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Silvester in Köln

08.01.2016

Das sagt Claudia Roth zu den sexuellen Übergriffen in Köln

»Das, was in Köln passiert ist, ist furchtbar und mit nichts zu entschuldigen», sagte Claudia Roth.
Bild: Sven Hoppe/Archiv (dpa)

Die Politikerin der Grünen, Claudia Roth, warnt nach den Übergriffen auf Frauen in Köln: Die Vorfälle seien nicht als Import sexualisierter Gewalt aus dem Ausland zu werten.

Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in Köln hat  Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) davor gewarnt, die Vorfälle als Import sexualisierter Gewalt aus dem Ausland zu werten. "Das, was in Köln passiert ist, ist furchtbar und mit nichts zu entschuldigen", sagte die Grünen-Politikerin der "Welt" (Freitagsausgabe). Es werde aber "vernebelt, dass diese Form von Gewalt in Deutschland leider ein altes Phänomen ist".

Roth forderte, es müssten jetzt vor allem die Opfer ins Zentrum gestellt und ihre Aussagen ernst genommen werden. "Aber so zu tun, als wären die Vorfälle aus der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft, ist falsch." Es gebe auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder Übergriffe gegen Frauen.

Claudia Roth: Thema nicht für Anti-Flüchtlingskampagne werten

Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich Roth zufolge aber gar nicht gegen die Übergriffe auf Frauen, sondern beziehe sich auf Aussagen, wonach die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussähen.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Roth warnte, das Thema nun für eine Anti-Flüchtlingskampagne zu missbrauchen. Vor allem im Internet sei eine Verrohung der Debatte um die Flüchtlingspolitik zu beobachten. "Dort macht sich schon ein organisierter Mob daran, zur Jagd auf nicht-weiße Menschen aufzurufen und Rache zu üben", sagte die Grünen-Politikerin und warnte, manchen schienen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze.

Silvester in Köln: Fast 400 Anzeigen

In der Silvesternacht war es in Köln aus einer großen Menschenmenge heraus zu sexuellen Übergriffen und anderen Straftaten gekommen. Bis Samstagabend liegen fast 400 Strafanzeigen vor. Auch in Hamburg und Stuttgart Städten gab es derartige Vorfälle. Es steht der Verdacht im Raum, dass es sich bei den Tätern um Männer aus arabischen und nordafrikanischen Ländern handelt, von denen zumindest einige als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.

Die Ereignisse haben eine hitzige Debatte ausgelöst. So waren Forderungen nach Gesetzesverschärfungen laut geworden. Die Übergriffe in Köln stehen auch bei einem Treffen der CDU-Spitze am Freitag und Samstag in Mainz auf der Tagesordnung, wo unter anderem über die Konsequenzen daraus beraten werden soll. afp

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Die Diskussion ist geschlossen.

12.01.2016

Lesenswert: Frau Suding zu Frau Roth mit ein paar Aspekten zum Oktoberfest.

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http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150918518/Sie-verniedlichen-Uebergriffe-der-letzten-Wochen.html

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Hamburg zeigt ganz still im Schatten der schon über 600! Anzeigen zu Köln dass es auch nach Sylvester in bislang nicht gekannter Art weiter geht:

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http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150867024/Maennergruppe-begrapscht-Frau-in-Linienbus.html

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Es beteiligt sich zwar nicht jeder an den Straftaten dieser neuen Männergruppen, aber ein Einschreiten für das Opfer gibt es eben wie in Köln auch nicht.

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11.01.2016

@Richard M: Hören Sie bitte endlich mal auf, besorgte Bürger in die rechte Ecke zu stellen. Diese Täter sind nun mal Gäste in Deutschland und haben sich verdammt nochmal an unsere Gesetze und an unsere demokratische Grundordnung zu halten. Und wenn sich ein "Gast" sich hier nicht benehmen kann, dann gehört dieser "Gast" nun mal zur Rechenschaft gezogen und das heißt, dieser "Gast" muss gehen! Ich als Frau möchte hier in Deutschland weiterhin sicher durch die Straße gehen dürfen, sicher mit mit dem Zug von A nach B fahren können! Und das wollen alle Frauen in Deutschland! Wenn Sie mal die Kommentare der Forenteilnehmer mal aufmerksam lesen würden, dann würden Sie sehen, dass hier keiner hetzt, sondern es wird lediglich gefordert, dass sich die Migranten hier integrieren und endlich kapieren, dass Frauen, egal welcher Nation, kein Freiwild sind!

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11.01.2016

Fast unerträglich wie rechtsgerichtete Personen in unserem Land die Oberheit gewinnen wollen.

Jeder vernünftige Einwand, welcher etwas über den Tellerrand reicht, wird gnadenlos niedergemacht.

Es ist nicht das Volk wie stets zu lesen ist. Es sind nur rechtsgerichtete Hetzen über Ausländer, welche jede Gelegenheit nutzen um weiter zu hetzen.

Jedes Vergehen eines Flüchtlings, egal ob minderjährig oder nicht, wird aufgesogen wie ein Schwamm und gnadenlos vorverurteilt.

Ich befürchte, dass auf diese Art und Weise keine vernünftige Integration gelingen kann. Sie wird auf rücksichtslose Weise verhindert. Länder in Europa, welche so gut wie keine Flüchtlinge aufnehmen, werden verherrlicht. Dass deswegen die meisten Flüchtlinge in Deutschland landen wird eiskalt ignoriert.

Dass es auf der ganzen Wetl gute und schlechte Menschen gibt, scheinen manche völlig absichtlich nicht verstehen zu können.

Viele wollen nicht begreifen, dass Industrieländer in Europa, so wie Deutschland auch, die katastrophale Misere nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika mit gestaltet hat. In den Flüchtlingen, welche eh schon alles verloren haben, werden nun die Schuldigen gesucht.

Es entsteht weiterer Hass und es wird wohl nicht mehr lange Dauern und ein unschuldiger Flüchtling wird am nächsten Baum aufgehängt und die besoffene Masse grölt dazu.

Eines sollte klar und deutlich sein, werden die Flüchtlinge nicht mehr aufgenommen, macht sich Europa schuldig am Tod vieler Erwachsene und Kinder.

Eine eindeutige klare Stellungnahme der Augsburger Allgemeine wird leider schmerzlich vermisst.

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11.01.2016

Klar und deutlich haben Sie - Richard M. - geschrieben, was tatsächlich die Realität ist. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Sie haben mir aus der Seele gesprochen.

Das deutsche "Wirtschaftswunder" muss begreifen und lernen zu teilen - denn sie haben tatsächlich die katastrophale Misere in den Herkunftsländern der Flüchtlinge mit gestaltet, geradezu heraufbeschworen.

Lasst uns Brücken bauen - nicht niederreißen . . .

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11.01.2016

Das deutsche "Wirtschaftswunder" muss begreifen und lernen zu teilen - denn sie haben tatsächlich die katastrophale Misere in den Herkunftsländern der Flüchtlinge mit gestaltet, geradezu heraufbeschworen.

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Wer die Sache ohne Ideologie betrachtet wird feststellen, dass sich diese Länder vielfach selbst kaputt machen. Seit 100 Jahren wird die Hälfte der Bevölkerung (=Frauen) von der ökonomischen, gesellschaftlichen und intellektuellen Entwicklung ausgeschlossen. Die Uno hat das schon vor vielen Jahren festgestellt:

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http://www.handelsblatt.com/politik/international/frauenbild-in-der-arabischen-welt-verachtet-diskriminiert-missbraucht/12806454.html

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Bereits 2002 identifizierte der erste „Arabische Entwicklungsbericht“ der Vereinten Nationen die Diskriminierung von Frauen als eine Kernursache dafür, dass sich die arabische Region zum Rest der Welt in einem chronischen Rückstand befindet.

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11.01.2016

Ich befürchte, dass auf diese Art und Weise keine vernünftige Integration gelingen kann.

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Nun beginnt mancher an einer "Dolchstoßlegende" zu basteln; fleißig bemüht man sich die Täter von Köln aus der Diskussion zu nehmen und das alles nur zu einer Verschwörung machtbesessener Rechter zu machen.

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Integration ist bereits in der Vergangenheit bei niedrigeren Zugangszahlen vielfach gescheitert; in Deutschland, Belgien, Frankreich und auch Schweden - trotz teilweise fürstlicher Sozialleistungen. Flüchtlinge haben ein Anrecht auf Schutz und nicht auf Integration; der Flüchtling muss sich integrieren - er hat Leistung zu bringen.

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Der Staat und die Bürger können dabei im Rahmen der Möglichkeiten helfen; die Möglichkeiten werden bei 1,1 Mio Flüchtlingen p.a. halt geringer und es ist so mehr Eigeninitiative der Flüchtlinge gefragt. Teilen heißt nicht nur Geld und Wohlstand teilen sondern auch Arbeit teilen; die vielen jungen Männer könnten in Baubrigaden arbeiten und Zelte für die nächste Million Flüchtlinge überflüssig machen. Arbeit kann integrieren - Sozialleistungsbezug nicht.

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11.01.2016

"Nun beginnt mancher an einer "Dolchstoßlegende" zu basteln; fleißig bemüht man sich die Täter von Köln aus der Diskussion zu nehmen und das alles nur zu einer Verschwörung machtbesessener Rechter zu machen."

Ich kenne keinen Beitrag, welcher die Täter von Köln aus der Diskussion nimmt um dies zu einer Verschwörung machtbessener Rechter zu machen. Im umgekehrten Fall allerdings wird von Rechtsgerichteten die schrecklichen Geschehnisse aufgesogen wie ein Schwamm um weiter gegen Flüchtlinge zu hetzen. Dies ist in vielen Beiträgen nicht zu übersehen.

Außerdem scheint es noch nicht geklärt zu sein, warum in Köln und auch an anderen Stellen so viele Flüchtlinge zusammentreffen um Frauen einzugreisen und massiv zu belästigen. Auch in arabischen Staaten ist dies verboten und wird von Familienclans meist fürchterlich gerächt.

Weltweit ist ein Trend zu unsittlichen Handlungen, auch in Deutschland von deutschen Bürgern nicht zu übersehen und wird schon längst von Frauenrechtlerinnen deutlich angeprangert. Die massenhaften Übergriffe an jungen Menschen von Priestern, Lehrern usw. in den letzten 25 Jahren sprechen eine deutliche Sprache.

"Flüchtlinge haben ein Anrecht auf Schutz und nicht auf Integration; der Flüchtling muss sich integrieren - er hat Leistung zu bringen."

Richtig, aber die Chance eine Leistung zu bringen wird wohl nur durch erfolgreiche Integration gelingen. Es ist mal Tatsache, dass fast alle Flüchtlinge sofort arbeiten würden, alleine schon um Geld nach Hause schicken zu können.

Sozialleistungsbezug dient nur zum Überleben, von fürstlich allerdings keine Spur.

Im Übrigen ist Eigeninitiative bei Flüchtlingen weder gewünscht noch gefragt, denn 660.000 Anträge liegen noch unbearbeitet in den Schubladen der Bamf lauf Herr Weise.

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12.01.2016

Es ist mal Tatsache, dass fast alle Flüchtlinge sofort arbeiten würden, alleine schon um Geld nach Hause schicken zu können.

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Gibt es dafür politisches Asyl und Genfer Konvention?

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10.01.2016

Hoffentlich wird hier seitens der AA bald geschlossen!

persönlich infame, und politisch unzutreffende Kommentare häufen sich sinnloser-weise

und tragen zu keinerlei konstruktiver und bitternötiger Integration bei!

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10.01.2016

Die Antworten zu den Äußerungen von Frau Roth passen nicht in Ihr schönes multikulturelles Bild, deshalb muss hier nach Ihrer Meinung schnell geschlossen werden.

Die Täter vom Kölner Domplatz sind jedoch diejenigen die die Integration kaputt machen und nicht die "bösen" Männer die hier ihre Meinung äußern. Die 99% Flüchtlinge die sich ordentlich benehmen, sind wahrscheinlich ein mengenmäßiges und finanzielles Integrationsproblem aber das ließe sich eventuell noch bewältigen, aber mit Angst in der Bevölkerung durch die Kölner Vorfälle ist jeder Integrationsversuch zum scheitern verurteilt.

Die Politik und Justiz muß ganz schnell Exempel statuieren um Handlungsfähigkeit zu zeigen und den inneren Frieden in Deutschland wieder herzustellen. Danach kann man versuchen, das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen und die Integration fortsetzen.

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10.01.2016

Das Verhalten von Claudia Roth und Mama Merkel ist meines Erachtens auch darauf zurückzuführen, dass die beiden keine Kinder haben. Wenn sie Sorge haben müssten, wie die Zukunft ihrer Kinder aussieht, würden sie ganz anders reden bzw. handeln.

Als Konsequenz müssen wir als Wähler uns merken: Nie mehr kinderlose Politiker an die Macht wählen !!

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01.02.2016

Da haben Sie evtl. recht.

Man sollte aber auch darauf achten dass ganz normale Arbeitnehmer auch vertreten sind.

Solange nur Beamte regieren wird das nichts. Wer soll uns denn vertreten ?

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10.01.2016

(Verstoß NUB 7.2/edit)

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10.01.2016

(Verstoß NUB 7.2)

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10.01.2016

(wiederholter Verstoß NUB 7.2)

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09.01.2016

Das grundlegende Unverständnis in der linksgrünen Ecke betrifft weiterhin die Kriterien massenhafte Zusammenrottung und Zusammenwirken im Hinblick auf Straftaten im öffentlichen Raum. Jegliche Hinweise z.B. auf Sexualstraftaten der Vergangenheit im kirchlichen Umfeld haben nur das fragwürdige Ziel der Relativierung der Geschehnisse von Köln.

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Deutschland wird scheitern; der Rest von Europa hat schon vielfach kapiert und sieht sich zum zweiten Mal in 100 Jahren von deutscher Politik bedroht. Es mag da mancher dabei sein, dessen demokratische Grundeinstellung mindestens ausbaufähig ist, aber deswegen ist dessen Analyse der Verhältnisse nicht unbedingt falsch.

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Viele Entwicklungen bekommt man in einem großen Land wie es Deutschland nun mal ist gar nicht mit, wenn man sich nicht aktiv damit beschäftigt. Mancher schaut nur auf sein Dorf und den netten Schwarzen der so fleißig im Bauhof mitarbeitet. Aber das Staatsversagen und die gescheiterte Aufnahme (von Intergration will ich gar nicht reden) findet in den Großstädten statt; lesen Sie was ein SPD Stadtrat aus Essen so sagt:

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http://www.derwesten.de/staedte/essen/der-essener-norden-schafft-das-nicht-id11442282.html

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10.01.2016

Guter Beitrag, dem ich voll zustimme. Die Aussagen und Erfahrungen des Stadtrates decken sich mit denen eines Kameraden von mir, der aus Essen stammt.

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11.01.2016

Das ging ja fix; Respekt Herr Gabriel; jetzt erklären Sie uns noch detailliert, wie das in einem Land funktioniert, wo Wohneigentum zu > 99% in Privatbesitz ist und sich die freien Wohnungen sehr ungleichmäßig über das Land verteilen.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-sigmar-gabriel-will-asylbewerbern-wohnort-vorschreiben-a-1071356.html

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Also ich persönlich hätte mit einem Ruhrgebiet als Gaza-Streifen eher weniger Probleme; ich bin da nicht so national verwurzelt, als dass ich nicht einen Teil des Staatsgebietes aufgeben würde.

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09.01.2016

Die meisten scheinen wohl mit der Zeit zu wissen wie CR Äußerungen zu deuten bzw. zu interpretieren sind.

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09.01.2016

DIESE "FRAU" IST EINE GROßE SCHANDE FÜR AUGSBURG UND DEUTSCHLAND!

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09.01.2016

Siehe KIRCHE, REGENSBURGER DOMSPATZEN da wird nix getan.

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09.01.2016

Das war zu erwarten: die Instrumentalisierung krimineller Orgien gegen schutzsuchende Flüchtlinge auf Kosten bzw. unter Zuhilfenahme der Opfer, z.B. der Kölner Vorgänge. Die heile deutsche Fantasie-Welt, sie wird zur Waffe gegen Flüchtlinge, die dieser Heimtücke schutzlos ausgeliefert sind.

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Und nicht jeder ist für mich glaubhaft, der vorgibt, die Sache der Opfer zu vertreten.

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Vergewaltigungen.

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Bis 1997 war ein solcher krimineller Akt in der Ehe in Deutschland KEIN Straftatbestand. Das passt irgendwie gar nicht zum Hohen Lied, dass in vielen Kommentaren nun bemüht wird.

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Dazu passt auch nicht, dass die Bundesregierung beklagt, ca. 60% Frauen über 16 Jahren hätten bereits sexuelle Belästigungen erfahren. Wobei die größte Gefahr sexueller Gewalt in den eigenen 4 Wänden drohe.

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Von sexueller Gewalt, selbst gegen Kinder, in diesem Deutschland, will ich gar nicht reden. Und doch haben wir uns längst daran gewöhnt, dass in Erziehungseinrichtungen, in kirchlichen Einrichtungen und zum Beispiel in Internaten weltbekannter Einrichtungen wie diverser Chöre, gerade erst wieder die Regensburger Domspatzen, Vergewaltigungen gang und gäbe waren.

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Und Schuldige nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Im Gegenteil: kirchliche Hände Schuldige vor der weltlichen Gerichtsbarkeit bewahren, zum entsetzlichen Nachteil allzuvieler Opfer.

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Anders als in angerissenen obigen Fällen, Haben wir es hier, z.B. in Köln, mit einem öffentlichen Versagen der Staatsgewalt zu tun, die Excesse erst möglich gemacht hat. Man fühlt sich ertappt, die öffentlichen Versager. Und stürzt sich in Hektik, mit dem Finger auf Straftäter zeigend, die man hat einfach machen lassen.

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Nicht erst in Köln.

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09.01.2016

Lieber Herr Sauer,

Ihre guten Absichten und der Glaube an das Gute im Menschen in allen Ehren. Es lässt sich aber leider beim besten Willen nicht schönreden, dass die kriminellen Täter von Köln fast ausschließlich männliche Migranten und Asylbewerber waren. Das waren eben nun mal nicht Michael, Hans und Erwin.

Bitte ziehen Sie deshalb in Ihre Erwägungen mit ein, dass es auch Flüchtlinge gibt, die keine guten Absichten haben. Dies bedeutet ja nicht, dass alle Flüchtlinge schlecht sind, sind sie sicher nicht. Auch so eine Behauptung wäre unfair und falsch. Genaus verkehrt wie zu behaupten alle Flüchtlinge seine wunderbare Menschen und eine Bereicherung. Es sind auch nicht alle die zu uns kommen tatsächlich schutzsuchend.

Die Gruppe von Köln war es sicher nicht, denn Schutzsuchende benehmen sich nicht so. Sie sind ihrem Gastland dankbar und zereissen nicht Aufenthaltstitel und lachen der Polizei frech ins Gesicht.

Bitte versuchen Sie auch nicht, die Taten der Asylbewerber von Köln zu relativieren, in dem Sie andere Straftaten bennen oder die Rechtsauffassung vor 1997 anzuführen. Das halte ich für sehr zynisch. Es gab ja auch einen Grund, warum das geändert wurde.

Nicht die Staatsgewalt (Polizei) ist schuld an den Excessen, ,sondern die Menschen, die die Excesse begangen haben. Bitte keine Schuldumkehr oder Relativierung. Das ist absolut nicht angebracht.

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10.01.2016

Versagen auf der einen Seite ermöglicht Excesse auf der anderen Seite. Sich einen Titel umzuhängen ist etwas anderes als diesen Titel auch auszufüllen, in Verantwortung.

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Die Gleichbehandlung von Straffälligen oder potentiellen Straftätern macht es zwingend erforderlich, eben -von Amtws wegen- dass Ihre „Michael, Hans und Erwin“ ebenso zur Verantwortung gezogen werden wie Straftäter von Köln.

Das betrifft die Glaubwürdigkeit eines Staates.

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Das geschieht aber nicht.

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Wenn gerade erst in einer Pressekonferenz nach umfangreichen Voruntersuchungen erklärt wird, dass von ca. 2.100 Regensburger Domspatzen ca. 700 Missbrauch ausgesetzt waren ist das zunächst nur eine Zahl. Viel schlimmer ist aber der Tatbestand, dass die Öffentlichkeit sich uninteressiert zeigt.

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Im Fall der Kölner Excesse: Man lese nur diesen kurzen Thread unter diesem Artikel. Geifernder Hass auf eine Politikerin ist bemerkenswert intensiv. Die Begriffe Nordafrikaner, Araber werden als Schlagworte missbraucht. In seltener Einfalt werden Flüchtlinge und potentielle Asylanten als missbrauchende Schmarotzer dargestellt bis hin zu den jetzt unterjubelnden Begriffen von Vergewaltigern.

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Polizei und Justiz hat aber nicht gegen irgendwelche Gruppen zu ermitteln sondern gegen potentielle Straftäter. Das trifft selbstverständlich auch auf männliche Migranten oder Asylbewerber zu. Dies ist eine Selbstverständlichkeit.

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Nur ist es erforderlich, dass die deutsche Obrigkeit tätig wird.

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Die Flüchtlingsgründe werden im Einzelverfahren wieder erforscht. Das ist Sache der Behörden. Dass dabei 660.000 Fälle ohne Bearbeitung bzw. einem Verfahrensabschluss existieren, man mag es kaum glauben.

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Die syrischen Flüchtlinge sind in der überwiegenden Zahl dem Krieg in ihrem Land entflohen. 250.000 zivile Tote sind eine deutliche Sprache. Und die überwiegende Mehrheit würde lieber heute als morgen in ihr Land, ihre Heimat zurückkehren, wenn sie es denn könnten.

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Die Einführung der Vergewaltigung als ehelichen Straftatbestand von 1997 belegt, dass die Bundesrepublik Deutschland eben keine zurückreichende Schutzbestimmung kannte.

Das wir aber mit dem jetzigen hektischen Aufschrei suggeriert..

Was meinen Sie, hat zur Entfernung aus dem Amt des Kölner Polizeipräsidenten geführt?

Nun, weil er seine Aufgabe, kriminelle Aktivitäten, die b ekannt waren, zu unterbinden bzw. unmöglich zu machen, NICHT erfüllt hat.

ER, der Kölner Polizeipräsident, hat Schuld daran, dass die Excesse möglich waren. Darüberhinaus war seine beginnende Aufarbeitung des Falles ein Skandal.

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Ihre These zur Schuldumkehr ist nicht haltbar.

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09.01.2016

Ich habe jetzt seit Wochen nicht mehr diskutiert, weil entgegen dem alten Forum die neue Funktion einfach zur Diskussion ungeeignet ist. Ihren Versuch die inzwischen allein in Köln aufgelaufenen 400 Anzeigen im gleichen Sinn wie Frau Roth zu relatvieren und dieses mit dem deutschen Verhalten gleichzusetzen ist bodenlos und kann nicht so stehen gelassen werden. . Schuld ist also nicht der Täter, sondern die Staatsgewalt oder die Deutschen, weil beim Oktoberfest irgend ein Krimineller eine besoffene Frau vergewaltigt hat und besoffene Männer besoffene Frauen angemacht haben.

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09.01.2016

Wir diskutieren hier über eine Frau Roth, die mit der Antifa durch die Städte marschiert und mit denen "Deutschland verrecke" brüllt! Was erwarten wir von so einer?

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09.01.2016

eine einzige Schande diese "Frau"! hat ja dem iranischen Botschafter in München vor ein paar Jahren eine "hoge fünf" gegeben!

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09.01.2016

.......................................................................................................NICHTS!!

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09.01.2016

Eine MÄNNERROTTE fällt HIER (mehr als fies) über EINE FRAU her, die ihre Meinung völlig legitim und klar äußert! Ja, so ist das eben in einer Demoktatie!

Ach ja, ....eine deutsche Diskussionskultur?! ...ich vergaß!

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09.01.2016

Sie bezeichnen also diejenigen, die hier auch völlig legitim ihre Meinung äußern, als Männerrotte, die über eine Frau herfallen. Sie stellen hier bewußt oder unbewußt eine Verbindung zu den Vorkommnissen am Silvesterabend her. Soll das heissen, wir sind nicht besser, als diese Typen? Ist das ihre Diskussionskultur?

In einer Demokratie, kann jeder seine Meinung äußern. Es ist aber auch natürlich, dass entsprechende Gegenmeinungen geäußert werden. Das Recht der freien Meinungsäußerung ist nun mal keine Einbahnstraße.

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10.01.2016

"Soll das heißen, wir sind nicht besser, als diese Typen? Ist das ihre Diskussionskultur?"

Sind wir denn tatsächlich besser? Ganz klar NEIN

Alles andere wäre scheinheilig und verlogen.

Im Übrigen sind die auffällig Rechtslastigen mehr zu fürchten als alle Flüchtlinge.

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09.01.2016

Sie sollten sich was schämen sich so abfällig über Männer zu äussern!

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09.01.2016

Diese Frau Claudia Möchtegern-Wichtig hat sich durch diese Aussagen selbst disqualifiziert.Sie müßte von allen ihren Ämtern entbunden werden.Sie sollte sich mal eine Auszeit nehmen und über den Käse nachdenken den sie bei jeder passenden Gelegenheit von sich gibt.

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11.01.2016

15.000 € monatlich vom deutschen Steuerzahler - NETTO -

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09.01.2016

Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich Roth zufolge aber gar nicht gegen die Übergriffe auf Frauen, sondern beziehe sich auf Aussagen, wonach die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussähen.

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Ein Großteil der Empörung richtet sich neben gegen die Vertuschung der Übergriffe - Vertuschung nur deshalb, weil die Täter intern von Anfang an als Migranten aus dem arabisch/afrikanischem Raum bekannt waren.

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08.01.2016

Diese Form von Relativierung und indirekter Entschuldigung des "Import(es) sexualisierter Gewalt aus dem Ausland" durch die Vizepräsidentin des DEUTSCHEN Bundestages "ist furchtbar und mit nichts zu entschuldigen", wenn gleich jeder, der Frau Roth etwas besser kennt, nichts anderes erwartet hat.

"diese Form von Gewalt in Deutschland leider ein altes Phänomen ist..." Halluziniert diese Frau?

Also ich kenne bisher, abgesehen von Köln, und vergleichbaren Vorfällen/Zustanden in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Bielefeld, Wolfsburg (ebenfalls dieses Silvester, ebenfalls Orientalen) nur einen vergleichbaren Fall, in dem sich ein massiver Mob nur zu dem Zweck, Frauen in aller Öffentlichkeit demütigend zu mißhandeln, zusammenrottete, komischerweise in einem nordafrikanischen Land: Die Zahlreichen und Massiven übergriffe während des "arabischen Frühlings" in Kairo (Stichwort "Jungfrauentest"):

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-07/aegypten-vergewaltigungen

Halt, da war doch noch was: 1945, die "Maroquinades", verübt durch französische Hilftsruppen aus Nordafika, in Italien, aber auch beispielsweise in Freudenstadt...

https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Gewalt_im_Zweiten_Weltkrieg

"manchen schienen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze"Da muß nix gehetzt werden. Die biser veröffentlichten Tatsachen sprechen für sich.

"Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich Roth zufolge aber gar nicht gegen die Übergriffe auf Frauen, sondern beziehe sich auf Aussagen, wonach die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussähen...."

Woher nehmen Sie denn diese Erkenntnis? Und selbst wenn es so wäre: Wenn das zur Zeit ihre größte Sorge ist, und nicht das Versagen von Staat und Justiz, die solche Zustände möglich gemacht haben, bzw. was zu tun ist, um solche Exzesse in Zukunft zu verhindern, dann sind Sie aus meiner Sicht des Amtes, dessen Trägerin Sie sind, nicht würdig.

Und wenn ich lese, wie blumig und ausweichend der vorletzte Abschnitt dieses Artikels formuliert ist, frage ich mich, wie ernst Sie (die AZ) selbst ihren Kommentar "Wer Probleme verharmlost, hilft den rechten Hetzern" von Herrn Stifter (vorgestern) nehmen.

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08.01.2016

"Helfer stoßen an ihre Grenzen - Die Zahl der sexuellen Übergriffe auf der Wiesn steigt. Gleich am ersten Oktoberfest- Wochenende ist eine Frau hinter einem Zelt vergewaltigt worden - und das ist nicht der einzige Zwischenfall. Die Frauennothilfe ist oft überfüllt. (...) Allein in der ersten Wiesnwoche halfen die Teams von Amyna, Imma und des Frauennotrufs München 91 Frauen, eine Steigerung von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr."

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-auf-dem-oktoberfest-helfer-stossen-an-ihre-grenzen-1.1484407

So. Und jetzt wiederholen Sie bitte nochmal Ihren Satz, dass man Halluzinationen habe, wenn man sagt, sexuelle Gewalt in Deutschland sei ein altes Phänomen.

Problem ist doch eher, dass Sie und Ihresgleichen sich nur dann über sexuelle Gewalt aufregen, wenn sie von Bürgern ohne deutschen Pass ausgeht...

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09.01.2016

Sexualstraftaten rund um das Oktoberfest sind offensichtlich das neue Universalargument der Leute die nicht weiter denken wollen.

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Dabei sind die Unterschiede so einfach:

In Köln gab es massenhafte Zusammenrottungen um Sexualstraftaten und in geringen Maß Eigentumsdelikte durchzuführen. Zusammenrottungen mit gleichzeitig hohem Gewaltpotential gegen die eingesetzte Polizei. Gewalt gegen die Polizei, die diese in der gegebenen Unterzahl nur mit Schusswaffeneinsatz eindämmen hätte können.

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Unterzahl warum? Weil eine Regierung tausende Polizeibeamte (die auch im Inneren eingesetzt werden können) zur Registrierung von Flüchtlingen einsetzt und gleichzeitig das Militär in fragwürdige Einsätze in Afrika und der arabischen Welt schickt, ohne dass der Verteidigungs- oder Spannungsfall ausgerufen wäre.

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Dazu handelt es sich in einem Fall um einen Knotenpunkt des ÖPNV und im anderen Fall um eine gezielt besuchte Veranstaltung. Frau Roth und ihre Anhänger werfen hier weibliche Fahrgäste des ÖPNV in die gleiche Schublade wie Frauen mit Kontrollverlust auf dem Oktoberfest. Ich frage mal wieder, warum dieser unglaubliche Hass gegen das eigene Geschlecht?

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09.01.2016

Ich wiederhole gerne, für die, welche Bezüge in Texten nicht richtig zuordnen können (wollen?): Aussage Frau Roth:

»Das, was in Köln passiert ist, ist furchbar.... es werde aber vernebelt, dass DIESE Form von Gewalt in Deutschland leider ein altes Phänomen ist». Sie sagt damit aus, daß "diese Form von Gewalt (wie in Köln)" quasi seit langem deutsche Folklore ist und von dem Migrantenmob sozusagen nichts ahnend kopiert wurde. Und das ist eine Unverfrorenheit sondergleichen.

Sie werden mich sicher eines Besseren belehren, aber Ich kann mich an keinen Bericht vom Oktoberfest erinnern, nach dem sich ein Mob von 100 bayrischen Eingeborenen vor einem Bierzelt zusammengerottet hätte, um kollektiv Touristinnen sexuell zu erniedrigen und zu berauben!

"Das Problem ist eher, daß Sie und Ihresgleichen" krampfhaft Gründe suchen, Migrantenprobleme zu relativieren. Migrant = gut und immer Opfer von was auch immer, Deutscher = Ausländerfeind, Islamophob, bzw "grenzt Migrant aus" und ist dadurch selbst Schuld, wenn Migrant doch nicht gut.

Sie und Ihresgleichen sind mit Schuld daran, daß Politik, Justiz und Polizeiführung mittlerweile auf dem Migrantenauge blind sind, und sich genötigt fühlen, zu verschweigen, zu beschönigen und verfälschen, zu vertuschen, aus einer pathologischen Angst vor Rassismusvorwürfen, "Beförderung von Ressentiments" und "rechter Hetze".

PS: Die Phrase "Bürger ohne Deutschen Pass" ist ein Oxymoron, da ein Widerspruch in sich.

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08.01.2016

Wenn ich daran denke, dass diese Frau jeden Monat ca 15.000 € vom deutschen Bürger überwiesen bekommt, wird mir heiß und kalt und ich könnte mich übergeben !

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08.01.2016

Frau Roth spricht deutlich aus wie es in unserer Gesellschaft in den Großstädten schon seit geraumer Zeit aussieht und ausgesehen hat. Das Oktoberfest ist das beste Beispiel dafür. Ohne ein Großaufgebot von Polizei würde dort noch sehr viel mehr passieren.

Köln ist eine neue Dimension von krimineller Ausartung, die Polizei vermutlich nicht genug dafür sensibilisiert, ausgebildet und auch dementsprechend total überfordert gewesen.

Das ist wieder mal Wasser auf die Mühlen der bekannten Szenenrichtung, man möchte fast meinen - ein willkommenes, übles Silvestergeschehen um den Hass gegen die „Willkommenskultur“ noch zu verstärken.

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08.01.2016

Bei machen Beiträgen, interessanterweise bevorzugt von Frauen, kann ich mir nur noch an den Kopf langen. Ja klar, die "Schutzsuchenden" von Köln haben quasi nur widerwillig das nachgemacht, was ihnen seit Jahren von Einheimischen vorgelebt wird???

Was muß eigentlich noch passieren, bis jeder kapiert, was in diesem Land vor sich geht? Ist die nachlassende "Willkommenskultur" ihre größte Sorge angesichts der Entwicklungen in diesem Land?

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08.01.2016

Es ist schon seltsam wie hier die Tatsachen verdreht werden. In der Süddeutschen wie der FAZ wird berichtet, das ca. 3/4 der Täter Flüchtlinge sind. Das passt aber manchen Zeitgenossen nicht ins Konzept.
Sie sind nicht bereit zuzugeben, daß die verfehlte Flüchtlingspolitik Ursache und Auslöser für die Ereignisse in Köln und anderswo sind. Es grenzt an Frechheit zu behaupten, das wäre in Deutschland gang und gäbe. Für manche Zeitgenossen (ich nenne sie Betschwestern) ist es wichtiger, ihre Multi-Kulti-Utopie weiter zu verfolgen als mit Verstand die Probleme zu lösen. Die wahren Faschisten sind die Willkommenskulturgutmenschen, die glauben nur Deutschland weiß, wie mit dem Problem umzugehen ist und wollen unbedingt ganz Europa bevormunden, denn am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Ist im vergangenen Jahrhundert zweimal katastrophal schief gegangen und in diesem mindestens mit der vermeintlichen Griechenlandrettung.

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08.01.2016

Richtig Frau Kaellner, Köln ist eine neue Dimension. Aber es gibt da noch Hamburg, Stuttgart, Weil am Rhein, Waldkraiburg, Traunstein und...und...die Region Aichach.Lesen Sie bitte selbst:

http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Jugendlicher-mit-Messer-ueberfaellt-Joggerinnen-Das-sagen-die-Opfer-id36529382.html

Hat hier auch die Polizeit versagt?

Nein! Solche Individuen sind nicht intergrierbar! Multi-Kulti ist eine Illusion!

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10.01.2016

Liebe Fr.Kaellner,

Es fällt einem nicht leicht zu sagen,da sie bestimmt von guten Absichten getragen werden.Allerdings muss man nochmal ganz klar aussprechen: Sie und ihre Meinungsgenossen tragen eine grosse Mitschuld an den Ereignissen (z.B.) in Köln oder auch den rechtsextremen Exzessen in Heidenau.Das konsequente Verleugnen von Fakten und Tatsachen,sowie der Rundumschlag mit der Nazi-Keule gegen jeden,der teils auch unbequeme Tatsachen ausspricht,ist eigentlich nur mit einer ideologischen Verblendung zu erklären.Jeden,der z.B. eine Flüchtlingsobergrenze einfordert als geistigen Brandstifter zu bezeichnen trägt mit Sicherheit auch zu einer Radikalisierung so manchen gutbürgerlichen Pegida-Anhängers bei.Denn z.B. eine Flüchtlingsobergrenze einzufordern(natürlich kann die Zahl in der Praxis nur Orientierung sein)entspringt ja weniger einer politischen Ideologie als vielmehr neutral-sachlichen Überlegungen.Solche sind bei Ihnen und ihren Meinungsgenossen aber nicht erwünscht.Bestes Beispiel ist das mehr als dubiose Verhalten der Kölner Arsch Huh-Bewegung.Fakten passen da nicht mehr ins zurechtgezimmerte Weltbild und werden einfach ignoriert.Wer sich Fakten zu eigen macht ist rechts.Vielleicht sollten sie ihr eigenes Weltbild mal ein bisschen lockerer sehen.Denn Arschlöcher und Kriminelle gibt es bei schlichtweg jeder Personengruppe:wie zu sehen war auch bei Flüchtlingen!Ich wünsche ihnen noch einen schönen Sonntag!

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08.01.2016

Die gleiche Verachtung wie für die Täter in Köln und habe ich eigentlich nur noch für die Politiker übrig.

Niemand weit und breit findet die Asylpolitik noch gut und die jetzigen Probleme sind politisch hausgemacht. Rechts sind die Leute nicht . Ich weiß auch nicht wo Frau Roth denn die allerseits vorhandene „rechte Hetze“ gelesen hat? Schon klar wenn man mit aller Gewalt auf einschlägigen Häkchen-Seiten surft, das ist aber Frau Roth ihr Problem, wenn sie meint das als „Deutsches Problem“ verallgemeinern zu müssen und nun so die Probleme herunter spielen zu müssen – wie viele andere Politiker auch.

Die Leute hier draußen schütteln nur noch den Kopf und fühlen sich vor dem Kopf gestoßen – Frauen wie Männer! Selbst die ersten Beiträge auf Facebook wurden von den betroffenen Frauen als "Hetzbeiträge" gelöscht. Die Polizei hat erst mal nichs geschrieben und schweigt jetzt auch aus, Polizisten äußern sich aus Angst nur anonym, die Presse hat geschwiegen. Liebe Politiker haltet doch endlich nur eure Klappe mit der angeblichen Hetze. Merkt ihr nicht, dass ihr damit alles noch schlimmer macht?!

Frau Roth soll halt nächstes Mal mit Frau Merkel und der OB nächstes mit Armlängenabstand über den Kölner Bahnhof marschieren und wird vermutlich feststellen, dass dort weniger deutsche Probleme vorherrschen.

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08.01.2016

Diese Frau ist eine Schande für die Bundesrepublik. Bundestags-Vize-Präsidentin - und dann so eine Meinung. Die Verrohung in der Flüchtlingspolitik hat sie mitzuverantworten.

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08.01.2016

ja ne frechheit so ne aussage zu machen!!!!!

aber da sieht manns halt wiueder was ein deutscher wert ist...nix mehr blos noch zum zahlen gut...

(Verstoß NUB 7.2)

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08.01.2016

Richtig Herr Z.!

Diese Frau soll endlich ihr Amt niederlegen und schweigen! Was hat diese Frau sich aufgeregt, als sie bei einer Demo (Türkei?) Reizgas abbekommen hat. Aber die Zustände hier an Silvester werden herunter gespielt. Einfach unerträglich!

(Verstoß NUB 7.2)

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08.01.2016

Zitate Roth:

"Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik..."

"Meine Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen."

Das sagt doch ganz klar aus, wo bei unserer Bundestags-Vizepräsidentin die Prioritäten liegen.

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Polizisten stehen vor dem Hauptbahnhof in Köln. Foto: Oliver Berg/Archiv
Köln

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