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Brandenburg
31.08.2018

AfD-Gruppe hetzte in KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen

Eine AfD-Gruppe fiel bei einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen massiv negativ auf.
Foto: Bernd Settnik, dpa (Symbolbild)

Sie zweifelten die Existenz von Gaskammern an und störten permanent: Gegen eine AfD-Gruppe aus dem Wahlkreis von Alice Weidel wurde nun Strafanzeige gestellt.

 Eine AfD-Gruppe aus dem Wahlkreis von Fraktionschefin Alice Weidel hat einem Medienbericht zufolge in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen mit rechten Äußerungen provoziert. Es seien "manifest rechte und geschichtsrevisionistische Einstellungen und Argumentationsstrategien erkennbar" geworden, sagte der Sprecher der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Horst Seferens, dem Tagesspiegel am Donnerstagabend. Der Besuch in der Gedenkstätte ereignete sich demnach bereits im Juli, sei aber zunächst nicht angezeigt worden.

AfD-Besucher zweifeln bei Besuch in KZ Gaskammern an

Unter den 17 Teilnehmern waren dem Bericht zufolge fünf bis sechs Menschen, welche die Führung durch die Gedenkstätte "permanent unterbrachen und störten". Seferens sagte dem Blatt, einige der AfD-Besucher hätten die KZ-Verbrechen relativiert und verharmlost, die Existenz von Gaskammern sei in Zweifel gezogen und dem Gedenkstätten-Mitarbeiter mangelnde Kompetenz und Manipulation unterstellt worden.

Die Polizei erfuhr demnach erst durch den Zeitungsbericht von dem Vorfall und stellte noch am Donnerstagabend Strafanzeige von Amts wegen und leitete Ermittlungen ein.

Die Fahrt wurde dem Bericht zufolge vom Bundespresseamt finanziert. Eine Regierungssprecherin bestätigte demnach "antisemitische und historisch unhaltbare Äußerungen", schrieb sie allerdings nur einem Teilnehmer zu. Der brandenburgischen Regierung sei der Vorfall seit Wochen bekannt gewesen, berichtete die Zeitung. (afp)

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02.09.2018

Nachdem viele AfD-Protagonisten regelrecht danach gieren, als rassistisch, fremdenfeindlich, rechtspopulistisch und als Nachahmer von Hitlers Schergen - typisch hierfür sind ihre in ihren Hass-Parolen gewählte Sprache und Ihre in der öffentlichen Diskussion gewählten Methoden - wahrgenommen zu werden, wäre es für alle ehrlicher, die AfD als Nazi-Partei zu bezeichnen!

Keine christliche Nächstenliebe für Gegner der christlichen Nächstenliebe - auch nicht, wenn diese ein Kreuz hochhalten! Keine Menschlichkeit für die Unmenschlichkeit! Die Unmenschlichkeit gehört nicht (mehr) zu Deutschland!
Kein Gehör den Propagandisten einfacher Lösungen für schwierige Sachverhalte! Stop den selbsternannten Richtern über Alles und Jedes!
Null-Toleranz für Fremden-Feinde, Hass-Prediger und Nachahmer von Hitlers Schergen! Diese grenzen sich selbst aus! Dies gilt für die rassistischen Oral-Nutten und -Stricher von der AfD ebenso wie für die Unterstützer der Erklärung 2018!
Kann man die fahrlässigen Scheinheiligen der Union, die sich mit der AfD gemein machen oder diese gar zu kopieren versuchen, davon ausschließen?
Besser Tastatur-Revoluzzer als Nazi:
https://youtu.be/sBom50KrkBk

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