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In der Ruhe liegt die Kraft im Kampf gegen den Terror

Kommentar Von Stefan Lange
24.03.2024

Der Anschlag in Moskau sorgt erneut für eine lebhafte Sicherheitsdebatte in Deutschland. Dabei ist die Lage schon seit Jahren gefährlich. 

Der Islamische Staat (IS) und Al-Kaida sind so präsent wie lange nicht mehr. Lokale Ableger beider Terrororganisationen verbreiten in Afrika und Asien Angst und Schrecken. Sie finden dort internationale Geldgeber und dehnen ihren Aktivitäten wieder auf Europa aus. „Terror-Export“ nennen das die Fachleute. Der Anschlag in Moskau ist leider nur das aktuellste Beispiel dafür. 

In Deutschland ist die Terrorgefahr schon lange nicht mehr nur „abstrakt“, sie war es seit dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz vor gut sieben Jahren nie. Die Bundesanwaltschaft nahm gerade zwei mutmaßliche Islamisten fest. Ende letzten Jahres machten die Anschlagsdrohung auf den Bielefelder Hauptbahnhof und die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen für den Kölner Dom Schlagzeilen. Die Polizei verhaftete zwei junge Islamisten, die einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Leverkusen planten. Das Amtsgericht in Brandenburg erließ Haftbefehl gegen einen Jugendlichen wegen des Verdachts der Planung eines Terroranschlags.

Video: dpa

Terrorgefahr in Deutschland: Absolute Sicherheit gibt es nicht

Innenministerin Nancy Faeser hat die aktuelle Terrorgefahr nicht etwa hochgestuft, wie es vielfach interpretiert wird. Sie sprach davon, dass die Gefahrenlage akut „bleibt“. Schon länger warnt die SPD-Politikerin vor einer „erhöhten Gefährdung“. Sie balanciert dabei wie alle ihre Vorgänger im Amt zwischen ehrlicher Lageschilderung und Panikmache. Beim früheren Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mündete dieser Akt anlässlich einer Terrorwarnung in Hannover in dem legendären Satz: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“ 

Soll heißen: Eine absolute Sicherheit gibt es nicht. Die Kontrolle des unberechenbaren Geschehens ist unmöglich, wie es allein die RAF-Anschläge im eigenen Land leidvoll gezeigt haben. In Mali, Niger und anderen afrikanischen Terror-Zentren verliert der Westen an Einfluss. Wo US-Militärs und Bundeswehrsoldaten nicht mehr patrouillieren, trauen sich die Terroristen wieder auf die Straße.

Terrorgefahr in Deutschland: Sicherheitsbehörden sind wachsam

Der „Krieg gegen den IS“, wie Alt-Kanzlerin Angela Merkel es einmal nannte, und andere Terrororganisationen ist hart. Gleichzeitig tut die Bundesregierung alles in ihrer Macht stehende, um Terrorangriffe zu verhindern. Die Sicherheitsbehörden sind wachsam, sie vereiteln mögliche Attentate bereits im Vorfeld, wie die vielen Verhaftungen der letzten Zeit zeigen. 

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Es ist völlig in diesem Zusammenhang unangebracht, hierzulande nach schärferen Gesetzen und mehr Kontrolle zu rufen. Wer das tut, schürt Ängste, trägt Unruhe in die Bevölkerung - und leistet damit den Absichten der Terroristen Vorschub.

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Die Diskussion ist geschlossen.

26.03.2024

Diese Terroristen/ Organisationen sind äußerst brutal und kennen kein Erbarmen.. Unsere Welt ist sehr brutal geworden, wer sich heute streitet, rauft, schlägt zu bis einer Tot ist.. Im Fernsehen werden mehr Krimis, Polizei Serien gedreht, wo vergewaltigt, misshandelt, brutal getötet und verscharrt oder lebend eingesperrt wird .. als schöne romantische oder reale Filme.. Es wird diesen Idioten, Durchgeknallten draußen gezeigt wie man es macht... Töten, Gewaltphantasien mit Anleitung.
Wie will man den Ruhe vermitteln, wo doch alles nur noch auf Hetze, Aktion, Laut und auf Verrücktheiten ausgerichtet ist. In Zeiten der KI und Digitalisierung wird ja alles noch schneller vorangetrieben.. wir fahren ja nicht in Ruhe Rad sondern wir rasen durch die Welt, wir gehen nicht spazieren.. sondern wir müssen schnell auf die 10000 Schritte kommen....der ganzen Hektik haben wir nichts (schönes , ruhiges ) entgegen zu setzen.
In den Geschichtsbücher wird dann stehen .. dass das 21Jahrhundert ein Jahrhundert der Gewalt , Kriege und der Getriebenen war.. und des völligen Umbruchs.. !!