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Die schnelle Wiederbelebung der Bundeswehr ist eine Illusion

Kommentar Von Simon Kaminski
31.12.2022

Die Probleme bei der Bundeswehr hören nicht auf: Jetzt wird bekannt, dass es Probleme gibt, das deutsche Kontingent für die Eingreiftruppe der Nato adäquat auszurüsten.

Jetzt scheint gar nichts mehr zu funktionieren. Bisher schaffte es die krisengeschüttelte Bundeswehr immer noch gerade so, wenigstens die Einheiten, mit denen sie sich an der schnellen Nato-Eingreiftruppe beteiligt, adäquat auszurüsten. Jetzt sind offensichtlich auch diese Zeiten passé.

Wie konnte es so weit kommen? Wer trägt die politische Schuld? Wichtige Fragen, die die Bundeswehr in der aktuellen Lage aber nicht weiterbringen. Ebenso wenig ist es sinnvoll, den Mangel an Munition und Waffensystemen gegen die Waffenlieferungen an die Ukraine auszuspielen. Die militärische Hilfe für den Staat in seinem Existenzkampf gegen den russischen Angriffskrieg hat aus guten Gründen Vorrang. 

Der marode Zustand der Bundeswehr ist ein Dauerthema. Schnelle Lösungen sind nicht in Sicht. Improvisieren wird vorerst Alltag sein.
Foto: Ronny Hartmann, dpa (Archivbild)

Die traurige Wahrheit ist, dass der Zustand der Streitkräfte derart desaströs ist, dass auf Sicht improvisiert werden muss. Damit das kein Dauerzustand wird, sollten die komplizierten Regeln für die Beschaffung von Rüstungsgütern deutlich vereinfacht werden – etwa so wie bei der Genehmigung der Flüssiggasterminals. Eine schnelle Reanimierung der Bundeswehr bleibt dennoch illusorisch. Aber es gäbe eine Perspektive.

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Die Diskussion ist geschlossen.

31.12.2022

Man muss davon ausgehen, dass es am Ende 4-5 Jahre dauern bis wieder die volle Einsatzfähigkeit der BW hergestellt werden kann. Die politisch gewollte Fehlentwicklung der letzten 20 Jahre kann nicht in 1-2 Jahren rückgängig gemacht werden. Zudem müssen vorhandene Systeme ertüchtigt auch längere Einsätze ohne Schaden durchzustehen, wie es jetzt die Praxis im UA Krieg zeigt- mangelnde Standkraft der Hochtechnologie im "rauhen" Einsatz. Aber der Vorrang erst die UA zu unterstützen und dann erst an die Einsatzfähigkeit zu denken ist der falsche Weg der Priorisierung.

31.12.2022

Die Bundeswehr ist eine Bündnisarmee, deswegen ist es kurzfristig gar nicht nötig, dass sie alles kann. Wichtig ist allerdings, dass Deutschland nicht aus der Nato ausschert und dazu gehört eben auch die logistische Unterstützung der Ukraine. Dass Ihnen das nicht passt, wissen wir inzwischen. Aber Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen und er wird ihn auch nicht gewinnen.

31.12.2022

Wann ist die Bundeswehr einsatzbereit (nicht einsatzfähig)? Was sind die Kriterien für die personelle und materielle Einsatzbereitschaft? Mindestens jeder (ehemalige) Soldat sollte richtig antworten können.

31.12.2022

Was meint denn Hr Wolfgang T wenn deu Kontingente in die Balt. Staaten verlegt und nicht mehr ausreichend einsatzfähige Kampfpanzer zur Verfügung hat und nur Munition für 2 Tage- so sieht die Versorgungslage der BW derzeit in vielen Bereichen aus. Schon beim Afghanistan Einsatz fehlte es an 12.7mm MG Munition; dafür musste dann die Munitionsbevorratung der Marine zur Abwehr von Angriffen im Nächstbereich herhalten gegen Terrorangriffe im Hafen ... MG Abwehr. Soll man so unsere Leute in den Einsatz schicken und dann noch erwarten, dass sich überhaupt noch Freiwillige für die BW melden bei diesen eklatanten Mängeln. Und bei benachbarten NATO Partner sieht die Lage nicht viel besser- man kann Fähigkeiten nicht einfach ersetzen. Selbst die USA haben bereits das Problem des Mangels in Teilbereichen durch Abgabe von Material an die UA. Nur Idealisten sehen so etwas nicht. Leute wie z.Bsp.Hr Hofreiter- gestern noch Vollpazifist , heute glühender Verfechter für Lieferungen an die UA , aber in Rüstungsfragen ein totaler Laie.

31.12.2022

Was alle so Profilierungsgeilen und Interesselosen Politiker (egal welche Farbe) zwanzig Jahre mit voller Wucht gegen die Wand gefahren haben, dass kann nicht in 10 Monaten repariert werden. Ich war selbst als W 15er 1983/84 dabei. Auch da lief nicht alles rund, aber alles funktionierte. Heute ist Handeln nicht mehr sondern nur noch blabla und diskutieren bis zum erbrechen.

31.12.2022

Richtig, aber einige versuchen die jahrzehntelangen Verfehlungen der eignen Partei mit aller Gewalt der Frau Lambrecht jetzt ans Bein zu binden.
Ich sehe das so, alle haben es nicht für möglich gehalten was kommen könnte und haben sich am kaputt sparen beteiligt, deswegen sollte man schön still sein, statt aus taktischem Kalkül mit Schuldzuweisungen um sich zu werfen.