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Bundesregierung
05.05.2022

Das will Ekin Deligöz als neue "Kinderchancen-Koordinatorin" tun

Die Grünen-Politikerin Ekin Deligöz soll den Kampf gegen Kinderarmut und für mehr Bildungsgerechtigkeit vorantreiben.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

Grünen-Politikerin Ekin Deligöz soll den Kampf gegen Kinderarmut und für mehr Bildungsgerechtigkeit vorantreiben.

Ekin Deligöz wird "Kinderchancen-Koordinatorin" der Bundesregierung. Die Grünen-Politikerin aus Neu-Ulm, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, bekommt damit die Aufgabe, alle Maßnahmen zum Kampf gegen Kinderarmut und für mehr Bildungsgerechtigkeit zu koordinieren. Am Donnerstag wurde die 51-Jährige von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) ernannt.

Unserer Redaktion sagte Deligöz: "Bei all den schlimmen Krisen, die wir durchstehen müssen, dürfen wir die Zukunft unserer Jugend nicht aus dem Blick verlieren." Die Jüngsten hätten "das Recht auf faire Chancen in ihrem Leben". Die Mutter zweier Kinder weiter: "Deshalb haben wir die verdammte Pflicht, sie bestmöglich vor Armut zu schützen und ihnen gute Bildung zu ermöglichen."

EU-weite Standards sollen für die Jüngsten gelten

Der Rat der Europäischen Union hatte eine Empfehlung zur Einführung einer Garantie für Kinder abgegeben. Sie umfasst den Zugang zu hochwertiger frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung, zu Bildungsangeboten und schulbezogenen Aktivitäten sowie zu einer gesunden Mahlzeit pro Schultag. Kindern soll zudem eine hochwertige Gesundheitsversorgung, ausreichende und gesunde Ernährung sowie angemessener Wohnraum garantiert werden.

Deligöz, die nun alle entsprechenden Maßnahmen auf Landes-, Bundes- und Europa-Ebene in diesen Feldern bündeln und vorantreiben soll, sagte: "Die Hypothek für die nachfolgende Generation durch Klimakrise und anderes ist schon groß genug. Auch wird die Zukunft Europas bald von der heutigen Jugend gestemmt und vor weiteren Erschütterungen bewahrt werden müssen."

Startschuss für Aktionsplan "Neue Chancen für Kinder in Deutschland"

Familienministerin Paus gab am Donnerstag in Berlin den Startschuss für den Aktionsplan ‚Neue Chancen für Kinder in Deutschland‘. Zum Auftakt erklärte sie: "Damit wollen wir die Zusammenarbeit mit allen Akteurinnen und Akteuren stärken, um die Perspektiven für benachteiligte Kinder auch europaweit spürbar zu verbessern. National arbeiten wir außerdem an der Einführung der Kindergrundsicherung und einer 14-tägigen Partnerschaftsfreistellung nach der Geburt, planen Verbesserungen im Elterngeld, die Einführung von Qualitätsstandards in der Kindertagesbetreuung und ein neues Unterstützungsprogramm für Eltern."

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