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Verkehr
06.06.2017

Von Fuhrwerken bis E-Autos

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Diese Schilder sind neu im Verkehrszeichenkatalog

Elektroautos sollen Einzug halten auf Deutschlands Straßen. Damit es mit den Neulingen weiterhin geordnet zugeht, braucht man vor allem eines: neue Straßenschilder. Unter anderem deswegen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen einen neuen Verkehrszeichenkatalog herausgegeben.

Der seit 1992 geltende Katalog hat ausgedient, seit Anfang Juni gilt ein neuer. Darin sind alle Zeichen zu finden, die in den vergangenen 25 Jahren eingeführt wurden. Und so gibt es nun amtliche Schilder wie „Elektrofahrzeuge frei“, „E-Bikes frei“ und ein Zeichen, das auf eine Ladestation hinweist.

Doch Elektroautos und -fahrräder sind nicht das einzig neue Kapitel in dem Katalog. Begleitet von viel Wirbel und einem langwierigen Verfahren wurde die Pkw-Maut beschlossen. Damit in Zukunft jeder weiß, dass er auf der Autobahn Gebühren zahlen muss, werden neue Schilder aufgehängt. Das Zeichen selbst ist allerdings nicht neu. Bisher wurde es für Privatstraßen und Tunnel genutzt, für die bereits jetzt Mautgebühren anfallen

Ein neues Schild verbannt derweil diejenigen von der Straße, die weder Maut bezahlen müssen noch Abgase ausstoßen. Das Zeichen, auf dem Pferd und Kutsche abgebildet sind, verbietet Gespannfuhrwerke. Wenn damit keine Familienkutschen gemeint sind, betrifft es eine sehr überschaubare Gruppe.

Ausgedient hat übrigens das blaue Schild, das auf die Richtgeschwindigkeit hinweist. Es bestehe kein Bedarf für dieses Zeichen, teilte die Bundesanstalt mit. So verschwindet wenigstens eines der unzähligen Schilder aus dem Schilderwald – doch viele andere wachsen nach.

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