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Katholische Kirche
10.10.2021

Auf beschwerlichen Wegen: Papst Franziskus eröffnet Weltsynode

Franziskus sagte am Sonntag, der synodale Weg sei "ein Heilungsprozess unter der Leitung des Heiligen Geistes".
Foto: Gregorio Borgia, dpa

Bei der Weltsynode geht es um die Zukunft der katholischen Kirche. Doch im Schatten des Missbrauchsskandals und angesichts möglicher Reformen kommt es immer wieder zu Streit.

Es ist kühl, windig, aber doch auch sonnig in Rom. Oscar Elizalde steht ein wenig verloren in der Nähe des Petersplatzes und macht sich so seine Gedanken über das, was am Wochenende im Vatikan und in tausenden Bistümern auf der ganzen Welt beginnen soll: eine sogenannte Weltsynode, eine Bischofsversammlung. Sie soll Papst Franziskus beraten – und alle mehr als eine Milliarde Katholikinnen und Katholiken sind aufgerufen, sich daran ebenfalls zu beteiligen.

Das kann eine verändernde Kraft haben. Oder eben doch wieder zu großer Ernüchterung führen. Wie bei den vorangegangenen Synoden zur Lage in „Amazonien“ und zum Thema Jugend und Familien. Gläubige, gerade die weltkirchlich gesehen besonders progressiven Deutschen, erhofften sich einen Aufbruch, die Zulassung verheirateter Priester beispielsweise. Der Aufbruch blieb aus.

Der Missbrauchsskandal in Reihen der katholischen Kirche ist zu einer existenzbedrohenden Krise geworden

Jetzt, im Herbst 2021, wäre er nötiger denn je. Der Missbrauchsskandal in Reihen der katholischen Kirche ist zu einer existenzbedrohenden Krise für diese geworden. Erst vor ein paar Tagen erschütterte ein Missbrauchsbericht Frankreich und die Welt: Demnach wurden schätzungsweise 216000 Jungen und Mädchen Opfer von Geistlichen. „Jetzt“, sagt der Kolumbianer Elizalde, der für die lateinamerikanische Bischofskonferenz Celam in Rom ist, „muss man erst einmal verstehen, was Synode überhaupt bedeutet.“

Papst Franziskus, der die Weltsynode am Sonntagvormittag im Petersdom mit einer Heiligen Messe eröffnet, hat es schon häufiger erklärt. Schließlich ist die Synode das von ihm erwählte Instrument des Umbruchs. Zu Beginn seines Pontifikats wirkte das geschickt, auch, weil Veränderung auf diese Weise rasch durchsetzbar schien. Im achten Jahr seiner Amtszeit aber hat wohl jede und jeder verstanden: So einfach ist es nicht. Verstanden, was der Papst eigentlich will – das haben dagegen nicht viele.

„Franziskus hat hohe Erwartungen geschürt“, sagt Elizalde. Ist die nun beginnende Weltsynode gewissermaßen sein letzter Versuch, diese Erwartungen zu erfüllen?

Der Kolumbianer Oscar Elizalde hält deutsche Gläubige für „sehr mutig“.
Foto: Celam

Synode bedeutet „gemeinsam voranzugehen, Laien, Hirten und der Bischof von Rom“, sagte der Papst bereits zu Beginn seines Pontifikats. Und, in weiser Voraussicht, fügte er hinzu, das sei ein Konzept, „das sich leicht in Worte fassen lässt, aber nicht so leicht umzusetzen ist“.

Wie Recht er damit behalten sollte, zeigt der Blick auf Deutschland und den hierzulande von Bischöfen und engagierten Katholikinnen und Katholiken eingeschlagenen „Synodalen Weg“ – ein Gesprächsprozess, der als Reaktion auf eine umfassende Missbrauchsstudie, die „MHG“-Studie, ins Leben gerufen wurde. In der benannten Forscher Risikofaktoren, die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche begünstigen könnten – darunter der seit Jahrzehnten heftig umstrittene Zölibat, die priesterliche Ehelosigkeit. Klerikalismus. Männerbünde. Ein übersteigertes Priesterbild.

Der "Synodale Weg" in Deutschland ist schnell zum Politikum geworden

Dieser Synodale Weg ist schnell zum Politikum geworden. Er führte nicht zusammen, sondern zum Streit zwischen reformorientierten und konservativen bis reaktionären Kirchenmitgliedern. Aus Sicht einiger Beobachter und Synodaler war der traurige Höhepunkt erreicht, als der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer Ende September dem Synodalen Weg eine „Instrumentalisierung des Missbrauchs“ zur „Umgestaltung der katholischen Kirche nach dem Vorbild evangelischer Kirchenordnungen“ vorwarf. Kurz darauf sprach er davon, dass er „das unfehlbare Lehramt der Betroffenen“ ablehne. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, warf seinem Mitbruder wiederum vor, „eine sehr unerlaubte, sehr anmaßende Stellungnahme“ getätigt zu haben.

„Quo vadis, Kirche?“, ist derzeit eine in Kirchenkreisen viel diskutierte Frage. Wohin gehst du? Oder auch: Wohin soll das alles denn noch führen?

Neulich, Ende September, tagte Franziskus wieder einmal mit seinem Kardinals-Beraterstab. Die Sitzung war virtuell, Franziskus saß an einem spiegelglatten Schreibtisch mit einem Glas Wasser, einem Stapel Papier und seiner Lesebrille. Ihm gegenüber auf einem Flachbildschirm die Kardinäle, zugeschaltet aus Honduras, den USA, Indien, Kongo. Auch der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der den Papst wegen der Missbrauchskrise jüngst vergeblich um einen Rücktritt gebeten hatte, war aus einem ungemütlichen Sitzungsraum nahe der Frauenkirche in München zugeschaltet.

Franziskus blickte in ihre Gesichter und sagte, wie wichtig es ihm mit dieser Weltsynode sei, die den Titel trägt: „Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe, Sendung“. Gemeint ist damit unter anderem ein neues, besseres Miteinander.

Will Papst Franziskus eigentlich Reformen? Und wenn ja: welche?

Und Reformen? Franziskus will sie. Ihm geht es jedoch vor allem um die starren Machtstrukturen, die sich ändern müssten. 2015 versprach er während der damaligen Familiensynode gar eine „Neuausrichtung des Papsttums“. Zuvor hatte er den Bischofskonferenzen in aller Welt eine „gewisse Lehrautorität“ zugesprochen und „heilsame Dezentralisierung“ in Aussicht gestellt. Nur: Den Worten folgten kaum Taten. Am Ende entscheidet immer noch Rom.

Am Ende der zweiten Synodalversammlung des Synodalen Wegs, die insgesamt 230 Mitglieder hat, stand am 2. Oktober auf dem Frankfurter Messegelände: Die Mehrheit fordert sichtbare Reformen. Umgehend begann eine weitere Kontroverse, zu der sich am Sonntag auch der Augsburger Bischof Bertram Meier in einer Predigt im Augsburger Dom äußert.

Meier, der kürzlich zum Vorsitzenden der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz gewählt wurde, warnt davor, mit „nationalen Sonderwegen zu liebäugeln“. Mit Blick auf den Synodal-Beschluss, den Sinn des sakramentalen Priestertums zum Diskussionsthema zu machen, sagt er: „Wenn wir ernsthaft eine Kirche ohne Weiheamt anstreben, läuten wir uns selbst die Sterbeglocke.“ Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick. Sie würde mitgerissen werden von den Wellen der gängigen Meinungen.

Augsburgs Bischof Bertram Meier warnt vor "nationalen Sonderwegen".
Foto: Marcus Merk (Archivbild)

Deutlich auch seine Worte über eine Reform des Bischofsamts. „Wollen wir unsere Hirten künftig nur noch demokratisch wählen und auf Zeit einsetzen, um ihnen bei Bedarf ebenso per Mehrheitsvotum wieder das Vertrauen entziehen zu können?“, fragt er rhetorisch. Und malt sich folgendes aus: Man stelle sich vor, wie es Jesus ergangen wäre, wenn er bei den Aposteln vorher hätte abstimmen lassen, ob er den Kreuzweg gehen solle. „Mein Kirchenpolitbarometer liefert mir die Prognose: 12 zu 1 gegen Jesus. Der Heiland hat aufs Votum verzichtet; er hat sich fürs Kreuz entschieden – und uns dadurch erlöst: Im Kreuz ist Heil!“ Nein, am deutschen Wesen werde die Weltkirche sicher nicht genesen, meint Meier.

Der Augsburger Bischof Bertram Meier warnt davor, mit "nationalen Sonderwegen zu liebäugeln“

Bedenken, Einwände, Kritik wie diese unterschlägt Oscar Elizalde, der Medienbeauftragte der lateinamerikanischen Bischofskonferenz Celam, ein wenig, wenn er über den Synodalen Weg in Deutschland sagt, er finde es „schon sehr mutig“, was die Katholikinnen und Katholiken da vormachen. Gleichwohl merkt er an: „Nicht überall auf der Welt ist der Boden fruchtbar für so einen Weg.“ Ja, dieser Weg: Ist es einer, der die Kirche rettet oder der in die Kirchenspaltung führt? Oder, etwas wahrscheinlicher, zu einer Demokratisierung, einer „Protestantisierung“ der katholischen Kirche?

Die Angst davor ist so groß, dass sogar ein reformorientierter Kirchenmann wie der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper vor einer Abkehr von der Lehre und dem Abrutschen in die Häresie warnt. „Häresie“ – der Duden definiert das als „von der offiziellen Kirchenmeinung abweichende Lehre“ sowie als „Ketzerei, verdammenswerte Meinung“. Die Weltsynode, mit der sich ein nationaler Gesprächsprozess wie der Synodale Weg in Deutschland zeitlich und inhaltlich überschneidet, ist also eine ernste Angelegenheit. In einer ersten Phase sind nun alle Gläubigen aufgerufen, Änderungsvorschläge zu unterbreiten. Im Herbst 2023 sollen die Bischöfe schließlich im Vatikan dem Papst eine Beschlussvorlage liefern, auf deren Grundlage er entscheiden wird. Wenn der 84-Jährige dann noch im Amt ist. Man weiß ja nie.

Der lange Synodenweg ist für Franziskus eine Art Garantie

Wie auch immer: Der lange Synodenweg ist für Franziskus eine Art Garantie, dass sein Erbe über seine Amtszeit hinaus Bestand haben wird – dass sich die Kirche verändert, auch ohne sein Zutun. Doch diese Veränderung wird deutlich langsamer vor sich gehen, als es vielen lieb ist. „Gott ist nicht in Eile“, sagte Franziskus einmal. Und im Hinblick auf Mitbestimmungsbestrebungen meinte er: „Wir bilden kein Diözesanparlament.“ Am Samstag bekräftigt er abermals, dass die Synode „kein Parlament, keine Meinungsumfrage“ sei. Sondern ein spiritueller Prozess, begleitet und gelenkt vom Heiligen Geist. Und nochmals am Sonntag: Dieser synodale Weg sei „keine kirchliche ‚convention’, keine Studientagung oder ein politischer Kongress..., kein Parlament, sondern ein Ereignis der Gnade, ein Heilungsprozess unter der Leitung des Heiligen Geistes“.

Früher schon hatte er diejenigen kritisiert, „die darauf bestehen, sich an die Stelle Gottes zu setzen, die wagen, die Kirche nach ihren eigenen kulturellen und historischen Überzeugungen zu formen“. Eine Kritik auch an den reformwilligen deutschen Katholikinnen und Katholiken? Oder, im Gegenteil, eine Spitze gegen die Traditionalisten? Wie so oft bei Franziskus: Es blieb unklar. Fest steht für den Moment, dass es ihm darum geht: „Begegnen, zuhören, unterscheiden“, wie er am Sonntag predigt.

"Alles hängt jetzt von den Bischofskonferenzen ab", erklärt der 74-jährige Vatikanexperte Marco Politi

„Dem Papst ist es wichtig, dass gemeinsame Themen in allen Teilen der Welt hervorkommen“, meint Oscar Elizalde. Das bedeute zum Beispiel: Wenn das Bedürfnis, dass Frauen wesentlich mehr in die Machtstrukturen der Kirche eingebunden werden, in den kommenden zwei Jahren nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in Afrika, Asien oder Lateinamerika manifest werde, gebe es Spielraum für Veränderung. Andernfalls gelte es, geduldig zu sein.

„Alles hängt jetzt von den Bischofskonferenzen ab“, erklärt der 74-jährige Vatikanexperte Marco Politi. „Lassen die Bischöfe die Gläubigen wirklich offen miteinander reden? Werden sie aktiv? Fassen sie die heißen Eisen an oder verwalten sie die Synode bürokratisch?“ Das seien die Fragen, auf die es in den kommenden Wochen die ersten Antworten geben werde. Und weiter: „Die Vorstellung, der Papst sei ein absolutistischer Alleinherrscher gilt nur dann, wenn er konservativ ist“, sagt Politi. „Wenn er ein Reformer ist, braucht er weltweite Unterstützung.“

"Homophobe Einstellungen innerhalb der Kirche sind ein Risikofaktor": Harald Dreßing ist forensischer Psychiater und unter anderem auch als Gutachter in Strafprozessen tätig.
Foto: Arne Dedert, dpa

Der "Synodale Weg" in Deutschland:

  • Der Gesprächs- und Reformprozess „Synodaler Weg“ zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken, dem obersten Laien-Gremium, hat am 1. Dezember 2019 begonnen – mit einer angedachten Laufzeit von zwei Jahren. Durch die Corona-Pandemie wurde er zeitweise unterbrochen.
     
  • Er ist eine Reaktion auf die von den Bischöfen bei unabhängigen Forschern in Auftrag gegebene „MHG-Studie“, die 2018 veröffentlicht wurde. Deren Ergebnis: 1670 Geistliche sollen hierzulande zwischen 1946 und 2014 insgesamt 3677 Kinder und Jugendliche, überwiegend minderjährige Jungen, missbraucht haben.
     
  • Auf dem Synodalen Weg wird über die von der MHG-Studie festgestellten Risikofaktoren diskutiert, die – speziell innerhalb der katholischen Kirche – Missbrauchsfälle begünstigen können. Diese sind in den Worten des Psychiaters Prof. Harald Dreßing, der die Studie leitete: Missbrauch klerikaler Macht, der inadäquate Umgang mit der zölibatären Lebensform, die „völlig veraltete katholische Sexualmoral“ und, dass Frauen von allen Weiheämtern ausgeschlossen sind. Vier Synodalforen befassen sich damit.
     
  • Die Beschlüsse zu möglichen Reformen werden letztlich als Empfehlungen zu verstehen sein. Die Deutsche Bischofskonferenz und jeder einzelne Diözesanbischof können sie sich zu eigen machen – betreffen sie eine Materie, „deren rechtliche Regelung auf partikularkirchlicher Ebene in ihre jeweilige Zuständigkeit und Kompetenz fällt“, wird auf der Internetseite www.synodalerweg.de erläutert. Sowie: Über die Umsetzung von Beschlüssen, die eine weltkirchliche Relevanz entfalten, entscheide der Apostolische Stuhl.
     
  • Damit ist höchst ungewiss, ob der Synodale Weg zu strukturellen Änderungen führen kann. Es wird damit gerechnet, dass progressive Gläubige enttäuscht sein werden.

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11.10.2021

"Sondern ein spiritueller Prozess, begleitet und gelenkt vom Heiligen Geist"
Hier kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Wenn man den Weg der katholischen Kirche über die Jahrhunderte verfolgt, kann man wirklich nicht glauben, dass diese Herren vom Heiligen Geist begleitet und gelenkt wurden. Denken wir an die Hexenverbrennungen, an den Freikauf der Sünden gegen bares. Ehelosigkeit finde ich nirgends in der Bibel von Jesus gefordert. Dies wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt von der Kirche eingeführt. Warum? War hier auch wieder vorrangig der Profit - die Priester sollen ja ihr Erbe der Kirche vermachen und nicht der Familie. Ein Amt ohne Weihe? Wieso spricht das gegen die Weihe von Priesterinnen? Es ist doch nur ein Festhalten an den Machtpositionen einiger dieser Herren. Ich kann nirgends an den Forderungen erkennen, dass diese gegen die Lehre von Jesus verstoßen. Es gab im Gefolge von Jesus durchaus auch Frauen und diese wurde von Jesus nicht abgewertet wie es die Kirche heute macht. Für diese männlich geprägte Kirche sind die Frauen doch Menschen zweiter Klasse, gut genug um Kinder zu gebären, denn sonsten würden ja keine Nachkommen für ihre für sich reklamierten Positionen mehr da sein. Wenn die Päpste, Kardinäle und Bischöfe vom heiligen Geist geleitet würden, hätte es dies alles nie gegeben. Für mich ist Gott eine liebevolle Persönlichkeit, die nicht straft sondern vergibt. Nur die Kirche erlaubt sich sogenannte Sünder zu verurteilen, nur ihr Klerus wird nicht verurteilt, die bereuen ja ihre Sünden, und dann begehen sie diese gleich wieder, man muss sich nur den sexuellen Missbrauch in Erinnerung rufen, da wird der Priester halt in eine andere Kirchengemeinde versetzt und kann dann dort wieder seine sexuelle Abartigkeit ausüben.

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