Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland gibt strategisch wichtige Stadt Lyman auf
  1. Startseite
  2. Politik
  3. Brasilien: Wahlkampf: Bolsonaro kehrt an Ort von Messerattacke zurück

Brasilien
17.08.2022

Wahlkampf: Bolsonaro kehrt an Ort von Messerattacke zurück

Jair Bolsonaro liegt in Umfragen hinter seinem Herausforderer.
Foto: Raul Spinasse/AP, dpa

Im größten Land in Lateinamerika treten Lula da Silva und Jair Bolsonaro im Kampf um die Präsidentschaft an. Der Amtsinhaber startet seinen Wahlkampf nun an einem für ihn symbolischen Ort.

Geprägt von Sicherheitsbedenken hat rund sechs Wochen vor der Präsidentenwahl in Brasilien der Wahlkampf offiziell begonnen.

So sagte der linke Ex-Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva einen ursprünglich geplanten Besuch in einer Fabrik in São Paulo aus Sicherheitsgründen ab, wie das brasilianische Nachrichtenportal "G1" berichtete. Am Nachmittag sprach er dann in einem Volkswagen-Werk in São Bernardo do Campo im Großraum São Paulo, wo er als Gewerkschafter groß geworden war.

Angst vor Gewalt

Nach Todesschüssen eines mutmaßlichen Anhängers des rechten Staatschefs Jair Bolsonaro auf einen Funktionär der Arbeiterpartei PT von Lula im Juli war die Sorge vor einer Gewaltzunahme im Wahlkampf gewachsen.

Staatschef Bolsonaro war zu seinem offiziellen Wahlkampfauftakt just an den Ort der Messerattacke von 2018 zurückgekehrt. In der Stadt Juiz de Fora, wo ein Attentäter ihn am 6. September 2018 schwer verletzt hatte, nahm Bolsonaro am Dienstag ein Bad in der Menge und sprach vor Anhängern, wie in seinen sozialen Medien zu sehen war.

Bolsonaro laut Umfragen hinten

Seit diesem Dienstag ist der Wahlkampf in Brasilien offiziell erlaubt. Am 2. Oktober steht in dem größten Land Lateinamerikas der erste Durchgang der Präsidentenwahl an. Dabei kommt es zum Duell zwischen dem rechtspopulistischen Amtsinhaber Bolsonaro und dem linken Ex-Präsidenten Lula. Bolsonaro liegt Umfragen zufolge hinter Lula, der am Mittwoch den SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil in São Paulo treffen wollte.

Die Zustimmung für Bolsonaro war im Laufe der Corona-Pandemie immer weiter gesunken. Die Regierung habe während der Pandemie keinen Fehler gemacht, sagte der Präsident, dem ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik teils schwere Straftaten zugeschrieben hatte, in Juiz de Fora. Seine aus der Messerattacke resultierenden Gesundheitsprobleme hat Bolsonaro immer wieder versucht zu politisieren.

Lula bedauerte in seiner Rede in São Bernardo do Campo, dass Bolsonaro "keine Träne" für die 680.000 Corona-Toten in Brasilien übrig habe und bezeichnete den Kontrahenten als "vom Teufel besessen". Anlässlich der Amtseinführung von Alexandre de Moraes als Präsident des Obersten Wahlgerichts trafen Bolsonaro und Lula in Brasília am Dienstagabend bei einer Veranstaltung aufeinander.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.