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Corona-Pandemie
05.01.2022

Diese neuen Quarantäne-Regeln schlägt Lauterbach vor

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die Quaratäne-Regeln anpassen.
Foto: Michael Kappeler, dpa

Omikron breitet sich rasant aus. Dennoch könnte die Quarantäne verkürzt werden. Kultusministerinnen und -minister beraten, wie es mit den Schulen weitergeht.

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern kommen an diesem Mittwoch kurzfristig zu einer Videokonferenz zusammen, um über eine Änderung der Corona-Regeln zu beraten. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sprach sich einem Medienbericht zufolge vor den Gesprächen für härtere Kontaktbeschränkungen aus. "Verschärfungen werden leider notwendig sein, um der schweren Welle, die auf uns zukommt, zu begegnen", sagte der SPD-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Ich werde dazu Vorschläge machen." Details nannte Lauterbach nicht.

Diese Quarantäne-Regeln schlägt Gesundheitsminister Lauterbach vor

Auch die Quarantäne-Regeln will Lauterbach anpassen. Der SPD-Politiker stellte dazu den Ländern am Mittwoch ein Konzept vor, das sein Ministerium zusammen mit dem Robert Koch-Institut (RKI) als Grundlage erarbeitet hat. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor, zuvor hatten die Bild-Zeitung und der Spiegel darüber berichtet.

Für die allgemeine Bevölkerung soll demnach gelten, dass man nach sieben Tagen aus einer Quarantäne nach Kontakt zu Infizierten oder aus einer Isolation wegen einer eigenen Infektion heraus kann. Bedingung ist aber ein anschließender negativer PCR-Test oder ein  "hochwertiger" Antigen-Schnelltest. Nach zehn Tagen soll die Absonderung auch ohne Test enden. 

Für Beschäftigte der kritischen Infrastruktur etwa auch in Kliniken und Pflegeheimen soll gelten: Kontaktpersonen können nach fünf Tagen mit obligatorischem PCR-Test aus der Quarantäne heraus, Erkrankte nach sieben Tagen ebenfalls nur mit PCR-Test aus der Isolation. Generelle Bedingung soll demnach zusätzlich sein, dass man zuvor mindestens 48 Stunden frei von Krankheitssymptomen war.

Kinder, die in Schulen oder Horten als Kontaktpersonen eingestuft werden, sollen sich nach fünf Tagen mit anschließendem PCR-Test oder hochwertigem Antigentest "freitesten" können. Dabei wird darauf hingewiesen, dass in Schulen Schutzmasken empfohlen werden.

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Der Vorschlag sieht außerdem Ausnahmen von der Quarantäne als Kontaktperson vor: unter anderem für "Geboosterte" mit einer Karenzzeit von sieben Tagen nach der dritten Impfung - und "frisch" Doppelt-Geimpfte, deren zweite Spritze weniger als zwei Monate zurückliegt. Für sie soll die Ausnahme nach einer Karenzzeit von 14 Tagen nach der letzten Impfung greifen.

Die bisherige Unterscheidung zwischen schon dominierenden Virusformen und neuen "besorgniserregenden" Varianten soll entfallen - bisher gab es etwa für Omikron strengere Vorgaben.

Kürzere Quarantänezeit soll Personalengpässe verhindern

Hintergrund der Überlegungen ist die Sorge, dass wichtige Versorgungsbereiche gefährdet sein könnten, wenn die Infektionszahlen sprunghaft steigen und viele Beschäftigte gleichzeitig in Quarantäne müssten. Lauterbach nannte insbesondere Krankenhäuser, Altenpflege, Polizei, Feuerwehr sowie die Wasser- und Stromversorgung. Für diese Bereiche seien neue Quarantäne- und Isolationsregeln nötig. Auch die Bereiche Schule und Reisen müssten bedacht werden.

Der Deutsche Städtetag mahnte, Personalengpässe müssten unbedingt vermieden werden. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy versicherte aber zugleich: "Städte und kommunale Unternehmen bereiten sich bei ihren Personalplanungen auf mögliche Ausfälle vor." So würden etwa Pandemiepläne erstellt, nach denen Teams separat voneinander arbeiten können, oder Dienstpläne so gestaltet, dass bei Engpässen Mitarbeiter aus dem Urlaub herangezogen werden könnten.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Ich gehe davon aus, dass am Freitag Entscheidungen getroffen werden, vor allen Dingen, um die Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems weiter zu gewährleisten."

Bundesweite Inzidenz liegt bei 258,6

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten der Länder wollen am Freitag den weiteren Kurs festlegen und neue Beschlüsse fassen. Im Gespräch ist auch eine Verkürzung der Quarantäne, um wichtige Versorgungsbereiche aufrecht erhalten zu können, falls die Infektionszahlen wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante stark ansteigen sollten. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwoch einen Anstieg der offiziellen bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz. Es gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 258,6 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 239,9 gelegen, vor einer Woche bei 205,5 (Vormonat: 439,2).

 

In einigen Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Baden-Württemberg ist die Virusvariante Omikron nach Angaben der zuständigen Landesbehörden bereits vorherrschend. Regional werden Corona-Auflagen teils schon verschärft. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit dem 30. Dezember von Tag zu Tag an. 

Bundesgesundheitsminister Lauterbach betonte, insbesondere für Ungeimpfte gebe es keinen Grund zur Entwarnung. "Man kann ihnen nicht in Aussicht stellen, dass für sie die Kontaktbeschränkungen kurz- oder mittelfristig aufgehoben werden", so der Minister. "Mein Appell an die Ungeimpften ist, dass sie sich schnell zumindest einmal impfen lassen, damit sie wenigstens für den ganz schweren Krankheitsverlauf eine wichtige Schutzwirkung haben."

Einen flächendeckenden Lockdown soll es nicht mehr geben

Ein flächendeckender Lockdown ist nach Änderungen am Infektionsschutzgesetz durch die Ampel-Parteien inzwischen nicht mehr möglich. "Wir wollen auch künftig flächendeckende und pauschale Schließungen vermeiden", versicherte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) im Gespräch mit den Tageszeitungen Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft.

Die Auffrischungsimpfung ist aus Sicht Lauterbachs der beste Schutz gegen die Omikron-Variante. "Nach der Modellierung des Robert Koch-Instituts sollte das Ziel sein, dass mehr als 80 Prozent der doppelt geimpften auch geboostert sind, also rechnerisch 56 Prozent der Bevölkerung", sagte er. "Dann hat es Omikron schwer."

 

Ähnlich äußerte sich der Virologe Christian Drosten: "Was richtig schützt gegen Omikron, ist die Dreifach-Impfung", sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité im Podcast "Coronavirus-Update" bei NDR-Info. Deshalb sei die starke Konzentration auf die Booster-Impfungen in Deutschland richtig und wichtig.

Zu einer Sonderschalte treffen sich am Mittwoch auch die Kultusminister der Länder. Sie wollen erörtern, wie der Schulbetrieb bei einem Anwachsen der Omikron-Welle gesichert werden kann. Millionen weitere Schülerinnen und Schüler kehren nächste Woche zurück. Bei den Beratungen geht es darum, wie der Schulbetrieb auch bei steil ansteigenden Infektionszahlen aufrechterhalten werden kann.

Vorab machten Vertreter mehrerer Bundesländer deutlich, dass erneute Schulschließungen im großen Stil nicht zur Debatte stehen, und forderten vereinfachte Quarantäneregeln. (dpa)

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.01.2022

Wie hat den Deutschland ohne diese Maßnahmen die letzten 70 Jahren die Grippe Wellen überlebt. Ohne Querdenker zu sein, muß diese Frage erlaubt sein. Ich war 2018 von der schweren Variante betroffen, da wäre es oft angebracht gewesen, wenigstens Mundschutz bei großen Menschenmassen(Bus usw) zu tragen. Danach wurden Intersivbetten abgebaut, obwohl Söderlein versprach, wir tun alles um in Zukunft vorbereitet zu sein. Damals waren die KKH mehr voll als heute.

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06.01.2022

"Ohne Querdenker zu sein, muß diese Frage erlaubt sein."

Aber ja, die Frage ist doch erlaubt. Sie dürfen sogar fragen, warum die Erde keine Scheibe ist.
Aber Sie haben recht, Mundschutz wie in vielen Ländern in Asien ist auch ohne Corona nicht falsch.

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06.01.2022

Selbst ein Herr Drosten möchte plötzlich keine Verschärfungen mehr. Jetzt können die Regierenden mal zeigen, wie sehr sie auf "die Wissenschaft" hört. Oder pickt man sich nur die liebsamen Meinungen heraus?

„Wir reißen das Tor nicht komplett auf, aber wir müssen die Tür für das Virus an einigen Stellen öffnen.“ (Drosten)

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus236054424/Omikron-Ploetzlich-klingt-der-vorsichtige-Christian-Drosten-ganz-anders.html

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06.01.2022

Man kann die aktuellen Einschätzungen von Herrn Drosten nicht auf ein paar Zeilen verkürzen - es hat schon seine Grund warum der NDR Podcast immer so zeitaufwändig ist.

Ich habe auch die Einschätzung, dass er den Übergang zur endemischen Situation auch für Deutschland erwartet. Als Virologe sieht er das jetzt gelassener; daher auch sein satirischer Auftritt. Er sagt aber auch klar, das ist aber nichts was irgendwie mal so lässig durchläuft. Das geht noch mit vielen ganz überwiegend nicht geimpften Toten und verpassten Chancen bei Langzeiterkrankten einher - und das sind auch nicht alles Querdenker oder die Ränder des politischen Spektrums.

Für Sie verständlicher: Im Grunde kommt Omikron wie ein Luftangriff 1944 - das findet statt, man kann sich etwas vorbereiten und mögliche Folgen reduzieren. Die 100 F35 um No-Covid zu realisieren gibt es nicht - man sitzt mit der Impfung, der Maske und zurückhaltenden Kontakten im Bunker oder eben nicht.

Die Verdopplungszeit von Omikron haben wir in Deutschland durch die Maßnahmen durchaus verlängert. Wir haben dadurch auch Zeit gewonnen um von medizinischen Erfahrungen anderer Länder zu profitieren.

Es macht jetzt aber keinen Sinn den Bunker zu verlassen; Verschärfungen sind aktuell ja auch nicht geplant. Die neuen Regeln stellen ja eher eine Erleichterung dar.

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06.01.2022

"Ploetzlich-klingt-der-vorsichtige-Christian-Drosten-ganz-anders.html"

Das sehe ich nicht so, denn Herr Drosten sieht wie auch andere Experten die Omikron-Welle als nicht so gefährlich wie die Delta-Variante, aber als hochansteckend. Aber auch das sind nur Vermutungen, da Langzeitfolgen noch lange nicht erforscht sind.

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05.01.2022

Wieso werden noch immer keine Zahlen veröffentlicht, die belastbar sind hinsichtlich der Hospitalisierung?

Ich verweise auf folgenden Artikel, der Fragen hinsichtlich der geforderten weiteren Einschränkungen aufwirft. Es wäre gut, wenn die Bayerische Landesregierung es anders handhaben würde als die Hamburger.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/plus236056352/Corona-Datennebel-Ploetzlich-gibt-es-Zahlen-zur-Hamburger-Hospitalisierungsinzidenz.html

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05.01.2022

Es folgt die SUPER-BOOSTER IMPFUNG. nämlich die 4.
Quelle: SZ https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-weltweit-israel-vierte-impfung-macron-ungeimpfte-1.5500009
Wer bietet mehr?

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05.01.2022

Was regen Sie sich auf?
Wir werden die nächsten Jahre uns öfters impfen lassen müssen, bis ein großer Teil der Bevölkerung einen natürlichen Schutz aufgebaut hat. Und Impfung und natürlicher Schutz schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Eine Impfung kann einen helfen, einen natürlcihen Schutz zu erhalten mit einer deutlich geringeren Risiko schwer zu erkranken. Die Impfung ist nicht anders wie von vielen geforderte Durchseuchung.
Bei den Risikogruppen wird die Impfung wie bei der Grippe bleiben. Und es wird auch jährlich Covid-Tote geben.

Und das ist kein Geheimnis. Das ist seit Monaten bekannt. Außer wir haben ganz viel Glück und das Virus verschwindet oder mutiert zu einem harmlosen Virchen.

Wir könnten das auch ohne Impfen / Boostern erreichen. Mit einem hohen "Blutzoll" und frustrierten und immer weniger werdenden Pflegepersonal in der der Intensivmedizin und entsprechenden "indirekten Coronatoten". Bereist jetzt wurde die Triage durchgeführt. Wieviel u.a. Krebspatienten werden / wurden Jahre genommen weil er nicht operiert werden konnte weil ein ungeimpfter mit Covid auf das Bett und vorallem das Personal auf Intensiv blockierte ? Die Betreuung von Covid-Patienten ist personalintensiver wie vom 08-15-Patienten.

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05.01.2022

… und was für Impfziele formuliert Lauterbach auf einmal?
Gegen alle Varianten vor Omikron mussten am Ende 80% geimpft sein, um Herdenimunität zu erreichen. Und leider, leider, wegen diesen Ungeimpften, diese unsolidarischen Gesellschaftsfeinde, konnte das Ziel nicht erreicht werden. Also - Bürgerrechte weg, so viel als möglich.
Jetzt, bei Omikron, gegen das doppelt Geimpfte nicht geschützt sind und das sich viel schneller überträgt, reichen auf einmal 56%.
Das kann doch keiner mehr ernst nehmen.

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05.01.2022

Verstehen Sie oder wollen Sie( ich glaube Sie wollen nicht, weil es nicht in Ihr queres Weltbild passt) nicht verstehen, dass es bei den 56% um Geboosterte und nicht um 2x geimpfte geht.

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05.01.2022

Sehr geehrter Herr Wolfgang S.

Wollen Sie oder können Sie (bei Ihrem untertänigsten Weltbild wahrscheinlich letzteres) nicht verstehend lesen? 2xGeimpft hilft nach Aussagen unseres Gesundheitsministers Null gegen Omikron. Deswegen sollen sich doch alle boosters lassen. Wieso jetzt aber schon 56% gegen Omikron helfen sollen, entzieht sich jeder Logik. Ob das boostern überhaupt hilft, bezweifelt man gerade in Israel, warum es an den vierten „Piks“ geht. Der Gesundheitsminister erklärt sich auch nicht. Warum wohl?
In der „Welt“ konnte man heute dazu lesen: „ Im Kampf gegen Corona versagt der Staat in der Kommunikation. Statistiken werden unverständlich aufbereitet oder gar zurückgehalten. Das geschieht offenbar bewusst: Die Bürger sollen die Fakten gar nicht kennen, um nicht eigene Rückschlüsse zu ziehen.“ Wahrscheinlich sind dort in der Redaktion auch lauter unsolidarische Menschen, denen man nach Meinung grüner Parlamentarierinnen die Polizei mit Pfefferspray zu Leibe rücken sollte.

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05.01.2022

Herr Thomas T.,
ganz einfach, weil das Boostern den Schutz gegen Omikron erhöht.
Diese Meinung teilen weltweit die Experten, außer natürlich Ihnen, der sich seit Monaten als Corona Experte aufspielt
und immer noch glaubt, man könne Corona mit einer Grippe vergleichen.

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06.01.2022

Sehr geehrter Herr Wolfgang S

Sie wollen es nicht sehen - daher ist das hier vergebene Liebesmühe. Trotzdem noch ein letzter Versuch.
Für die doppelte Impfung forderten Herr Lauterbach und Herr Spahn eine Impfquote von 80%. Und wenn die nicht erreicht wird - aber dann.

Die ursprüngliche doppelte Impfung hat schon gegen Delta weniger als schlecht geholfen, gegen Omikron ist die bezüglich Ansteckung wirkungslos, bietet null Schutz und stellt daher Ungeimpfte und doppelt Geimpfte völlig gleich.
Nun reichen Herr Lauterbach auf einmal 56% Impfquote - „Damit Omikron es schwer hat.“ NICHT das es den Menschen besser geht.

Überall auf der Welt lässt man Omikron aber zunehmend „durchlaufen“. Da setzen sich ganz andere wissenschaftliche Meinungen durch. In Deutschland aber schließen wir das Land wieder zu, zerstören noch mehr kleine Unternehmen, zerrütten wesentliche Teile der Gesellschaft wie Kultur, Sport und Bildung. Und wer das hinterfragt bekommt dann einen Button als „Leugner“ verpasst.

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05.01.2022

Härtere Regeln, okay, wenn erforderlich und die neuen Regeln notwendig und geeignet sind.

Impfpflicht, okay, wenn unausweichlich, ein geeigneter und getesteter Impfstoff vorhanden ist, der

a) sicher ist und
b) langfristig ausreichend (sic!) Schutz gegen aktuelle (sic!) Virus Varianten bietet.

Der aktuelle Impfstoff wirkt nicht ausreichend gegen aktuelle Virus Varianten, um eine Impfpflicht zu begründen. Siehe Israel. Steigende Zahlen obwohl stark geboostert wurde.

Und mal ehrlich, bin geboostert, werde mir aber nicht alle drei Monate eine Spritze geben lassen von etwas, das dann trotzdem nur bedingt schützt. Wo sind die aktuellen Impfstoffe?

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05.01.2022

"Und mal ehrlich, ......"

Sind Sie denn sonst unehrlich?

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05.01.2022

@Rivhsrde

Heiße ich den Richard?

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06.01.2022

@ ANDREAS B.

"Heiße ich den Richard?"

Keine Ahnung wen Sie meinen. Aber wenn Sie mal ehrlich sind, dann wissen sie auch ihren Namen.

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05.01.2022

Am besten nicht mehr die öffentlichen Personennahvirenschleudern benutzen. Das wurde schon 2020 von offizieller Seite empfohlen.

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05.01.2022

@Gerhard

Absolut richtig. Abstand halten ist derzeit das Beste.

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05.01.2022

Nicht derzeit - war schon immer das Beste (bei jeder übertragbaren Krankeit).

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05.01.2022

(Falschmeldung/edit/mod/NUB 7.2)

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05.01.2022

Jeden Tag rennen tausende Quatschdenker durch unsere Städte und unsere Politik denkt darüber nach wie es in den Schulen weitergeht? GAGA-Politik.

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05.01.2022

Schon spannend. Zum einen erkennt der Gesundheitsminister: „Studien zeigen, dass die Generationszeit - also auch die Phase, in der sich das Virus im Körper ausbreitet und die Phase, in der ein Mensch ansteckend ist - bei Omikron viel kürzer ist"
Das es auch Studien gibt, die besagen das Omikron viel geringere Hospitalisationsraten mit sich bringt, die dann vergleichbar mit einer schweren Influenza-Welle und die Symptome nochmals milder als bei den Vorgängern ausgeprägt sind, ist dem Mann irgendwie entgangen. Jetzt muss wieder alles dicht gemacht werden, nur Lockdown darf es nicht heißen, und auf die Ungeimpften wird weiter verbal eingedroschen. Alles wie gehabt.

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05.01.2022

Sie können es nicht lassen. Schon wieder Ihr Vergleich mit der Grippe.
Schauen Sie doch nach USA und die restliche Welt, was Omikron da anrichtet , bevor Sie uns
wieder Ihren queren Unsinn präsentieren.

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05.01.2022

Sie dürfen von unserer Regierung aber auch nicht zuviel erwarten :)

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05.01.2022

Sehr geehrter Herr Wolfgang S.

Mit Ihrem Leseverständnis scheint irgendwas nicht in Ordnung zu sein. Sie verstehen vom gelesen einfach so oft etwas anderes, als da steht, das einem das zu denken gibt.
Ich erkläre, dass es Studien gibt, denen zufolge die HOSPITALITIONSRATE bei Omikron mit der einer schweren Influenza vergleichbar ist. Für Südafrika und Omikron wird die mit ca. 5% benannt. Das RKI benannte für die Influenza: „der Anteil der hospitalisierten SARI-Fälle in den jeweiligen Altersklassen bei 3,3 % bzw. 5,9 % in der Saison 2017/18 lag.“ Dabei wird betont, dass es sich um eine konservative Schätzung handelt.

Und bitte - schauen wir gemeinsam in die Welt: In Südafrika, wie die Omikron-Welle schon durch ist, hat man nicht mal Quarantäne verhängt. Diejenigen mit Symptomen sollten Masken tragen. Einschränkungen des öffentlichen Lebens? Fehlanzeige.

Und jetzt die USA. Da liegt über alles die Lethalität bei ca. 1,8%. Wie hoch ist die den in der Omikron-Welle. Sie scheinen es ja zu wissen. Die von Influenza liegt bei ca. 0,5%.

Und selbst Herr Droste argumentiert dahingehend, dass uns Omikron aus der Pandemie führen kann.

Ich verharmlose gar nix. Sie schüren Panik

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05.01.2022

Ist es nicht gerade der Gesundheitsminister, der auf Ungeimpfte nicht eindrischt. Eine Verwechslung mit Söder könnte da schon zutreffen.
Im Übrigen befasst sich Karl Lauterbach ausgiebig mit Studien. Vermutlich entgeht Ihnen das schon seit einiger Zeit, siehe Kommentare. Es sieht doch wohl so aus, dass Sie sich noch jahrelang mächtig strecken müssen um an das Wissen von Karl Lauterbach nur halbwegs heranzukommen.

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