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Bundespräsident
11.11.2016

SPD-Chef Gabriel sagt Spitzentreffen zur Gauck-Nachfolge ab

Am Freitag wollten sich die Partechefs Sigmar Gabriel (l.), Angela Merkel und Horst Seehofer treffen. Gabriel sagte wegen Krankheit ab, das Treffen wurde auf Sonntag verschoben.
Foto: Rainer Jensen/Archiv (dpa)

Sigmar Gabriel hat ein für Freitag angesetztes Spitzentreffen zur Suche nach einem neuen Bundespräsidenten abgesagt. Was sind die Gründe?

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat ein für Freitagnachmittag angesetztes Spitzentreffen der Parteivorsitzenden zur Suche nach einem neuen Bundespräsidenten wegen einer Grippeerkrankung abgesagt. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Das Dreiertreffen mit Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer soll jetzt am Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr stattfinden. Das erfuhr auch die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen. 

Große Koalition konnte sich bislang nicht auf Kandidaten einigen

Der großen Koalition ist es bisher nicht gelungen, sich auf einen Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck zu einigen. Die Wahl durch die Bundesversammlung ist für den 12. Februar angesetzt. Gabriel hat SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier vorgeschlagen, was in der Union nicht auf Zustimmung gestoßen ist. Auch der Grünen-Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg war zuletzt häufiger genannt worden.  dpa

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