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Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
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Hamburg
05.10.2017

Gewalt bei Prozess um G20-Krawalle

Vor dem Amtsgericht Altona in Hamburg ist ein Beteiligter der G20-Krawalle verurteilt worden - und wieder gibt es Gewalt.
Foto: Ulrich Perrey, dpa

Beim Prozess gegen einen Beteiligten der Hamburger G20-Krawalle ist es zu Zwischenfällen gekommen. Schon am Morgen hatten Unbekannte Steine und Farbe aufs Gerichtsgebäude geworfen.

Farbattacken auf das Amtsgericht und ein Angriff auf einen Presse-Fotografen: Beim Prozess gegen einen Beteiligten der Hamburger G20-Krawalle hat es am Donnerstag Zwischenfälle gegeben. Auf dem Gerichtsflur griffen Zuschauer in Gegenwart dreier Justizbeamter einen Pressefotografen an und beschädigten dessen Ausrüstung. Bereits am frühen Morgen hatten Unbekannte das Gerichtsgebäude mit Farbe und Steinen beworfen.

32-Jähriger Italiener wird wegen Landfriedensbruchs verurteilt

In dem Verfahren wurde ein 32-jähriger Italiener vom Amtsgericht Hamburg-Altona zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte gestanden, am 7. Juli einen Stein und eine Flasche auf Polizisten geworfen zu haben. Der Richter sprach ihn des Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der gefährlichen Körperverletzung schuldig, hob den Haftbefehl aber auf.

Die knapp 30 Zuschauer applaudierten und jubelten bei der Urteilsverkündung. Der Beschluss des Richters, eine DNA-Probe des Angeklagten nehmen zu lassen, wurde dagegen mit Buh-Rufen quittiert. dpa

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