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Mafia
23.03.2021

Die Geschäfte der Camorra mit der Corona-Krise

Schlangestehen für die Corona-Impfung – ein Bild von Anfang des Jahres in Neapel. Im Impfstoff sieht die Organisierte Kriminalität „flüssiges Gold“.
Foto: Fabio Sasso, dpa

Plus Die Pandemie hat in Italien auch das Verbrechen verändert. So mischt die Mafia Neapels im Maskenhandel und bei Impfungen mit. Doch das ist nicht alles.

Die „Verräter“ haben ihr Hauptquartier in der Via Vanella Grassi in Secondigliano. Jahrelang herrschten hier, im Norden Neapels, Fehden zwischen verfeindeten Camorra-Clans. Die Via Vanella Grassi ist eng, ein paar Kleinwagen sind geparkt, von den Wäscheleinen an den Balkonen hängen feuchte Kleider herab. Die Idylle trügt.

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