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Afghanistan-Konflikt
03.05.2021

Vater trauert in Afghanistan: „Wäre gerne mit ihnen gestorben“

Sohrab Mayel (rechts), sein Vater und sein Onkel im Krankenwagen mit den Särgen der Ehefrau und des Sohnes auf dem Weg zum Friedhof.
Foto: Johanna-Maria Fritz

Sohrab Mayel hat bei einem Anschlag seinen Sohn und seine schwangere Frau verloren. Jetzt ziehen auch noch die Nato-Truppen ab. Das Land steht vor dem Kollaps.

Als Sohrab Mayel erfährt, dass der Bus, in dem sein zweijähriger Sohn und seine hochschwangere Frau saßen, explodiert ist, beginnt er zu laufen. Er rennt von seinem Büro bei der Afghan Telecom am Pashtunistan Square einige hundert Meter durch das verstopfte Zentrum Kabuls bis zu ihrem Arbeitsplatz im Bildungsministerium, wo er die beiden am Morgen abgesetzt hat. Dann nimmt er ein Taxi. Immer wieder wählt er ihre Nummer, vergeblich. Zuletzt rennt er wieder, bis zum „Garten der Frauen“, wo die Bombe hochgegangen ist. Der Bus brennt, ganz hinten, wo Khatra und Arsh Mayel stets saßen, ist das Fahrzeug total deformiert.

Afghanischer Vater nach dem Tod seiner Kinder: "Es wird gut ausgehen"

Wie Mayel später erzählt, fährt er dann die Krankenhäuser ab. Vor dem Emergency Hospital, wo er zitternd inmitten anderer Angehöriger auf Nachricht wartet, ermahnt sich der junge Vater: „Es wird gut ausgehen. Ich glaube an Gott.“

Keine 24 Stunden später werden Khatra und Arsh Mayel zu Grabe getragen. Der Kopf des Jungen im offenen Sarg ist bandagiert, die vielen Wunden auf seinem Gesicht sind kaum getrocknet. Nach gut einer Stunde liegen Mutter und Sohn nebeneinander in der Erde des Wasel-Abad-Friedhofs. Über den Dächern flattern Drachen im Wind.

Wolken von Rauch und Staub nach einem US-Luftangriff auf Taliban-Kräfte in den Qala Cata Bergen in Nordafghanistan im November 2001.
Foto: Sergei_Chirikov, dpa (Archivbild)

Ein Geistlicher mit Turban und langem Bart macht in seiner Trauerrede „die Ungläubigen und den Westen“ für das Leid verantwortlich, das die Afghanen immer wieder befällt. Aber Sohrab Mayel will davon nichts wissen. „Ich bin sicher, dass die Person, die diese Bombe gelegt hat, von hier stammt“, sagt er. Auch wenn er wohl nie erfahren werde, wer den Anschlag befahl.

Allein im März starben in Afghanistan 305 Menschen bei Anschlägen

Bei der Attacke auf den Bus, der die Mitarbeiterinnen des Ministeriums nach Hause bringen sollte, starben am 15. März neben Khatra und Arsh Mayel drei weitere Frauen. Im ganzen Monat wurden in Afghanistan 305 Menschen bei Anschlägen getötet und 350 verletzt.

Einige wurden durch sogenannte „sticky bombs“, mit Magneten befestigte Sprengladungen, ermordet, andere mit Sturmgewehren exekutiert. In den meisten Fällen gab es keine Bekennerschreiben. Die Menschen in diesem Land müssen immer neue Schläge einstecken und wissen oft gar nicht, von wem.

Ein US-Flugzeug fliegt über den Luftwaffenstützpunkt Bagram im Norden von Kabul. Nach fast 20 Jahren Einsatz hat der offizielle Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan begonnen.
Foto: Rahmat Gul/AP, dpa

Im Februar 2020 hatten die USA und die radikalislamischen Taliban ein Abkommen unterzeichnet, das den Beginn des Abzugs der ausländischen Truppen zum 1. Mai vorsieht. Vor knapp drei Wochen bestätigte US-Präsident Biden den Abschied: Bis spätestens 11. September, wahrscheinlich aber noch deutlich früher, werden die rund 2500 US-Soldaten raus sein – und mit ihnen alle anderen internationalen Kontingente, darunter die Bundeswehr mit ihren noch etwa 1100 Soldaten. Der 11. September markiert den 20. Jahrestag der Terroranschläge in den USA von 2001 – die der Anlass für den Einsatz waren.

Faktisch begann der Abzug schon vor dem vergangenen Samstag. Seit Wochen wird Material aus dem Land gebracht. Gleichzeitig haben die Taliban ihre Frühjahrsoffensive gestartet. Schon seit dem Deal mit der Trump-Regierung hatten sie ihren Modus Operandi geändert. Auf komplexe Selbstmordanschläge müssen sie offenbar verzichten, stattdessen arbeiten sie Todeslisten ab, auf denen Politiker, Aktivisten, Journalisten oder eben Ministeriumsmitarbeiterinnen stehen.

Bereits rund 50 Prozent der Bevölkerung leben unter Kontrolle der Taliban

Doch auch andere Terrorgruppen wie der sogenannte Islamische Staat (IS) könnten für manche Anschläge verantwortlich sein, nicht zuletzt auch die Regierung, um die Verhandlungen mit den Taliban zu torpedieren. Einige glauben, den Krieg gewinnen zu können, verfügen sie doch immerhin über rund 300000 Polizisten und Soldaten. Teile der Kabuler Elite haben kein Interesse an Kompromissen, obwohl bereits rund 50 Prozent der Bevölkerung unter Taliban-Kontrolle lebt und die Armutsquote laut Weltbank in Folge der Pandemie auf über 70 Prozent gestiegen ist.

Trotz allem haben sich einige Bürger in den vergangenen zwei Jahrzehnten etwas aufbauen können, die Familie von Sohrab Mayel zum Beispiel. Als Teil der tadschikischen Bevölkerungsgruppe lebte sie früher in der nördlichen Provinzhauptstadt Kundus, die die Taliban in den 90er-Jahren erobert hatte. „Als meine großen Brüder zum Kriegsdienst eingezogen werden sollten, sind sie geflohen. Schließlich gingen wir alle nach Pakistan, erst Jahre später fanden wir uns wieder“, erinnert sich Sohrab Mayel, während er in der Drei-Zimmer-Wohnung der Familie im Nord-Kabuler Viertel Khair Khana grünen Tee einschenkt.

In der afghanischen Haupstadt Kabul ist ein Ballonverkäufer auf der Suche nach Kunden.
Foto: Rahmat Gu, dpa (Archiv)

Die Beerdigung seiner Frau und seines Sohnes liegt da schon drei Tage zurück, doch der 31-Jährige trägt noch immer dieselben Jeans und das dasselbe schwarz-weiß karierte Hemd, das er am Tag der Katastrophe anhatte. „Weil ich das trug, als Arsh das letzte Mal auf meinem Schoß saß“, sagt er.

Seit dem kommunistischen Putsch 1978 und dem Einmarsch der Sowjetunion im folgenden Jahr kommt Afghanistan nicht zur Ruhe. Auch nach dem Sturz der Taliban vor bald 20 Jahren kehrte kein Frieden ein. „Afghanistan war damals eine Wiederaufbau-Aufgabe“, sagt Thomas Ruttig. Der Deutsche ist Co-Direktor des Forschungsinstituts Afghanistan Analysts Network. „US-Präsident George W. Bush setzte stattdessen auf das Aufspüren versprengter Al-Kaida- und Taliban-Reste. Das war eine absolut fehlgeleitete Politik“, sagt er.

Sohrab Mayel sagt über seine Frau: „Sie war perfekt für mich“

Den weitaus überwiegenden Teil der Konsequenzen tragen stets die Afghanen, Menschen wie die Mayels. Sohrab Mayel ist der jüngste von vier Brüdern. Besonders die Unterstützung seiner Mutter, die vor fünf Monaten an einem Schlaganfall starb, hat ihm vieles ermöglicht.

In der Ecke seines Zimmers steht ein gerahmtes Foto aus den 70er-Jahren: Rabia Mayel neben ihrem Mann, mit Lederjacke und offenen Haaren. „Unter den Taliban durfte sie nur als Schneiderin arbeiten. Danach war sie wieder als Lehrerin tätig“, sagt er und beschreibt, wie die zierliche Frau jeden Morgen eine Dreiviertelstunde zu Fuß zu ihrer Schule ging, um das Fahrgeld zu sparen, damit er studieren konnte.

Immer wieder hat es in den vergangenen 20 Jahren schwere Anschläge in Afghanistan gegeben, hier am Flughafen von Kabul.
Foto: Jawad Jalali/epa, dpa

Parallel zu seinem Informatikstudium lernte Sohrab Mayel Englisch, nahm an Fortbildungsprogrammen der Weltbank in Indien teil. Neben seinem Job als Medienkoordinator bei der Afghan Telecom studiert er nun Kunst an der Universität Kabul. Seine fünf Jahre jüngere Frau hatte Finanzwirtschaft studiert und war im Bildungsministerium für die Haushaltsplanungen der Provinzen zuständig. Sie hatten sich über ein Chatprogramm kennengelernt und 2017 geheiratet. 2018 kam Arsh zur Welt. „Sie war perfekt für mich“, sagt Sohrab Mayel, „ich werde keine andere Frau finden wie sie, ich will es auch nicht.“

Zuletzt hatten die Eheleute darüber diskutiert, in welcher Farbe sie ihr Zimmer streichen sollten: „Khatra mochte dunkelblau, wie meine Mutter.“ Als bald vierköpfige Familie bewohnten sie einen Zwölf-Quadratmeter-Raum in der Wohnung. Abends vor dem Schlafengehen legte er manchmal seine Hand auf den Bauch seiner Frau, um die Bewegungen seiner ungeborenen Tochter zu spüren.

In Afghanistan kann es jeden Menschen treffen

„Sie war so lebhaft, eine Tänzerin“, sagt er lächelnd. Dann öffnet Sohrab Mayel den Spiegelschrank in ihrem Zimmer. Darin: ihre Sonnenbrillen, seine Uhren, Arshs Zahnbürste, die wie ein Pinguin geformt und noch voller Zahnpasta ist.

Wenige Stunden vor dem Anschlag hatte Khatra Mayel ihren Mann angerufen. „Sie wollte, dass wir zusammen mittagessen gehen, scharfes Hühnchen, wie bei unserem ersten Date.“ Doch er hatte zu viel Arbeit und musste noch zu einer Vorlesung. Deshalb fuhren sie ohne ihn nach Hause. „Ich wäre so gerne mit ihnen gestorben“, sagt er.

Anwohner inspizieren den Ort des Autobombenanschlags in Herat.
Foto: Hamed Sarfarazi, (Archiv)

Doch Suizid kommt für Sohrab Mayel nicht infrage: „Das verbietet unser Glaube.“ Immer wieder spricht er über die Kraft, die ihm der Islam gibt, um dann zu betonen, dass die Menschen, die so viel Leid über ihn und seine Mitbürger bringen, „gar keine Muslime sein können“. Ob es ihm hilft, dass so viele andere Menschen in seinem Land Schmerzen erdulden müssen wie er? „Im Gegenteil“, sagt er, „seitdem ich meine Familie verloren habe, spüre ich ihr Leid noch viel mehr.“

In Afghanistan kann es jeden Menschen treffen, der für den Staat tätig oder auch nur zur falschen Zeit am falschen Ort ist. An vielen Stellen hat sich Kabul in den vergangenen 20 Jahren zu einer Festung gewandelt. Große Teile der Hauptstadt, allen voran die zentral gelegene Green Zone, sind wie herausgeschnitten, dürfen vom weitaus überwiegenden Teil der 4,4 Millionen Einwohner der Stadt nicht betreten werden.

Weltweit sind etwa 2,6 Millionen Geflüchtete aus Afghanistan registriert

Auch wegen dieser Belagerungssituation schreitet der Exodus immer weiter voran. Weltweit sind etwa 2,6 Millionen Geflüchtete aus Afghanistan registriert. Hinzu kommen laut UN-Schätzungen weitere zwei Millionen nicht dokumentierter Afghanen im Ausland. Wer noch im Land ist, bleibt wegen fehlender Mittel oder zu versorgender Familienmitglieder, oder aber aufgrund höherer Bestimmung.

Zu letzteren gehört Dr. Sayed Abdullah Mohammadi, Direktor der staatlichen Wazir-Akbar-Khan-Klinik in Kabul. Immer wieder wird er mit dem Tode bedroht: „Vor drei Tagen erst rief mich ein Mann an und sagte, dass sie mich umbringen werden.“ Trotzdem sagt er: „Mein Volk braucht mich hier.“

Nach der Detonation einer Bombe warten Menschen vor einem Krankenhaus auf Nachricht, wie es ihren Angehörigen geht.
Foto: Rahmat Gul/AP, dpa

Studiert hat der Facharzt für orthopädische Chirurgie unter anderem in Leipzig und Osaka; wenn es nach seinen vier Kindern gegangen wäre, wären sie in Japan geblieben. „Es vergeht kein Tag, an dem sie mich nicht fragen, warum wir zurückgekommen sind“, sagt er. Jedes Mal, wenn irgendwo eine Bombe explodiert, fragt ihn seine Frau, warum sie noch hier sind. „Ich habe ihr gesagt, dass sie aufhören soll, die Nachrichten zu schauen.“

Mohammadi kann das geänderte Vorgehen der Taliban bestätigen: „Jeden Tag explodieren zwei, drei sticky bombs in Kabul, meist am Morgen.“ In einem Ordner hat er die in seinem Krankenhaus versorgten Opfer und ihre Verwundungen verzeichnet: offene Frakturen, tiefe Schnittwunden, Amputationen.

Gulabdschan Sultani mussten beide Füße amputiert werden

In einem Sechs-Bett-Zimmer im zweiten Stock angekommen, begrüßt er einen vor wenigen Tagen eingelieferten Patienten. Gulabdschan Sultani, 26, war auf dem Weg in den Iran, um dort einen neuen Job zu finden. Das Einkommen als Putzkraft – umgerechnet 50 Euro im Monat – hatte nicht mehr gereicht für ihn, seine Frau und die fünf Kinder. „Unser Auto war voll. Wir fuhren über eine kleine Straße in der Provinz Nimrus. Dann machte es ,Bumm’“, malt er mit seinen Händen eine Explosion in die Luft.

„Wenn er innerhalb von acht Stunden bei uns gewesen wäre, hätten wir vielleicht seine Füße retten können“, sagt Doktor Mohammadi. So blieb ihm nur die Amputation.

Wahrscheinlich wird Sultani nie erfahren, wer die Bombe gelegt hat, wird nie verstehen, warum es ausgerechnet ihn traf. Der Doktor sagt: „Es ist die ewige Frage nach dem Warum. Darauf haben wir seit über 40 Jahren keine Antwort.“

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