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Gefährliches Unterfangen: Der Nahost-Konflikt weitet sich aus

Kommentar Von Margit Hufnagel
13.01.2024

Eine US-Allianz holt zum Schlag gegen die Huthi-Rebellen aus. Das Zeichen geht vor allem an den Iran.

Es gab schon einmal einfachere Phasen in der internationalen Außenpolitik. Wie zu Zeiten des Kalten Krieges stehen sich gerade Machtblöcke gegenüber, die hin und wieder die Muskeln spielen lassen. So sind wohl auch der Angriffe der US-Allianz auf die Huthi-Rebellen im Roten Meer zu erklären. Die Folgen des Bombardements werden eher überschaubar bleiben, dass die selbst ernannten Gotteskrieger ihre Attacken auf die Handelsschiffe einstellen, ist unwahrscheinlich. Auch militärisch mag es schmerzen, doch von einer Zerstörung der Huthi-Strukturen waren die Aktionen weit entfernt. 

Angriff auf die Huthi-Rebellen als Signal an den Iran

Das Signal ging vielmehr in Richtung Iran, der gerne seine Kampfhunde wie die Hamas, die Hisbollah und eben die Huthi von der Leine lässt. Washington hat nun deutlich gemacht: Jedes Zündeln im Pulverfass Nahost wird seinen Preis haben. Und der könnte hoch sein. Gefährlich war das Unterfangen dennoch. Die Lage ist angespannt und unberechenbar. Das Wichtigste, was die internationale Gemeinschaft tun muss, ist, auf eine Friedenslösung oder zumindest einen Deal zwischen Israel und den Palästinensern hinzuarbeiten. Viele Terrorgruppen stünden fortan mit leeren Händen da. 

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Die Diskussion ist geschlossen.

14.01.2024

Herr Andreas B.,

allein 180.000 polnische und russische Juden wanderten zwischen 1882 und 1930 nach Palästina aus, größtenteils wegen Antisemitismus aber auch wegen Progrome.

14.01.2024

Zu ergänzen wäre noch, dass das Wort Progrom kommt aus dem Russischen. Der Zionismus entstand viel früher.
Die Juden in der Sowjetunion wurden ebenfalls stark unterdrückt. So stark das manche sogar die Wehrmacht als Befreier erst ansehen.
Der Antisemitismus ist im Dritten Reich nicht vom Himmel gefallen. Er war in ganz Europa seit dem Mittelalter fest verwurzelt. Selbst bei den Mauren kam es zu Progromen. Meist aus politischen Gründen. Schließlich musste oft ein Sündenbock herhalten um von eigenen Fehlern abzulenken.

13.01.2024

Im Nahen Ost Konflikt gehören Fanatiker zu den Regierenden.. Der Krieg zwischen ihnen mit einigen Pausen, wird ja schon seit hundert Jahren geführt, von Blindgläubigen, denen Menschenleben wenig bedeuten..
Und was machen wir aus Ost und West... nachdem wir Jahrelang zugesehen haben verpflichten wir uns dazu, Partei zu ergreifen.. obwohl jeder weiß dass der Konflikt nicht am 7. Oktober 2023 begonnen hat. Dass wir Israel unterstützen ist völlig Legitim aber man darf es jetzt nicht einseitig formulieren.. sondern das Existenzrecht Israels sowohl auch das Existenzrecht der Palästinenser und die Abschaffung der völkerrechtlichen Besetzung derer Heimat muss anerkannt werden.
Der nahe Osten muss auf aufgrund ihrer Kulturen, Religionen gewaltloser, menschengerechter werden..
Wir Deutschen dürfen nicht aufgrund unserer historischen Verantwortung, der unser Land, unsere Nachkommen auf ewig verpflichten Israel "uneingeschränkt" zu helfen.. weil die Welt einen naturgemäßen, gezeitenmäßigen Wandel unterliegt den keiner von uns Steuern kann. Abhängigkeit hat noch nie Freundschaft geschaffen.. Die Weltbevölkerung, ihre Länder sind immer darauf angewiesen.. dass der Nachbar es gut und ehrlich meint und die Natur ruhig bleibt.. darum müssen wir alles tun um Frieden zu wahren und die Natur zu schützen.. !
Aufgrund unserer Vita gibt es bei Kriegen, Unruhen in unseren demokratischen Wertedenken nur ein Beenden durch Gespräche, ohne kriegerische Beteiligung.. und wir müssten den Frieden Weltweit Missionieren.. Mit mehr Aufrüsten geben wir Kriegen, Unruhen immer noch mehr Berechtigung und stellen uns gegen das Existenzrecht auf Leben..!

13.01.2024

Der Konflikt in dieser Region ist zum großen Teil die Schuld des deutschen Reichs. Ohne Adolf und die Shoa wären nicht so viele europäische Juden nach Palästina geflüchtet. Ende 1938 alleine um die 200.000.

Die Weltgemeinschaft hat dann einfach - anstatt die Menschen aufzunehmen als Richtung Palästina umgeleitet. England hat das Mandatsgebiet Palästina verwaltet.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Einwanderungszertifikat

https://www.welt.de/geschichte/article178915804/Asyldebatte-Die-Konferenz-auf-der-die-Welt-die-Juden-verriet.html

https://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingsschiff-exodus-100.html

13.01.2024

Diese Vergangenheit kann niemand ändern und wir schon gar nicht (nach dem Krieg geboren.) denn es lässt sich nichts mehr rückgängig machen.. Unsere Erde hat seit ihren Bestehen schreckliches erleben müssen, mit brutalen Menschen die ohne Rücksicht auf Natur, Mensch und Tier gewütet haben.. und was heute passiert zeigt uns... dass kein Volk daraus gelernt hat.. !
In unserer begrenzten Lebenszeit können wir viel verändern... aber ein Aufhören ist nicht in Sicht.. Aufrüsten ja .... aber kein Friede..