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Luftraum
22.06.2017

Riskante Flugmanöver

Nato und Russen kommen sich nahe

Mehrere Vorfälle im Luftraum über der Ostsee haben die Sorge vor wachsenden militärischen Spannungen in der Region geschürt. Am Mittwoch näherte sich russischen Medien zufolge ein F-16-Kampfjet der Nato dem Flugzeug von Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Das Nato-Flugzeug habe schließlich abgedreht, nachdem eine russische Suchoi SU-27 signalisiert habe, dass sie bewaffnet sei, berichteten russische Journalisten, die an Bord der Maschine waren.

Das russische Fernsehen zeigte Bilder des Vorfalls, der sich demnach im internationalen Luftraum über der Ostsee ereignete. Schoigu war unterwegs nach Kaliningrad, um sich in der russischen Exklave mit Militärvertretern zu treffen. Dort sagte Schoigu, die Situation an den westlichen Grenzen Russlands verschlechtere sich. Dies habe mit dem „Anstieg der militärischen Aktivitäten der Nato-Länder in Europa“ zu tun.

Schweden bestellte unterdessen den russischen Botschafter ein, nachdem ein russischer Kampfjet einem schwedischen Aufklärungsflugzeug über der Ostsee ungewöhnlich nahe gekommen sein soll. Schwedens Verteidigungsminister Peter Hultqvist bezeichnete den Vorfall, der sich bereits am Montag ereignete, als „inakzeptabel“. Das russische Verhalten sei „vom Blickwinkel der Sicherheit aus unprofessionell“, erklärte Hultqvist. Das Risiko ernsthafter Zwischenfälle steige dadurch „erheblich“.

Ein dritter Vorfall ereignete sich dem US-Militär zufolge ebenfalls am Montag. Ein russischer Kampfjet habe nahe eines US-Aufklärungsflugzeuges ein „unsicheres“ Abfangmanöver vorgenommen. Das russische Verteidigungsministerium wiederum teilte mit, russische Kampfjets hätten am Montag zwei „amerikanische Spionageflugzeuge“ über dem Baltikum identifiziert. Eines davon habe ein „provokantes“ Manöver ausgeführt. (afp)

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