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Der Airbus A400M ist wichtig für die Region

Kommentar Von Pitt Schurian
02.01.2019

Der Airbus A400M ist bedeutend für die Region - denn der Flieger wird nicht nur am Lechfeld stationiert sein, er sichert auch in der Produktion Arbeitsplätze.

Wenn ab 2025 Transportflugzeuge vom Typ A400M am Lechfeld starten, schließt sich in der Region Augsburg ein Kreis. Schon zwei Jahre bevor seine Entwicklung offiziell startete und acht Jahre bevor der erste Prototyp dieses europäischen Gemeinschaftsprojektes flog, mietete der Airbus-Konzern auf dem Fliegerhorst eine Halle zur Endmontage großer Flügelteile für den A380 sowie eines Heckteils des A400M. Inzwischen setzt Premium Aerotec diese Arbeit fort. Weiterhin entstehen in Augsburg große Teile für den fliegenden Militärtransporter. Voraussichtlich 2026 wird Deutschland seiner Verpflichtung nachgekommen sein und insgesamt 53 Flugzeuge übernommen haben. Doch damit wird das letzte Kapitel dieser Geschichte noch nicht geschrieben sein.

Es werden wohl weitere Flugzeuge gebaut und in alle Welt verkauft werden und die lange Zeit der Entwicklung und der Kinderkrankheiten wird überwunden sein – so wie sie bei anderen Militärflugzeugen ebenso auftraten und heute vergessen scheinen. Und am Lechfeld werden rund 500 gut bezahlte Arbeitsplätze besetzt sein, die ebenfalls Kauf- und Wirtschaftskraft in die Region bringen.

Mehr zum Transportflugzeug A400M lesen Sie hier:

Wie aus dem Airbus A400M doch noch eine Erfolgsgeschichte werden soll

Reaktionen auf die A400M-Stationierung: „Das ist eine Unart“

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