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Bundeswehr
14.08.2021

Das Camp lag in völliger Dunkelheit: Ein Afghanistan-Rückkehrer erzählt

Oberfeldwebel Philipp Hopf, 26, hat sich freiwillig für den Einsatz am Hindukusch gemeldet. Seit Mitte Juni ist er zurück. Ein Gedanke lässt ihn bis heute nicht los: „Ich habe das Gefühl, dass die Öffentlichkeit gar nicht weiß, was wir 20 Jahre in Afghanistan gemacht haben.“ Das Schild hinter ihm hing einst an den Toren der Klinik im Camp Marmal. Sie trug den Namen eines gefallenen Ulmer Mediziners.

Plus Philipp Hopf ist einer der letzten Soldaten, die aus Afghanistan heimgekommen sind. Zurück im sicheren Ulm erinnert er sich an seinen gefährlichen Einsatz.

Als die ersten Bundeswehr-Soldaten nach Afghanistan flogen, war Philipp Hopf noch ein Kind. Die Zeitungen, die Anfang 2002 vom Abflug der 70 Männer an den Hindukusch berichteten, konnte er gerade so lesen. Heute, fast 20 Jahre später, ist Philipp Hopf Oberfeldwebel – und einer von denen, die das Camp Marmal bei Masar-i-Scharif ausgeräumt haben wie bei einer Wohnungsauflösung. Mitte Juni ist der Ulmer mit einer der letzten Militärmaschinen nach Deutschland zurückgekehrt.

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14.08.2021

Willkommen zu Hause. Die Rückkehr des letzten BW Truppenkontingents nach Deu- irgendwie würdelos. Kein offizieller Vertreter des BMVg in Wunstorf, keine Kapelle- Nichts. Typisch deu Wertschätzung für die Bw immer nur tiefernst; USA oder GB ganz anders , aber diese sind ja auch an Auslandseinsätze ihrer Streitkräfte gewöhnt und nicht wie in DEU wo die Armee eher als notwendiges Übel angesehen wird. Und auch für Pioniereinsätze und Lazarette braucht es gut ausgebildete Kampfeinheiten zur Absicherung und Verteidigung . In DEU lange geleugnet , aber der Einsatz am Hindukusch war Kriegseinsatz und keine Friedensmission.

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