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Freie Fahrt für freie Bürger ist keine Option mehr

Kommentar Von Simon Kaminski
25.07.2019

Im Verkehrsstreit zwischen Deutschland und Österreicht zeigt sich, dass beide Länder jahrelang nichts gegen den Verkehrsinfarkt getan haben. Eine Lösung muss her.

Der Streit über Blockabfertigungen von Lastwagen ist nur ein Symbol für eine längst überfällige Debatte über Verkehrsprobleme und die Grenzen des Massentourismus. „Freie Fahrt für freie Bürger“ – dieses Motto hat sich längst überholt.

Die Benutzung der Fernstraßen muss teurer werden

Denn es umzusetzen bedeutet, die Freiheit Anderer bis hin zur Körperverletzung zu gefährden. Deshalb können konsequente Blockabfertigung und Fahrverbote für LKW erst der Anfang sein.

Österreich und insbesondere Deutschland haben die Warnungen vor einem Verkehrsinfarkt über Jahrzehnte in den Wind geschlagen. Die Benutzung der Straßen muss teurer werden.

Warum dem Massentourismus Einhalt geboten werden muss

Die Speditionen warnen, dass am Ende der Verbraucher über höhere Transportkosten zur Kasse gebeten wird. Das wird so kommen, ist aber nicht zu ändern. Der endlose Ausbau von Straßen zerstört letztlich ein lebenswertes Europa.

Aber das Thema geht viel weiter. Der überbordende Tourismus hat Ausmaße erreicht, die ganze Regionen ernsthaft beschädigen. Bleibt zu hoffen, dass Tirols Landeshauptmann Günther Platter hart bleibt. Das wäre ein gutes Signal.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.07.2019

Sie haben vergessen zu schreiben, dass der Slogan "Freie Fahrt für freie Bürger" seit Jahren die Wahlkämpfe der CSU begleitet. Beispielsweise hat der Nördlinger Abgeordnete Ulrich Lange im Deutschen Bundestag vor ein paar Monaten dieses noch in der Argumentation gegen ein generelles Tempolimit im Plenum posaunt.

Zum Güterverkehr insgesamt, nicht nur auf der Hannibal-Elefanten-Route, bleibt doch festzuhalten: Der Transport ist viel zu günstig, das erzeugt die Nutzung billiger verlängerter Werkbänke und dieNutzung der Strasse defacto als Lagerersatz. das ist nicht nur eine Frage Strasse:Schiene (nebenbei, dort wäre aktuell nicht einmal ein Drittel des Aufkommens transportierbar), sondern auch eine grundsätzliche Betrachtung der supply-chains.
Leider, leider geht alles nur über den Preis - also muss an dieser Stellschraube gedreht werden. Und, genauso sind steuertechnisch einige Fragen zu klären, damit seitens der Unternehmen die Kosten nicht zu grossen Teilen auf die Allgemeinheit abgeschoben werden können.