Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Grüne fordern konkrete Schritte zur Aufnahme von bedrohten Russen
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Altkanzler: „Das tut weh“

Altkanzler
02.10.2017

„Das tut weh“

In Russland aktiv: Altkanzler Gerhard Schröder.
Foto: imago

Kritik an Schröders neuem Job hält an

Nach der Berufung von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) in den Aufsichtsrat von Rosneft hält die Kritik an seinem Engagement für den russischen Ölkonzern an. „Das gibt kein gutes Bild für Deutschland ab“, sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU). Schröder war am Freitag in St. Petersburg zum Chef des Rosneft-Aufsichtsrats berufen worden. Wegen der Annexion der Krim durch Russland hat die EU auch gegen den halbstaatlichen Konzern Sanktionen verhängt. Schröder wird vorgeworfen, sich von Präsident Wladimir Putin, mit dem er befreundet ist, vereinnahmen zu lassen.

„Ob ein Altkanzler noch wirtschaftlich tätig sein muss, obwohl er ein hohes Ruhegehalt bekommt, kann man schon diskutieren“, sagte Söder. Dass er das aber ausgerechnet bei einem solchen Konzern mache, „überrascht und tut nicht nur der SPD weh“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer (CDU), sagte, auch ein ehemaliger Kanzler habe „weiterhin eine staatspolitische Verantwortung, die er nicht auf dem Altar eigener finanzieller Interessen opfern darf“. Grünen-Chef Cem Özdemir appellierte ebenfalls an Schröders Verantwortung.

Auch in der SPD hatte es Kritik gegeben. Unterstützung bekommt Schröder jetzt jedoch von Parteikollege Klaus von Dohnanyi. Es sei „nicht unbedeutend“, jemanden auf der russischen Seite zu haben, der deutsche und europäische Interessen vertrete, sagte der frühere Hamburger Bürgermeister. (afp)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.