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Anti-Trump? Diese Rolle reicht für Deutschland nicht

Kommentar Von Gregor Peter Schmitz
31.05.2019

Angela Merkel wurde in Harvard für ihre Abrechnung mit der Trump-Politik gefeiert. Deutschland muss aber auch Lösungen liefern.

Wer noch Zweifel hegte, dass Angela Merkel nach fast 14 Regierungsjahren in Teilen der Welt zur lebenden Legende geworden ist, musste am Donnerstagabend nur auf den Harvard Yard schauen. Dort brandete ihr Beifall entgegen – auch für Selbstverständlichkeiten wie die, dass Wahrheiten nicht Lügen genannt werden dürften und Lügen nicht Wahrheiten oder dass es durchaus hilft, vor Entscheidungen nachzudenken.

In diesen Jahren der weltweiten Verunsicherung gilt es solche Gewissheiten zu verteidigen. Merkel stemmt sich am entschiedensten gegen jene Abrissbirnen, die ein Donald Trump – und seine vielen Nachahmer – gegen die internationale Werteordnung schwingen.

Deutschland muss Lösungen für Klimawandel oder Migration liefern

So verdienstvoll (und angenehm) diese deutsche Rolle aber ist: Sie genügt nicht. Unsere Außenpolitik kann sich nicht im Gegenentwurf erschöpfen. Zu ihr müssen auch Lösungsansätze gehören, etwa zum Umgang mit China, dem Nahen Osten oder den Megathemen Klimawandel, Migration, Ungleichheit.

Angela Merkel wird diese nicht mehr bieten. Doch die Aufmerksamkeit für ihre Rede zeigt ihren möglichen Nachfolgern: Die Welt schaut auf Deutschland, auch für Lösungsansätze. So unbedeutend, wie wir oft denken, sind wir gar nicht.

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Die Diskussion ist geschlossen.

03.06.2019

Der Chefredakteur schein Harvard mit der Welt zu verwechseln. Undzweitens ist die Gruppe der Studenten, egal in welchem Lande, bestimmt nicht als repräsentativ zu bezeichnen.
Aber man muß diesen Artikel im Zusammenhang mit der Anti-Trump-Hetze in der AZ sehen - dann relativiert sich vieles.

03.06.2019

ist das nicht verworren, was sie da schreiben?

04.06.2019

Logisch und klar - wenn man bereit ist nicht alles blind zu akzeptieren.

01.06.2019

Die deutsche Rolle in der Welt zu überhöhen steht einem Chefredakteur sehr schlecht zu Gesicht.
Eine weltweit höchstangesehene Politikerin zu diskreditieren ist unseriös.

31.05.2019

Zu AME fallen - um jetzt einmal polemisch zu werden - vor allem folgende Worte ein: AUF NIMMER WIEDERSEHEN!