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Kommentar
20.12.2016

Jetzt erst recht: Weihnachten!

Ein Mann mit einer Kerze in der Hand kniet am Dienstag am Ort des Anschlags nahe der Berliner Gedächtniskirche vor Kerzen und Blumen.
Foto: Maurizio Gambarini, dpa

Der Terroranschlag von Berlin ist ein Albtraum. Und trotzdem dürfen wir uns von dieser schrecklichen Tat nicht die weihnachtliche Stimmung vermiesen lassen.

Wie wird das werden an Weihnachten? Wenn die Familien zusammenkommen zum Fest der Liebe und des Friedens. Natürlich wird der Anschlag von Berlin alles überschatten – und in jeder Familie, in jedem Gottesdienst, in jeder Weihnachtsansprache trauriges Thema sein. Können wir da noch lachen, essen, feiern, uns freuen?

Dieser Anschlag trifft uns besonders hart

Auch wenn erwartbar war, dass der Terror nach London, Brüssel, Paris und Nizza irgendwann auch bei uns ankommen wird, trifft uns dieser Anschlag besonders hart. Es ist ein Albtraum, dass ausgerechnet auf einem Weihnachtsmarkt Menschen ermordet worden sind. Dort, wo sie mit Freunden und der Familie ein paar frohe und unbeschwerte Stunden verbringen wollten.

Weihnachtsmärkte gelten seit Jahren als mögliche Anschlagsziele. Wegen der Menschenmengen, die sich dort aufhalten, weil sie schwer zu schützen sind, vor allem aber wegen ihrer Symbolik. Denn Weihnachtsmärkte sind nicht irgendwelche Märkte. Jenseits von Kitsch und Kommerz verbreiten sie eine Stimmung, die unseren westlichen Lebensstil und unser christliches Land ausmacht. Also genau das, was die fanatischen Attentäter zerstören wollen.

Das dürfen wir nicht zulassen. Und darum können, nein müssen wir – trotz all der Trauer – jetzt erst recht unser Weihnachtsfest feiern.

Berlin unter Schock: Ein Lastwagen rast in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Zwölf Menschen sterben bei dem Anschlag im Dezember, 55 werden verletzt.
18 Bilder
Anschlag in Berlin: Lastwagen rast in Weihnachtsmarkt
Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa

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