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  3. Corona-Pandemie: Die Impfpflicht bleibt bei Bürgern umstritten

Corona-Pandemie
07.04.2022

Die Impfpflicht bleibt bei Bürgern umstritten

Kommt die allgemeine Impfpflicht oder kommt sie nicht?
Foto: Sven Hoppe, dpa

Die Debatte läuft seit Monaten. Doch eine Umfrage zeigt: Die Bürgerinnen und Bürger sind genauso unentschlossen wie viele Bundestagsabgeordnete.

Kommt die Corona-Impfpflicht oder nicht? Am Donnerstag entscheidet der Bundestag nach monatelanger Debatte, vier Vorschläge liegen vor – die Bandbreite reicht dabei von einer generellen Ablehnung der Impfpflicht bis hin zu einer Impfpflicht für Über-60-Jährige. Bei der Abstimmung reicht eine einfache Mehrheit. Es müssen also nicht mindestens 369 aller 736 Abgeordneten dafür stimmen, sondern es wäre genug, wenn von den anwesenden Parlamentariern mehr mit Ja als Nein stimmen.

Das sind die Lehren der Wissenschaftler zur Impfpflicht

Das Ringen vieler Parlamentarier um eine klare Haltung spiegelt sich auch in der Bevölkerung wider, wie eine Untersuchung der Freien Universität Berlin zeigt. Zwar sprechen sich viele Ältere und Angehörige von Risikogruppen für eine Impfpflicht aus. Doch in der Gesamtbevölkerung sind Skepsis und Vorbehalte groß. Vier Erkenntnisse ziehen die Wissenschaftler aus ihrem Projekt: „Erstens hat die Zustimmung zu einer allgemeinen Corona-Impfpflicht im Verlauf des Jahres 2021 zugenommen“, schreibt die Gruppe um den Wahlforscher Thorsten Faas.

Zweitens gebe es trotzdem bis zum Jahresende in der Bevölkerung keine Einigkeit zur Frage, ob eine allgemeine Impfpflicht eingeführt werden sollte oder nicht. Drittens bestehe diese Uneinigkeit selbst innerhalb der Anhängerschaft von Parteien – einzig das AfD-Lager lehnt die Impfpflicht fast einhellig ab. „Viertens erweist es sich als grundsätzlich schwierig zu erklären, wer für oder gegen die Einführung einer Impfpflicht ist“, so die Wissenschaftler – es gibt also keine klar zuordenbaren Lager.

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Die Diskussion ist geschlossen.

07.04.2022

Ich muss doch feststellen, dass die Politik von Anfang an bei diesem Thema versagt hat. Versagt bis heute; und jetzt erscheint es nicht mehr als dringend notwendig, noch eine Impfpflicht (für wen?) zu befürworten. Wer geimpft werden möchte, konnte und kann geimpft werden, und sicherlich ist dieser Personenkreis auch bereits geimpft, wer nicht, so what. Dann muss man aber auch mit den möglichen Konsequenzen leben! Jetzt noch "großartig" eine Impfpflicht für die Allgemeinheit zu fordern erscheint mehr als absurd.

07.04.2022

Eines gleich vorweg: ich bin dreimal geimpft. Und ich war von einem Jahr ein klarer Befürworter einer Impfpflicht. Aber die Politik hat es zeitnah nicht geschafft, diese zu beschließen. Jetzt, nachdem ja 75,9 % der Bevölkerung vollständig geimpft ist und jeden Tag offiziell rund 200.000 bis 300.000 Neuinfizierte (die Dunkelziffer der nicht entdeckten dürfte täglich wohl bei mindestens 400.000 bis 500.000 liegen) sind wir sowieso auf dem Weg zu einem Volk der Geimpften und Genesenen. Deshalb macht für mich die Impfpflicht jetzt aktuell keinen Sinn mehr. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass man das politisch noch irgendwie mit irgendeinem Vorwand durchdrücken will, weil man das ja vor langer Zeit mal aufs Schild gehoben hat und jetzt nicht kleinbei geben will. Kompromissvorschlag: Impfpflicht für alle ab dem 95. Lebensjahr