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Fujitsu-Werk schließt: Augsburg braucht Hilfe

Kommentar Von Stefan Stahl
26.10.2018

Plus Augsburg steckt im Strukturwandel. Nach dem Aus für Ledvance soll das Computerwerk von Fujitsu geschlossen werden. Jetzt ist weitsichtige Industriepolitik gefragt.

Die Kuschelzeit ist vorbei. Nach dem Ende der Finanzkrise ging es auch in Augsburg ab 2009 jahrelang wirtschaftlich bergauf. Die Stadt boomte im Schatten Münchens – und das trotz der Pleite des Versandhändlers Weltbild. Augsburg profitierte von der allgemein guten Konjunktur. In der Stadt wuchs ein neues Selbstbewusstsein heran. Jammern war gestern.

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Die Diskussion ist geschlossen.

28.10.2018

sehr gut geschrieben - gefällt mir

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27.10.2018

Diese zwischen Bedauern und (CSU)Lobgesang Märchenstunde - genannt Kommentar - hat mit Position beziehen und Qualitätsjournalismus nicht zu tun.
Ich reduziere mich auf 2 Anmerkungen:
- die beiden letzten Schliessungen, Ledvance und Fuijitsu, haben über viele Jahre den Siemensaktionären den Geldsack gefüllt. Siemens hat sich elegant aus der Verantwortung gestohlen und an internationale Konzerne verkauft; ist also fein raus. Die einstigen Ansiedelungen dieser Werke wurden nicht zuletzt von der Stadt mit Grundstücken und nicht eingezogener Gewerbesteuer kräftig mit auf den Weg gebracht.

- einen Otto Wiesheu II zu fordern ist makaber.
Dieser einstige alkoholisierte Todesfahrer warals baurischer Wirtschaftsminister massgeblich daran beteiligt, dass Augsburg von der Nord-Süd-IC-Schnelltrasse abgekoppelt wurde. Wie bekannt, wurde die Trasse kostspielieg über Ingolstadt und durch das Jura gebaut. Wiesheu - der im Kommentar so hochgelobte - bekam dann ein bequemes Pöstchen im Vorstand der Deutschen Bahn.

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26.10.2018

>> Alte Branchen schwächeln in Augsburg <<

Diese Zwischenüberschrift wirkt auf mich etwas kurios - da wird uns ein Hersteller von Notebooks als alte Branche verkauft...

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