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Immobilien
22.02.2021

Der Kampf gegen Mietensteigerung ist verloren

Lange galt Berlin als Oase für Mieter, die in den Kiezen für relativ moderate Mieten wohnen konnten. Doch die Lage hat sich in den letzten Jahren verschärft.
Foto: Annette Riedel, dpa (Symbolbild)

Plus Am Dienstag will die Bundesregierung zu ihrer Wohnraumoffensive Bilanz ziehen. Doch ihre Ziele hat sie verfehlt. Preise und Mieten klettern weiter.

Wer in München, Berlin, Frankfurt am Main oder Köln eine Wohnung sucht, muss sich auf Frust und reihenweise Absagen einstellen. Das Ausweichen in das Umland macht die Sache nicht viel einfacher, weil auch die Speckgürtel begehrt sind. Leute mit durchschnittlichem Einkommen oder weniger brauchen viel Glück, einen Vermieter mit Herz oder gehen leer aus.

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23.02.2021

Die Story im Ersten: Mafia-Kolonie Ostdeutschland - 22.02.2021 - sicher in der Videothek!

Wer die Reportage gestern gesehen hat, braucht nicht zu fragen, woher die Verteuerung des Wohnraums kommt.
Also hier hätten wir zumindest einen der kriminellen Anteile daran!
30 Milliarden € werden jährlich - nur von der italienischen Maffia - in Deutschland gewaschen - und am Besten mit Immobilien und diversen, "seriösen" Firmengeflechten. Und das ist nur eine der Mafias in Deutschland!
Warum verlaufen Ermittlungen im Sand, oder werden - wenn fortgeschritten - eingestellt?
Wer verdient daran?
Das bedroht unsere Demokratie, unseren sozialen Frieden, enteignet unsere Jugend!
Man muss dem Geld folgen! Ich weiss - ich wiederhole mich ....

Ich wundere mich, dass ausgerechnet in Italien, dem Mutter- und Heimatland der Mafia - jeder nachweissen muss, woher das Geld stammt, mit dem Immobilien oder Firmen gekauft werden - wenn der Nachweis nicht gelingt konfisziert der Staat das Geld.
Wieviel Sozialwohnungen hätten wir damit bauen können?
Warum werden solche Gesetze in Deutschland immer wieder boykottiert - wer mischt da mit?

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22.02.2021

Deutschland Bevölkerung :

2010: 80,3 Mio
2019: 83,1 Mio

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1217/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-seit-2002/

Bürger und Investoren wurden noch über viele Jahre getäuscht - z.B. die Zeit im Mai 2013:

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-05/volkszaehlung-zensus-deutschland-gesellschaft/komplettansicht

>> Deutschland hat 80,2 Millionen Einwohner und damit rund 1,5 Millionen weniger als bisher angenommen. Laut Zensus 2011 betrug der Rückgang 1,8 Prozent. Die bisherigen Zahlen seien vor allem in Städten mit vielen Migranten oder Studenten offensichtlich überzeichnet gewesen, da diese sich bei einem Wegzug nicht abgemeldet hätten, erklärte Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages . <<

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22.02.2021

Wie die -zwangsenteigneten "Immobilien in den kommunistischen Staaten wie etwa der DDR (völlig heruntergekommen) aussahen , dazu mögen sich die Klakeure der kommunistischen Linkspartei doch bitte schön Fotos und Filme jener Epoche vergegenwärtigen .

Offensichtlich ist jene widerwärtige Zeit schon zu weit weg und verblasst vor den aktuellen Problemen

Der Grund für die jetzige Lage wurde in der Zeit der Regierung Schröder unter dem damaligen Finanzminister Eichel gelegt :

Die rotgrüne Regierung wollte ohr Haushaltsdefizit schönen und verlängerte das damalige Gesetz zum Sozialwohnungsbau nicht mehr.

Aus diesen Gründen liefen Ende der 1990er Jahre und zu Beginn der 2000er Jahre ungemein viele Wohngungsbaugemeinschaften aus der Wohnungsbauförderung und wurden aufgelöst .

Statt Enteignungsfantasien wollig zu fröhen ( ich weiß - Kommunisten macht das Spaß) kann es nur heißen :

das Bauen muß insgesamt wieder billiger werden !
Dann kann auch der Staat als Bauherr auftreten - über wiederbelebte Wohnungsbaugesellschaften .

Die ganzen Dämm- und Öko-Orgien müssen im Wohnungsbau ein Ende haben - nur so können auch günstige Wohnungen entstehen , die auch wieder günstig vermietet werden können .
Denn ein Bau-Investor , der für einen Neubau Abermillionen invertieren muß wird natürlich guten Rechts wegen auch eine entsprechende Miete ansetzen müssen .

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22.02.2021

Zuviel schwarz/weiß Gerold R. Es gibt noch eine Welt zwischen Immobilienkonzernen und kostenlosem Wohnraum für alle.

Zumal die Ursache an dem sprunghaften Anstieg der Nachfrage ab 2015 und in den folgenden Jahren liegt. Sowas muss der Markt erstmal kompensieren. Durch staatliche EIngriffe wie z.B. in Berlin funktioniert es nachweislich nicht. Es braucht Anreize für Investoren und keine Abschreckung.

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22.02.2021

Laut Statista ist der Mietpreisindex seit 1995 stetig gleichmäßig gestiegen, von einem "sprunghaften Anstieg" kann also nicht die Rede sein.

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22.02.2021

bei der nächsten Wahl könnte man einiges ändern, aber deutsche Michl wählt ja immer den gleichen Metzger.

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22.02.2021

Die Regierung kann wegen Covid19 massiv in die Grundrechte der Menschen eingreifen, ihnen Hausarrest erteilen und sie zwingen Atembremsen zu tragen. Nur wenn es darum geht, den Spekulanten und Preistreibern das Handwerk zu legen wird sie zum Papiertieger und lässt zu, dass in Deutschland eine Art Feudalsystem mit dem Adelsstand der Immobilienbesitzer und den Quasi- Leibeigenen, die die Hälfte ihrer Arbeitskraft fürs Wohnen aufbringen muss, entsteht.
Aus diesem System kommt man, falls ein politischer Wille dazu besteht, nur raus indem man mit Strafsteuern für Spekuklation den öffentlichen Wohnungsbau finanziert, vorsätzlichen Leerstand zwangsenteignet. Es klingt polemisch, aber wenn man den Immobilienmarkt liberalisiert, kann man gleich Wohnkartons für die Obdachlosen in größeren Mengen produzieren.

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