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Kommentar
21.10.2017

Einbrüche bleiben großes Problem

In Schwaben wird seltener eingebrochen - Einbrüche bleiben aber ein Problem.
Foto: Alexander Kaya (Symbol)

Die Einbrüche in Schwaben sinken. Doch es muss sich noch zeigen, ob diese Erfolge der Polizei nachhaltig sind.

Es sind gute Nachrichten, die allerdings mit Vorsicht zu genießen sind. Die Zahl der Einbrüche in Schwaben scheint in diesem Jahr nach langem mal wieder zu sinken – wenn, ja wenn die gefürchteten Dämmerungseinbrecher in den nächsten Wochen nicht doch noch in gewohnter Manier zuschlagen. Und trotzdem sind es schon jetzt gute Nachrichten, dass die schwäbische Polizei ihre Kräfte bündelt, um ein Verbrechen zu bekämpfen, vor dem viele Menschen große Angst haben.

Statistisch wird mindestens zweimal täglich in Schwaben eingebrochen

Nun ist es mit derartigen Maßnahmen der Sicherheitsbehörden so eine Sache: Ob sie wirklich den erhofften Erfolg bringen, ob sie nachhaltig sind oder ob ein zwischenzeitlicher Rückgang der Fälle einfach einem Zufall geschuldet ist, lässt sich oft nur schwer ergründen. Fakt ist, dass die Polizei in Nordschwaben im ersten Jahr nach der Gründung ihrer Sondereinheit weniger Einbrüche und mehr verhaftete Einbrecher zu verzeichnen hat.

Zwei gute Gründe, diesen Weg weiterzugehen, dessen Ende aber noch lange nicht in Sicht ist. Statistisch gesehen wird mindestens zweimal täglich irgendwo in Schwaben in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. Erwischt wird nicht einmal jeder vierte Eindringling. Wirklich gute Nachrichten klingen anders.

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