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Ampel-Koalition
24.11.2021

Ein historisches Bündnis, das den Aufbruch wagen will

Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Robert Habeck sowie Norbert Walter-Borjans (von links), stellen auf einer Pressekonferenz den Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien vor.
Foto: Kay Nietfeld, dpa

Plus Am Mittwoch präsentieren die Parteispitzen ihre Pläne für Rot-Grün-Gelb mit großen Worten und reichlich Zuversicht. Bis sie so weit waren, knirschte es hinter den Kulissen aber heftig.

Es ist wenige Minuten nach 15 Uhr am Mittwochnachmittag, als sich die Wandlung des Olaf Scholz vollzieht. Rein formell mag er noch nicht Kanzler sein, als er die Bühne in der Messehalle am Berliner Westhafen betritt. Doch in diesem Moment, daran lässt nicht nur die Körpersprache des 63-Jährigen keinen Zweifel, übernimmt er die Verantwortung für Deutschland. Der SPD-Mann ist nicht mehr nur Sieger der Bundestagswahl. Grüne und FDP haben sich kurz zuvor endgültig dazu bekannt, ihn zum Kanzler zu wählen. Mit durchgestrecktem Rücken kündigt er zunächst einen entschlossenen Kampf gegen die Corona-Pandemie an, erst dann sagt er: „Die Ampel steht.“

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