elend der Auswanderer und Flüchtlinge, sie wollen keine Demokratie und verachten Politik. Sie streben nach autoritären Führern.

Vermutlich werden also die AFD-Prozente in Deutschland noch steigen. Wie in Frankreich die Prozente der FN und in Ungarn die Zustimmung zu Orban.

Raimund Kamm

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23.09.2016

"sie wollen keine Demokratie und verachten die Politik"

Der Neid am Futternapf treibt seltsame Blüten.

So besonders ist die Politik der letzten Jahre in Deutschland nicht dass man sie loben müsste.Und höchst Undemokratisch ist m.M.n. das, was in den letzten Monaten an Diffamierung an der AFD abläuft.

Gut, dass die AFD derzeit Erfolge einfährt, der Grund warum sich die Altparteien wenigstens mal anfangen sich (auf die Bürger) zu bewegen.

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24.09.2016

Mit Verlaub, diese Anhäufung von Beleidigungen und Verunglimpfungen von ganz normalen Wählern ist eine bodenlose Unverschämtheit. Wenn Sie anderen unterstellen, "keine Demokratie zu wollen und Politik zu verachten", dann beantworten Sie doch bitte die Frage, warum bei uns die Exekutive, das heisst, die Regierung und ihre Kanzlerin, Gesetze und internationale Verträge einfach brechen, aussetzen oder ignorieren kann. Das ist allein Aufgabe des gewählten Parlamentes. Toleriert man das, hebt man die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Legislative auf und genau das hat von der Weimarer Republik in die Diktatur geführt (weil ein Kanzler namens A.H. durch den Tod des Reichspräsidenten nach Artikel 51 der Verfassung auch noch Präsident wurde, mit der Befugnis nach Artikel 25, das Parlament zu entlassen). Wenn die Parteien, nur weil sie an der Regierung sind, dieses verfassungswidrige Gebaren abnicken, bleibt es am Wähler, diese Parteien abzuwählen. Und zwar um die Demokratie zu retten, die von gewissenlosen Koalitionsparteien gerade durch den Kamin entsorgt wird. Und was kann man da noch wählen?

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23.09.2016

Zitat: Und leider ist auch der Prozentsatz dummer Mitläufer so hoch.

(persönlicher Angriff/NUB 7.2)Ich kenne eine Menge Leute, die bis jetzt CDU/CSU gewählt haben und jetzt AfD wählen. Und zwar deswegen, weil ihre sogenannten Volksvertreter nicht das Volk vertreten sondern ihre "Eliten"-Meinung dem Volk verordnen wollen. Diese Leute sind keine dummen Hartz4´ler sondern ganz normale Arbeiter und Angestellte. Und die sind auch nicht rechtsradikal und jagen keine Flüchtlinge durchs Dorf. (Verstoß NUB 7.2)

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23.09.2016

Sie sehen das zu braun...

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Sogar der alkoholisierte Schreihals aus Bautzen hat dem OB entgegengebrüllt, dass Döner und Mutter mit Kopftuch und Familie in Ordnung ist. Die Ereigniskarte "rassistisch" ist inzwischen abgenutzt.

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Sie werden diese Menschen nicht mehr für einen angeblich demokratischen Rechtsstaat gewinnen, wenn 200.000 ausreisepflichtige Menschen unser Asylrecht mit Füßen treten.

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Sie werden keinen Respekt für ein Asylrecht und Schutz nach der Genfer Konvention erhalten, wenn Sie 500.000 Menschen mit Ablehnung genau so behandeln wie eine Million mit Anerkennung.

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Sie werden keine Mehrheit für ein Einwanderungsgesetz bekommen, weil sowieso jeder reinlaufen kann und nach einer kleinen Wartefrist das Hartz IV Programm bekommt.

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Armutsdiskussion - Pech für unsere grünen Mallorcaflieger, wenn sie den deutschen Osten nicht kennen. Man muss dieses trostlose Stück Erde namens Peenemünde mal gesehen haben um das Wahlergebnis nicht für völlig absurd zu halten.

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Sie werden diese Menschen nicht mehr für einen demokratisch wehrhaften Staat gewinnen, wenn Sie die Bundeswehr einsetzen aber keinen einzigen Kriegsgefangenen haben und die Gefahr statistisch kleinreden.

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Neueste Nummer mit dem 16 jährigen in Köln - Ermittlungen wegen einer staatsgefährdenden Straftat aber angeblich ging keine Gefahr von ihm aus. Gemeldet von anderen Flüchtlingen aus der Gemeinschaftsunterkunft und Gläubigen aus einer Moschee.

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Und weil wir gerade in Köln sind - schweigen und dementieren macht die AfD stark. Aber genau das wollen viele Linke - den Gegner für die eigene Einheit weil eitle und arrogante Menschen selbst mit einer rot-rot-grünen Mehrheit im Bundestag nur jammern können.

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24.09.2016

"ist das rassistische und rechtsradikale Potenzial"

"frönt dem völkischen Egoismus"

"dummer Mitläufer"

Je schriller das Geschrei und die Diffamierungen der Etablierten, desto größer anscheindend die Angst um das gewohnte und liebgewonnene elitäre politische Monopol auf die Meinungs- und Deutungshoheit.
Gut so.

Ihnen scheint entgangen zu sein, daß erstens die AfD-Wähler aus ALLEN politischen Lagern kommen, sogar von SPD, Grünen und Linken, und zweitens ungefähr der gleiche Teil sich aus den bisherigen Nichtwählern rekrutiert. Auch für das Parteipersonal dürfte dies weitgehend zutreffen.

Alles "dumme Mitläufer", "Rassisten" welche "keine Demokratie" und stattdessen "autöritäre Führer" wollen? Oder gerade Ausdruck einer funktionierenden Demokratie, die sich momentan gegen die Arroganz derer erwehrt, welche seit Jahrzehnten glauben, die höhere Einsicht gepachtet zu haben ("Wir müssen unsere Politik besser erklären...") und deshalb auf Dauer gegen die Interessen des eigenen Staates/Volkes regieren zu können? Die auf Widerspruch des Souveräns nur noch mit Beleidigungen reagiert?

Es kann doch nicht ihr Ernst sein, derart plumpe Erklärungsmuster zu bemühen, welche gerade den "Populisten" vorgeworfen werden.

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23.09.2016

Man muss es immer wieder sagen; rot-rot-grün hat im aktuellen Bundestag eine Mehrheit.

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23.09.2016

Sie könnes es sagen so oft Sie wollen - das ist aktuell völlig egal.

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23.09.2016

Unfug!

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Die Mehrheit im Bundestag ist eindeutig Schwarz/Schwarz/Rot.

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Und das mit beinahe verfassungsändernder Mehrheit!

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23.09.2016

Unfug!

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Schön wenn es Sie reizt; aber ich kann auch nichts dafür dass der SPD Oppermann so einen Mist redet...

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«Rot-Rot-Grün entscheiden allein die Wählerinnen und Wähler», sagte Oppermann...

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23.09.2016

Was ist an dem von Ihnen zitierten Satz falsch?

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https://www.welt.de/newsticker/news1/article158248083/Oppermann-sieht-noch-keine-Grundlage-fuer-Rot-Rot-Gruen-im-Bund.html

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23.09.2016

Die Wähler entscheiden das nicht; nochmals wir haben jetzt eine rot-rot-grüne Mehrheit im Bundestag und es gab eben doch schwarz-rot.

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Aktuell gibt es Leute die behaupten, dass AfD Wähler rot-rot-grün unterstützen würden - z.B. unser Äffchen oder auch der Herr Scheuer bei Frau Illner - tut mir leid, kapiere ich nicht.

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23.09.2016

NUR die Wähler entscheiden politische Möglichkeiten. Das ist die Grundvoraussetzung für politisches Arbeiten.

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Was Parteien aus Möglichkeiten machen, ist etwas Anderes.

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Ihre Behauptung zur Mehrheit im Bundestag bleibt nachgewiesenermaßen falsch. Oder hat die Regierung aus schwar/schwarz/rot nicht eine fast verfassungsändernde Mehrheit?

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D.h., es bleibt bei "Unfug" als Kommentar.

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Wie könnte ich Ihren Unfug ordnen? Das maße ich mir nicht an.

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23.09.2016

Fazit: Die SPD beherrscht dieses Land?

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23.09.2016

Bedingung für ein Linksbündnis sei allerdings, dass eine rot-rot-grüne Regierung die Rolle Deutschlands «auf der Basis gemeinsamer Werte» verantwortungsvoll wahrnehmen könne....AfD legt bundesweit deutlich zu

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B R D .... Bolschewisische Republik Deutschland .... ?

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23.09.2016

Sie sollten nur Begriffe verwenden, deren Bedeutung und Schreibweise Sie kennen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bolschewismus

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23.09.2016

und wo ist ihr Problem .... ....... ....?

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