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Langsamer als geplant
08.05.2017

BAMF: Abbau alter Asylverfahren zieht sich hin

Die Behörde ächzt noch immer unter den Aktenbergen, die sich durch die große Zahl an ankommenden Flüchtlingen angestaut haben.
Foto: Daniel Karmann/Archiv (dpa)

Die Behörde ächzt noch immer unter den Aktenbergen, die sich durch die große Zahl an ankommenden Flüchtlingen - vor allem im Jahr 2015 - angestaut hatten. Das Bundesamt war mit gut 430 000 anhängigen Verfahren ins neue Jahr gestartet.

Der Abbau alter Asylverfahren beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kommt langsamer voran als ursprünglich geplant. Ende April lag die Zahl der anhängigen Asylverfahren bei 232 493, wie das Bundesinnenministerium mitteilte.

Im April entschied das Amt über die Asylanträge von gut 63 000 Personen und reduzierte so auch die Zahl der Altverfahren; Ende März waren es noch rund 278 000 gewesen.

Ursprünglich wollte die Behörde bis Ende Mai alle Altverfahren erledigt haben - das klappt aber wohl nicht. Wie es Ende März aus Behördenkreisen hieß, rechnet die Amtsleitung mit mindestens 105 000 Fällen, die bis Ende Mai nicht entschieden sind.

Die Zahl der neuen Asylanträge hat sich inzwischen auf niedrigerem Niveau eingependelt. Im April wurden 11 952 Asylsuchende in Deutschland registriert, vor allem aus Syrien, dem Irak, Iran und Afghanistan. Im Vormonat waren es knapp 15 000 gewesen. Von Anfang Januar bis Ende April wurden insgesamt 60 872 Asylsuchende in Deutschland neu erfasst.

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