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"Alternative für Deutschland"
04.03.2013

Euro-Kritiker wollen neue Partei gründen

Euro-Kritiker wollen neue Partei gründen.
Foto: dpa

Kritiker der Euro-Rettungspolitik bereiten nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" die Gründung einer Partei namens "Alternative für Deutschland" vor.

Euro-Kritiker wollen neue Partei gründen: Sie soll im April offiziell ins Leben gerufen und zur Bundestagswahl im September antreten, spätestens aber zur Europawahl im Juni 2014, wie die Zeitung berichtet. Gründer sind demnach der Ökonom Bernd Lucke, der Publizist und ehemalige FAZ-Redakteur Konrad Adam sowie der Publizist Alexander Gauland.

"Alternative für Deutschland": Viele Professoren

Zu den Unterstützern der "Alternative für Deutschland" gehören dem Bericht zufolge überproportional viele liberale und konservative Professoren, die Lehrstühle für Volkswirtschaft innehaben oder hatten. Auch der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, finde sich auf der Unterstützerliste.

Neue Partei gegen Euro-Rettung

Die neue Partei wendet sich laut "Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung" gegen die Euro-Rettung, bekennt sich aber uneingeschränkt zur friedlichen Einigung Europas. (afp, AZ)

Er verdient hierzulande am meisten: Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG. 16,5 Millionen Euro waren es im vergangenen Jahr.
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