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Reaktionen zum TV-Triell
13.09.2021

So reagieren Parteien und Politiker auf das zweite TV-Triell

Die SPD-Politiker Lars Klingbeil und Saskia Esken verfolgen gebannt das zweite TV-Triell. Parteianhänger äußerten sich erwartungsgemäß positiv über ihre Kandidaten.
Foto: Christophe Gateau, dpa

Das zweite TV-Triell zwischen Armin Laschet, Olaf Scholz und Annalena Baerbock ist vorbei. Wie reagiert die Politik darauf? Hier einige Reaktionen im Überblick.

Es war schon beim ersten TV-Triell zu beobachten: Die Parteianhänger von SPD, Union und Grünen stärken nach dem zweiten TV-Triell ihren jeweiligen Kandidaten konsequent den Rücken. Doch auch Vertreter anderer Parteien haben sich zu der Wahlkampf-Debatte geäußert. Einige Reaktionen im Überblick.

Zweites TV-Triell: Das sind die Reaktionen aus der Politik

  • CSU-Chef Markus Söder: "Das war ein überzeugender Auftritt und klarer Punktsieg für Armin Laschet. Das ist eine Trendwende und gibt Rückenwind für den Schlussspurt."

  • CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak: "Wir haben heute einen überzeugenden Armin Laschet erlebt. Er war der einzige Kandidat im Kanzlerformat und insofern war es ein spannender und auch sehr guter Abend."

  • SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil: "Olaf Scholz hat gezeigt, dass er Kanzlerformat hat. Er hat gezeigt, dass er Ideen hat, wie wir das Land jetzt in schwierigen Zeiten voranbringen können."

  • Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner: "Annalena Baerbock hat so richtig gezeigt, dass sie für einen Aufbruch, für Erneuerung steht, die beiden anderen Herren für ein Weiter so. Während Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) sich gegenseitig attackiert haben, hat sie konkrete Lösungen für Probleme in Deutschland aufgezeigt."

Auch Parteien, die nicht beteiligt waren, äußern sich zum zweiten TV-Triell

  • FDP-Chef Christian Lindner: "Beim Triell ging es um viel Geld, das verteilt werden soll. Unser Vorschlag kam nicht zur Sprache: Bildung. Aber vor allem fehlten Ideen, wie wir unsere Wirtschaft nach der Krise stärken, um überhaupt die Mittel für Soziales und Ökologisches zu gewinnen."

  • Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch: „Das Triell war insgesamt enttäuschend. Gute Arbeit, Kinderarmut, Inflationsentwicklung, gleiche Lebensverhältnisse in Ost-West spielten keine Rolle.“ (AZ/dpa)

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