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Beim Kampf gegen den Tabak fehlt es an Konsequenz

Kommentar Von Stefan Lange
10.12.2019

Endlich bewegt sich auch Deutschland auf ein Werbeverbot zu. Doch Grauzonen gibt es noch viele.

Jetzt also auch Deutschland. Nachdem alle anderen EU-Mitgliedstaaten ein vollständiges Verbot der Tabakaußenwerbung bereits umgesetzt haben, kommt endlich auch in Berlin Bewegung in das Thema. Zug um Zug soll Reklame für Zigaretten und andere Produkte zurückgedreht werden. Zeit wird es: Der Zusammenhang zwischen Tabakqualm und Tod ist längst erwiesen. Die Wirkung von Werbung ebenfalls – anderenfalls hätte die Tabakindustrie nicht den Marlboro-Mann erfunden und Milliarden für Anzeigen ausgegeben.

Geplantes Werbeverbot für Tabak: Es gibt zu viele Grauzonen

Was es allerdings weiterhin geben wird, sind die vielen Grauzonen, die trotz Werbeverbot im Zigarettennebel existieren. So lassen sich viele Parteiveranstaltungen, wie etwa der letzte CDU-Bundesparteitag in Leipzig, von der Tabakindustrie sponsern und offerieren Delegierten wie Gästen kostenfrei Zigaretten. Vorbildfunktion hat das nicht und moralisch fragwürdig ist es ebenfalls.

Eine andere Frage ist, warum in manchen Fernseh- und Theaterproduktionen gequarzt wird, als ob es kein Morgen gibt. Wenn Prominente in Quotenrennern wie Tatort oder bei 4 Blocks das Feuerzeug in die Hand nehmen und sich zur vermeintlichen Entspannung erst mal eine Zigarette gönnen, dann ist auch das kein gutes Vorbild.

Lesen Sie dazu auch: Tabakwerbung verschwindet aus dem Straßenbild

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Die Diskussion ist geschlossen.

10.12.2019

Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Warum nur Werbung verbreiten und nicht gleich Tabak komplett? Das wäre konsequent. Die entgangenen Steuern wurden an anderer Stelle leicht eingespart (Gesundheitssystem). Zudem wurde das Geld dann sicher an anderer Stelle investiert. Harz IV Empfänger kämen besser mit ihrem Geld klar und in einem halben Jahr wenn jeder den Entzug überstanden hat würde es keiner mehr brauchen.