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Eliteeinheit KSK: Es ist höchste Zeit für Konsequenzen

Kommentar Von Bernhard Junginger
01.07.2020

Skandale um Rechtsrock und Hitlergruß: Endlich greift Ministerin Kramp-Karrenbauer gegen rechtsextreme Umtriebe beim Kommando Spezialkräfte durch.

AKK kehrt durch beim KSK – und das war auch höchste Zeit. Schon viel zu oft hat das Kommando Spezialkräfte durch rechtsextreme Umtriebe von sich reden gemacht. Da gibt es verstörende Berichte über eine bizarre Feier mit Rechtsrock und Hitlergruß, da wird ein Waffen- und Sprengstofflager bei einem als Rechtsextremist verdächtigten KSK-Kämpfer gefunden. Von 20 mutmaßlich rechtsextremen Mitgliedern der Elitetruppe geht der MilitärischeAbschirmdienst der Bundeswehr aus.

Kramp-Karrenbauer krempelt das KSK kräftig um

So entsteht der Eindruck, dass ausgerechnet in der Speerspitze der Truppe ein staats- und demokratiefeindlicher Ungeist wenn nicht herrscht, so doch beunruhigend weit verbreitet ist. Dem musste Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer von der CDU entschieden entgegentreten. Sie krempelt das KSK kräftig um und beendet seine strenge Abschottung gegenüber dem Rest der Bundeswehr. Zwar wird diejenige der vier Kompanien, in der die Probleme geballt auftreten, nun aufgelöst, das KSK insgesamt aber bleibt erhalten. Der Kommandeur und der unbelastete Rest der Einheit stehen praktisch unter Bewährung – bekommen sie die Probleme nicht in den Griff, droht das Aus.

Manche hätten von Kramp-Karrenbauer erwartet, das KSK sofort komplett aufzulösen, doch das wäre falsch und sogar gefährlich gewesen. Denn die große Mehrheit der KSK-Soldaten steht eben nicht unter Rechtsextremismusverdacht. Und Deutschland braucht angesichts einer instabilen Sicherheitslage auf der Welt eine solche Spezialeinheit auch in Zukunft. Doch es darf nie mehr auch nur den leisesten Verdacht geben, dass Rechtsextreme in ihren Reihen selbst eine Bedrohung für Deutschlands Sicherheit sind.

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