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In eigener Sache
01.09.2021

Berliner Redaktionsbüro erhält Preis der Bundespressekonferenz

Unser Berliner Redaktionsbüro mit Christian Grimm, Stefan Lange und Bernhard Junginger (v. l.) erhält den Preis der Bundespressekonferenz.
Foto: Photothek

Jeden Tag versorgen die Berliner Korrespondenten die Leser der Augsburger Allgemeinen mit Nachrichten aus der Hauptstadt. Dafür erhalten sie nun den renommierten Preis der Bundespressekonferenz.

Der Preis der Bundespressekonferenz 2021 geht an das Berliner Redaktionsbüro der Augsburger Allgemeinen. Damit werde zum einen das Engagement der Regionalzeitung für die Aufrechterhaltung eigener Parlamentsberichterstattung und zum anderen der Einsatz der Kollegen im Hauptstadtbüro gewürdigt. Vereinsvorsitzender Mathis Feldhoff: „Stefan Lange, Christian Grimm und Bernhard Junginger erhalten diesen Preis stellvertretend für viele engagierte Kolleginnen und Kollegen der Regional- und Lokalzeitungen.“

Redaktionsleiter Stefan Lange schätzt an der Bundespressekonferenz, dass sie konkrete Recherche und direkte Fragen an die Regierenden ermöglicht. Denn sie ist es, die als Verein seit 1949 die maßgeblichen Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für Auskünfte vor die bekannte „blaue Wand“ holt.

Hochkarätige Auszeichnung für Berliner Büro

Herausgeberin Alexandra Holland und Chefredakteur Gregor Peter Schmitz freuen sich über diese hochkarätige Auszeichnung: „Die Ehre für unser Berliner Büro bestärkt uns in unserem Anspruch, unseren Leserinnen und Lesern eine lokal und regional tief verankerte, aber überregional ausstrahlende Tageszeitung zu bieten – die zu den meistzitierten und auflagenstärksten in Deutschland gehört.“  Die Preisverleihung findet auf dem Bundespresseball im Januar 2022 statt. (AZ)

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