Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Exklusiv: Staatsministerin Dorothee Bär sieht eigenes Digitalministerium eher skeptisch

Exklusiv
22.12.2020

Staatsministerin Dorothee Bär sieht eigenes Digitalministerium eher skeptisch

Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, sieht die Digitalisierung als einen nie endenden Prozess an.
Foto: Christophe Gateau, dpa

Exklusiv Dorothee Bär, Staatsministerin im Kanzleramt für Digitalisierung, findet ein Digitalministerium nicht notwendig und sieht nach drei Jahren noch Erklärungsbedarf.

Die Schaffung eines eigenen Digitalministeriums auf Bundesebene wäre nach Einschätzung der zuständigen Staatsministerin Dorothee Bär nicht zwingend der große Wurf. „Vor zehn Jahren hätte solch ein Ministerium ohne Wenn und Aber Sinn gemacht“, sagte die CSU-Politikerin unserer Redaktion. „Man kann es auch jetzt noch machen, aber es müsste dann ganz genau abgegrenzt sein, und hier liegt die Herausforderung: Welche Themen löst man aus den Ministerien heraus und gliedert sie im Digitalministerium ein?“, sagte Bär.

Dorothee Bär hält ein eigenes Digitalministerium nicht für notwendig

Sie nannte als Beispiel die elektronische Patientenakte, die immer zum Gesundheitsministerium gehören werde. „Ja, man kann es machen, aber damit wären nicht auf einmal alle Probleme gelöst“, sagte die 42-Jährige, die sich als Staatsministerin im Bundeskanzleramt um das Thema Digitalisierung kümmert.

Zur häufigen Kritik an ihrer Amtsführung verwies Bär auf Wissenslücken. „Man muss zuerst einmal Rolle und Aufgaben einer Staatministerin bei der Bundeskanzlerin erklären“, sagte sie unserer Redaktion und ergänzte: „Ich kann nach fast drei Jahren feststellen, dass viele immer noch denken, ich hätte ein eigenes Ministerium - und dass die Struktur schwer verständlich bleibt.“

Digitalministerin Dorothee Bär sieht Digitalisierung als fortschreitenden Prozess

„Wir haben einerseits in dieser Legislaturperiode sehr, sehr deutliche Fortschritte gemacht“, machte Bär deutlich, erklärte aber auch: „Man muss aber auch klar kommunizieren, dass wir nie ganz fertig sein werden“. Es werde nie so kommen, dass man sagen könne: „Die Digitalisierung ist fertig, Haken dahinter, wir müssen nichts mehr machen.“ Es handele sich um einen fortschreitenden agilen Prozess, es gehe immer weiter. „Wenn wir keine Baustellen mehr hätten, wäre das ein schlechtes Zeichen“, sagte Bär.

Lesen Sie dazu auch das ganze Interview im Wortlaut: Was macht eigentlich Dorothee Bär?

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Umfrage von Civey anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Civey GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.