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Schneller EU-Beitritt: Selenskyj macht Druck, Barley dämpft Hoffnungen
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Kommentar
17.08.2017

Frauenquote: Barley muss der Wirtschaft Druck machen

Bundesfamilienministerin Katarina Barley will auf absehbare Zeit eine stärkere Beteiligung von Frauen in Unternehmensvorständen gesetzlich erzwingen.
Foto: Wolfgang Kumm, dpa

Die Politik muss regeln, was die Wirtschaft nicht zustande bringt. Frauenministerin Barley schwingt zu Recht die Gesetzes-Keule, denn sonst bleiben Top-Jobs eine reine Männerdomäne.

Muss denn die Politik alles bis ins kleinste Detail regeln, was eigentlich mithilfe klarer Kriterien geklärt werden könnte? Die neue Frauenministerin Katarina Barley, erst seit zwei Monaten im Amt, macht auf sich aufmerksam, indem sie eine verbindliche Frauenquote auch für Vorstandsposten fordert.

Denn während dank der Quote die Zahl der Frauen in den Aufsichtsräten innerhalb von zwei Jahren deutlich gestiegen ist, liegt der Anteil in den Vorständen bei gerade einmal gut sechs Prozent.

Frauenquote: Der Frauen-Anteil in Vorständen ist zu wenig

Bitter, aber wahr: Ohne Druck geschieht nichts, ohne die Keule einer gesetzlichen Vorgabe bleiben die Top-Jobs eine reine Männerdomäne. Auch wenn zur ganzen Wahrheit gehört, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, Frauen für Führungspositionen zu gewinnen, weil viele mit Blick auf die Vereinbarkeit von Job und Familie die kräftezehrenden Jobs an der Spitze gar nicht wollen, ist der aktuelle Anteil in den Vorständen entschieden zu wenig.

Daran muss sich etwas ändern. Eine Frau an der Spitze der Bundesregierung allein führt noch lange nicht zu Verbesserungen für Frauen insgesamt.

Hier lesen Sie mehr zu den Hitergründen: Ministerin droht der Wirtschaft mit neuer Frauenquote

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