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Immobilien

23.10.2017

Bericht: CDU will Mietpreisbremse auslaufen lassen

Die Mietpreisbremse soll helfen, sprunghafte Mieterhöhungen vor allem in Großstädten zu vermeiden.
Bild: Jens Schierenbeck (dpa)

Die CDU will sich von der Mietpreisbremse verabschieden, berichten die "Stuttgarter Nachrichten" unter Berufung auf Unionskreise.

Ziel sei es, sich bei Gesprächen über eine Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP auf ein Auslaufen der Mietpreisbremse im Jahr 2020 zu verständigen.

Ein Vorstoß zur raschen Abschaffung sei aber unwahrscheinlich. "Ich gehe von einer stillen Beerdigung der Mietpreisbremse aus", sagte der Nürtinger CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich der Zeitung.

Die Mietpreisbremse soll helfen, sprunghafte Mieterhöhungen vor allem in Großstädten zu vermeiden. Dazu dürfen die Preise bei Wiedervermietungen in ausgewiesenen Gegenden nur noch maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Die Bundesländer legen fest, wo die Mietpreisbremse gilt, indem sie Gebiete mit "angespanntem Wohnungsmarkt" ausweisen.

Die Mietpreisbremse gilt in vielen Gegenden aber als gescheitert, da die Mieten wegen Ausnahmeregelungen und juristischer Schlupflöcher weiter steigen. Es gibt deswegen auch Forderungen nach einer Verschärfung.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.10.2017

Gut so, den unverschämten Forderungen der Grünen muss endlich Verhandlungsmasse entgegen gesetzt werden.

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24.10.2017

"Die Mietpreisbremse soll helfen, sprunghafte Mieterhöhungen vor allem in Großstädten zu vermeiden. Dazu dürfen die Preise bei Wiedervermietungen in ausgewiesenen Gegenden nur noch maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen."

Was ist daran unverschämt? Sagen Sie es doch, oder wissen Sie es selbst nicht?

Ihre täglichen provokativen Äußerungen sollen wohl dazu dienen unsere Gesellschaft zu spalten.

Unverschämt ist einzig und allein die Tatsache, dass sich viele Immobilienbesitzer nachweislich nicht an die Mietpreisbremse halten.

Viele Mieten sind jetzt schon für Durchschnittsverdiener unbezahlbar.

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24.10.2017

Das sind ja wirklich üble Fake-News über unsere Grünen ...

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jamaika-sondierung-die-gruenen-fordern-zweiten-vizekanzler-a-1174184.html

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Grünen-Co-Chefin Simone Peter sagte dazu am Montagvormittag: "Wenn es zwei Partner gibt, dann gibt es zwei Funktionen, nämlich Kanzlerin und Vizekanzler. Und wenn es drei gibt, macht es Sinn, dass es noch einen Vizekanzler mehr gibt."

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Ansonsten kann Ihnen vielleicht dieser Artikel helfen:

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https://www.neues-deutschland.de/artikel/1067607.debatte-in-der-linken-getrennte-lebenswelten.html

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Möglicherweise verstehen Sie das mit der "Spaltung" dann auch besser ;-)

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24.10.2017

Lieber Peter P.

wie wäre es wenn Sie beim Thema bleiben und das ist die Mietpreisbremse.

Ich fragte, was an der Mietpreisbremse unverschämt sein soll.

War die Frage vielleicht zu schwierig, da Sie nicht in der Lage sind zu darauf zu antworten. Anstatt dessen antworten Sie mit Mist, der aber schon gar nichts mit einer Mietpreisbremse zu hat.

Woran liegts denn? Kann man Ihnen vielleicht helfen?

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