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  3. Flucht aus Afghanistan: In einem Versteck in Kabul wartet Fatima auf ihre Rettung vor den Taliban

Flucht aus Afghanistan
27.08.2021

In einem Versteck in Kabul wartet Fatima auf ihre Rettung vor den Taliban

Mitglieder des US-Militärs helfen afghanischen Frauen auf dem Militärflughafen Sigonella in Italien aus dem Flugzeug.
Foto: Mc2 Claire Dubois, U.S. Navy, Zuma Press, dpa

Plus Tausende versuchen, es aus Kabul raus zu schaffen. Karim aus Augsburg ist in den USA gestrandet. Fatima wartet in einem Versteck auf Hilfe – und weiß nicht, ob diese jemals kommt.

Ein junger Mann aus Augsburg steht am vergangenen Montag am Abbey Gate des Flughafens in Kabul. Es ist das Tor, an dem sich ein paar Tage später ein Selbstmord-Attentäter in die Luft sprengen und viele dutzend Menschen in den Tod reißen wird. Die Bilder, die jetzt um die Welt gehen, sind schrecklich. Sie zeigen weinende Frauen mit blutverschmierten Gesichtern. Tote und Verletzte, die in Schubkarren weggebracht wurden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.08.2021

@Richard M:

Zitat:
"Gerade als angeblicher Soldat dürften Sie die Bedürfnisse der Bevölkerung in Afghanistan doch viel besser verstehen. Anstatt dafür Verständnis aufzubringen, verbeißen Sie sich in Unverständnis für einen durchaus verständlichen Besuch des jungen Menschen bei seiner Familie. "

Gerade deswegen - ich kenne das Elend und die Verzweifelung der Bewölkerung. Da geht man nicht mal kurz hin zum Urlaub machen oder um Freunde zu besuchen - da geht man nur hin bzw zurück wenn man keine Angst bzw. Bedrohung sieht. Aber wie gesagt - wer nie dort war hat leicht reden... Ich helfe gerne jedem Flüchtling, aber wer in das Land zurückkehrt (egal ob Urlaub / Besuch...) aus dem er geflohen war/ist, für diese Menschen habe ich kein Verständnis.... Dies ist eine schallende Ohrfeige für jeden (ehrlichen)Flüchtling!

30.08.2021

Da geht man nur hin wenn es Gründe gibt, die größer sind als die Angst. Ich bin sicher, dass der junge Mensch genug Gründe hatte, denn die Gefahr dürfte ihm logischerweise bewusst sein. Trotzdem konnte er nicht wissen, dass die Taliban in kurzer Zeit das Land überrennen.
Gerade um die Nöte und Sorgen der Bevölkerung geht es in diesem Artikel und Sie als einer der sich anmaßt das Land sehr gut zu kennen, kritisiert letztlich nur dass ein Asylant nach 7 Jahren zum ersten Mal seine Familie besuchen konnte. Das geht doch völlig am Thema vorbei und zeigt im Grunde kein wirkliches Interesse am Land und der Bevölkerung.
Wie Sie auch wissen hat sich die Lage in Afghanistan laut deutschen Behörden mittlerweile so verbessert, dass auch wieder Abschiebeflüge durchgeführt werden konnten. Wie hätte der junge Asylant wissen können, dass demnächst die Taliban das Land beherrschen, wenn es nicht mal der BND und die deutschen Behörden wussten.

Sagen Sie doch offen was Sie wirklich wollen?
Mit Unehrlichkeit hat dieser Asylant nichts am Hut. Da fragt man sich schon wie Sie auf diese krude Idee kommen. Er ist gut integriert. Was wollen Sie denn noch mehr?

Offensichtlich geht es Ihnen nicht um die Bevölkerung, sondern alleine um einen jungen Asylanten, der es gewagt hat seine Familie nach 7 Jahren zu besuchen.
Wem geben Sie denn eine Ohrfeige für die Abschiebung von gut integrierten Asylanten nach Afghanistan? Schließlich wissen Sie doch nach Ihrer eigenen Aussage am Besten wie groß die Gefahr in Afghanistan ist.

31.08.2021

@Richard M:

Es macht keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren - sie lassen keine Argumente zu. Das ganze hat übrigens mit gut integriert nichts zu tun - wer freiwillig in das Land zurück reist aus dem er geflohen ist muss mit den Konsequenzen rechnen. Und wenn dies nun die Nichtausreise ist, dann ist es so. Dass dafür das Leben von Soldaten riskiert wird, ist das was mich ärgert.

Aber das werden Sie nie verstehen, Sie reden nur schlau daher und haben diesen Menschen noch nie geholfen bzw. wissen wie es in deen Länder zugeht. (edit/mod/NUB 7.2)

31.08.2021

Lieber Stefan H.
Übrigens hat kein einziger deutscher Soldat für diesen jungen Menschen sein Leben riskiert.
Statt überzeugende Argumente zu bringen können Sie nur beleidigen. Ist das alles was Sie können?

28.08.2021

Was ich nie vertsehen werden - man flieht aus einem Land und kehrt dann zurück um Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen.. Verstehe ich nicht - und dafür mussten deutsche Soldaten ihr Leben riskieren? Sorry, wer freiwillig in ein Land zurückkehrt aus dem er geflohen ist, hat in meinen Augen jedgliche Hilfe zur erneuten Flucht verspielt/verloren...

28.08.2021

"Was ich nie vertsehen werden - man flieht aus einem Land und kehrt dann zurück um Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen."

Vergönnen Sie es dem jungen Mann nicht, dass er zwei mal flüchten konnte. Der junge Mensch hat seine Familie besucht, was durchaus verständlich ist. Von Urlaub kann in Afghanistan wohl nicht gesprochen werden. Er hat wohl gewusst, dass er jetzt seine Familie besuchen muss weil es offensichtlich später kaum noch möglich sein wird. Ist das so schwer zu verstehen?
Mag ja sein, dass Sie es nicht mitbekommen haben, denn bis vor kurzem wurde sogar nach Afghanistan abgeschoben und das waren nicht nur Straftäter, sondern auch Afghanen die gut integriert waren. Gerettet wurde der junge Mann allerdings von den Amis.
Die Doppelmoral scheint grenzenlos zu sein.

29.08.2021

@Richard M:

Das hat nichts mit gönnen zu tun - ich war als Bundeswehsoldat in Afghanistan ich weiss wie es dort zugeht. Und ich sprechne nicht nur von diesen Bericht - sondern auch z.B. hier: https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Thierhaupten-Fussballspieler-aus-dem-Landkreis-Augsburg-sitzt-in-Afghanistan-fest-id60350976.html

Sorry, wenn ein Land so schlimm ist, dann kehre ich dort nicht als Urlauber zurück! Aber klar - wer niemals dort - so wie sie wahrscheinlich - der hat leicht reden..

29.08.2021

"Sorry, wenn ein Land so schlimm ist, dann kehre ich dort nicht als Urlauber zurück! Aber klar - wer niemals dort - so wie sie wahrscheinlich - der hat leicht reden.."

Insgesamt sollte dieser Artikel der Augsburger Allgemeine auf Ängste, Sorgen und Nöte der Bevölkerung nach dem Einmarsch der Taliban und IS hinweisen. Dabei ist es völlig unerheblich ob jemand seine Familie besuchte oder ob ein Deutscher aus welchem Grund auch immer sich in Afghanistan aufgehalten hat.

Gerade als angeblicher Soldat dürften Sie die Bedürfnisse der Bevölkerung in Afghanistan doch viel besser verstehen. Anstatt dafür Verständnis aufzubringen, verbeißen Sie sich in Unverständnis für einen durchaus verständlichen Besuch des jungen Menschen bei seiner Familie.