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Gelungene Attentate
29.08.2022

Ermordete US-Präsidenten: "JFK" kennt jeder – drei weitere wurden getötet

So behielten ihn die Amerikaner in Erinnerung:  Der 35. Präsident der USA, John F. Kennedy, im Oval Office des Weißen Hauses.
Foto: Cecil Stoughton/John Fitzgerald Kennedy Library, dpa

Im November 1963 kam John F. Kennedy bei einem Attentat ums Leben, die Hintergründe sind bis heute nicht klar. "JFK" wurde nicht als einziger US-Präsident ermordet.

Der Tod von John F. Kennedy am 22. November 1963 erschütterte die Welt und ist mittlerweile zu einem Mythos geworden. Doch der damals 46-Jährige ist nicht der einzige US-Präsident, der infolge eines Attentats sein Leben verloren hat. Es gibt drei weitere ermordete Präsidenten der USA und Vorgänger des heutigen Machthabers Joe Biden. Hier die Übersicht:

Abraham Lincoln: Von einem Schauspieler im Theater erschossen

Der in Kentucky geborene Abraham Lincoln war der erste US-Präsident, der einem Attentat zum Opfer fiel. Der 16. US-Präsident wurde am Karfreitag 1865 (14. April) bei einem Theaterbesuch in Washington angeschossen, worauf er am folgenden Tag seinen schweren Kopfverletzungen erlag. Lincoln ist vom Schauspieler John Wilkes Booth während einer Vorführung im Ford’s Theatre ermordet worden. Das Attentat auf Lincoln war Teil einer komplexen Verschwörung, die auch auf die Ermordung von Vizepräsident Andrew Johnson, General Ulysses S. Grant und Außenminister William H. Seward abzielte, weil sie ebenfalls zu der Vorführung eingeladen waren. Diese blieben jedoch fern und so wurde lediglich Abraham Lincoln getötet. Das Tatmotiv: Booth und dessen Mitstreiter waren Sympathisanten der Südstaaten und wollten sich für die Niederlage im Bürgerkrieg rächen.

James A. Garfield: Ermordet von ehemaligem Mitstreiter

Im Alter von 49 ist im September 1881 der 20. Präsident der Vereinigten Staaten ums Leben gekommen. Jedoch dauerte der Sterbeprozess von James A. Garfield einige Monate: Vier Monate nach seinem Amtsantritt wurde das Staatsoberhaupt von einem psychisch kranken, ehemaligen Mitstreiter angeschossen. Charles J. Guiteau schoss auf Garfield, als dieser in einem Bahnhof in Washington einen Zug besteigen wollte. Einer der beiden Schüsse verletzte den US-Präsidenten schwer und sollte dafür sorgen, dass dieser elf Wochen später am 19. September an den Folgen einer Infektion ums Leben kam. Diese wurde übrigens durch nicht sterile Instrumente ausgelöst, weil die Kugel in Garfields Körper trotz Metalldetektor unentdeckt blieb. Der Hintergrund des letztlich erfolgreichen Mordversuchs: Guiteau unterstützte Garfield im Wahlkampf, wurde jedoch mit seiner Bitte um Ernennung zum Generalkonsul von Paris mehrfach abgewiesen.

William McKinley: US-Präsident von hinten erschossen

Als dritter Präsident der USA kam der 1843 in Ohio geborene William McKinley bei einem Attentat ums Leben. Der 58-Jährige befand sich am 14. September 1901 im Temple of Music auf der Pan-American Exposition (Weltausstellung), als der polnischstämmige Leon Czolgosz aus nächster Nähe zweimal auf den 25. Präsidenten der Vereinigten Staaten schoss. McKinley erlag acht Tage nach dem Mordanschlag im Krankenhaus seinen inneren Verletzungen.

John F. Kennedy: Polarisierender US-Präsident im Cabrio getötet

Der jüngste der vier ermordeten US-Präsidenten war John Fitzgerald Kennedy im Alter von 46. Der damals mächtigste Mann der Welt war ein Revolutionär, der sich weltweit einer großen Beliebtheit erfreute, aufgrund seines Charismas und polarisierenden Privatlebens. Am 22. November 1963 wurde "JFK" in seiner Heimatstadt Dallas auf einer Wahlkampfreise mit mehreren Gewehrschüssen erschossen. Das von Menschenmassen live verfolgte Attentat geschah während einer Fahrt im Cabrio durch die Innenstadt auf der Dealey Plaza. Rund eineinhalb Stunden nach den tödlichen Schüssen auf John F. Kennedy wurde der mutmaßliche Verdächtige Lee Harvey Oswald festgenommen. Der noch nicht verurteilte Mörder von JFK wurde jedoch selbst zwei Tage später niedergestreckt, als er in Polizeigewahrsam in einem Parkhaus von Jack Ruby – einem Nachtclubbesitzer – erschossen wurde. Seitdem ranken sich um das Ableben von Kennedy einige Verschwörungstheorien.

Zwei weitere US-Präsidenten wurden bei Attentaten verletzt

Neben den vier ermordeten US-Präsidenten gab es zwei weitere Machthaber, die bei einem Attentat verletzt wurden:

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Theodore Roosevelt: Im Alter von 53 Jahren wurde Roosevelt von einem Barkeeper in einer Bar in Milwaukee angeschossen. Der damalige Ex-Präsident hatte am 14. Oktober 1912 jedoch Glück im Unglück: Ein zusammengefaltetes Manuskript sowie ein Brillenetui in der Jackentasche dämpften den Schuss ab, wodurch die Verletzung weniger gravierend ausfiel. Die Amtszeit von Roosevelt, der 1906 einen Friedensnobelpreis für die Beilegung des Russisch-Japanischen Krieges erhielt, lag zu diesem Zeitpunkt über drei Jahre zurück, der gebürtige New Yorker befand sich jedoch im Wahlkampf für eine weitere (letztlich erfolglose) US-Präsidentschaft.

Ronald Reagan: Der bekannte US-Schauspieler und frühere Sportreporter wurde im Januar 1981 zum 40. Präsidenten der amerikanischen Geschichte vereidigt. Das Attentat auf Reagan fand am 31. März des gleichen Jahres statt, nachdem er vor einem Hotel in Washington eine Rede gehalten hatte. Während der 70-Jährige, umringt von Agenten des Secret Service, in Richtung der geparkten Präsidentenlimousine ging, gab der Täter John Hinckley Jr. aus nächster Nähe einige Schüsse ab, die sowohl den als "Hardliner" bekannten Reagan als auch drei weitere Personen verwundeten. Ronald Reagan konnte von einem seiner Leibwächter in das Auto gestoßen werden und überlebte den Mordanschlag letztlich mit einer schweren Beinverletzung.

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