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"Deutschlandtrend"
09.12.2016

Mehrheit befürwortet Merkels Kanzlerkandidatur - Schulz holt auf

Bundeskanzlerin Angela Merkel diskutiert mit dem Präsdenten des EU-Parlaments, Martin Schulz (SPD).
Foto: Olivier Hoslet, dpa

Einer aktuellen Umfrage zufolge finden 59 Prozent der Bürger Merkels Kanzlerkandidatur gut. Martin Schulz hätte als SPD-Kandidat bessere Chancen als Gabriel.

Die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 erneut als Kanzlerkandidatin anzutreten, findet laut einer Umfrage deutlichen Rückhalt in der Bevölkerung.

Wie der am Donnerstag veröffentlichte ARD-Deutschlandtrend ergab, finden es 59 Prozent der Deutschen gut, dass die CDU-Chefin ihren Hut erneut in den Ring wirft. Das sind 13 Prozentpunkte mehr als im September. 39 Prozent der Befragten finden es nicht gut.

Große Rückhalt auch von CSU-Anhängern

Von den Anhängern der CDU begrüßen demnach 89 Prozent eine erneute Kandidatur Merkels, zehn Prozent lehnen sie ab. Von den CSU-Anhängern sind 82 Prozent für eine Kandidatur Merkels und 18 Prozent dagegen.

Sollte es ein Kanzlerkandidaten-Duell zwischen Angela Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel geben, läge die Kanzlerin laut Deutschlandtrend in der Gunst der Bürger klar vorn. Wenn die Bürger den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich 57 Prozent der Befragten für Merkel entscheiden, das ist ein Zuwachs von zwölf Prozentpunkten im Vergleich zum September.

Sigmar Gabriel verliert an Zuspruch

19 Prozent würden sie für den amtierenden Bundeswirtschaftsminister entscheiden. Dies bedeutet einen Rückgang um acht Prozentpunkte im Vergleich zum September. 19 Prozent geben an, dass keiner der beiden Politiker als Regierungschef in Frage komme.

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Martin Schulz schneidet besser ab

Bei einem Kanzlerkandidaten-Duell zwischen Merkel und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) wäre der Abstand der Umfrage zufolge deutlich knapper. 43 Prozent würden sich in diesem Fall für Merkel entscheiden, 36 Prozent für Schulz, der derzeit als künftiger Bundesaußenminister nach einer Wahl von Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier (SPD) zum Bundespräsidenten gehandelt wird. 13 Prozent würden sich für keinen von beiden entscheiden.

Für die Umfrage wurden am Montag und Dienstag gut tausend Bürger befragt. AFP

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