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Verteidigungsministerin Lambrecht erstmals seit Kriegsbeginn in der Ukraine
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Für Putin wird es ungemütlich – der Westen darf nicht nachlassen

Kommentar Von Margit Hufnagel
22.09.2022

Die Zeit des russischen Präsidenten mag noch lange nicht abgelaufen sein, aber seine Großmachtfantasien muss er beerdigen. Doch wer nichts zu verlieren hat, kennt keine Gnade.

Egal, wie man die aktuelle Lage rund um den Kreml bewerten mag: Putin stehen ungemütliche Jahre bevor. Mit seinem Krieg hat er sich so weit vom Westen abgewandt, dass es so schnell nicht wieder möglich sein wird, die Hand in Richtung Russland auszustrecken.

Nun muss er auch noch erkennen, dass seine autoritären Freunde weniger Geduld haben als die braven Europäer. Selbst das russische Volk nimmt zwar hin, dass die Armee Verbrechen an ukrainischen Zivilisten begeht und ins Nachbarland einmarschiert, die eigenen Söhne möchte es aber nicht zum Kanonenfutter für Putins Großmachtfantasien werden lassen. Lieber verlassen sie die Heimat, als an die Front zu gehen.

Wer nichts zu verlieren hat, kennt keine Gnade

Und so könnte der Präsident als das enden, was so gar nicht seinen Vorstellungen entspricht: einer jener greisen Herrscher, die international isoliert sind und nur noch mit Gewalt an der Macht bleiben können.

Gute Aussichten sind das weder für ihn noch für den Rest der Welt. Denn wer nichts mehr zu verlieren hat, der kennt erst recht keine Gnade mehr. Für den Krieg in der Ukraine könnte das heißen, dass es so schnell keine Friedensverhandlungen gibt und die Menschen auf einen bitteren Winter zusteuern. Der Westen darf in dieser Situation nicht nachlassen und muss die Ukraine stärken – und gleichzeitig die diplomatischen Drähte glühen lassen.

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