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Interview
14.09.2021

AfD-Vorsitzende Alice Weidel: „Einen Rechtsruck haben wir nicht vollzogen“

Alice Weidel lebt in der Schweiz und in Überlingen am Bodensee, wo sie erneut für die AfD kandidiert.
Foto: Christoph Schmidt, dpa (Archiv)

Plus Alice Weidel beklagt das „Chaos“ beim Rückzug aus Afghanistan und die Dominanz der Exekutive – überall. In der Corona-Politik fordert sie mehr Freiwilligkeit.

Frau Weidel, Ihre Partei wirbt mit harten Slogans wie „Deutschland, aber normal.“ Was ist denn normal für Sie?

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15.09.2021

Immer nur Höcke, Höcke, Höcke,... das langweilt... Klar mag er polarisieren und die Wortwahl ab und zu falsch oder zu derb wählen, aber Höcke ist nicht die AfD und AfD ist nicht Höcke. Er sitzt in seinem Bundesland und hat da seine Arbeit, mit der Bundes-AfD hat er nichts am Hut, sitzt nicht im Bundestag und ist nicht um Bundesvorstand. Die AfD auf Höcke zu begrenzen ist eine falsche Methode, wird aber zu gern von allen Medien benutzt, um die gesamte Partei zu reduzieren.
Und der Rechtsruck... Ganz ehrlich, wenn die AfD, die in der Mitte stand, durch einen Linksruck der CDU/CSU automatisch ohne Zutun dann rechts steht, hat sie tatsächlich nichts dazu beigetragen! Aber liebe AZ, warum veröffentlicht ihr eigentlich Artikel über die AfD, wenn ihr selbst verweigert, für die örtlichen Kreisverbände Wahlwerbung und Veranstaltungshinweise zu veröffentlichen? Die Augsburger Allgemeine hat eine Monopolstellung und kann daher Anzeigen – z.B. wegen deren politischen Richtung – eigentlich nicht ablehnen. Die Öffentlich-rechtlichen müssen Wahlwerbung ja auch senden (setzen halt den Hinweis davor "Wir sind verpflichtet, den nachfolgenden Werbespot zu senden ... usw.) Wäre doch mal ein Grundsatzurteil notwendig. (Stichwort Demokratieverständnis, Diskriminierungsverbot, Gleichheitsgebot...)

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