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Jetzt ist nicht die Zeit für Populismus

Kommentar Von Margit Hufnagel
22.07.2022

Die Aussicht auf Verzicht macht vielen Menschen Angst. Auch deshalb muss die Politik ehrlich kommunizieren und die Bürger ernst nehmen.

Fünf Monate schon dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine, kaum jemand wagt mehr auf einen schnellen Frieden zu hoffen. Der Abnutzungskampf hat längst auch das Gemüt des Westens erfasst. Immer häufiger mündet der Satz „Wir wollen die Ukraine unterstützen“ in ein „aber“ – und dieses „aber“ endet meist bei den eigenen Sorgen. Verwunderlich ist das nicht. Mit jeder Woche wächst die Angst, dass der Konflikt massive Folgen für jeden Einzelnen haben wird. Die Heizungen werden nicht kalt bleiben, doch die Rechnungen hoch werden. Daran können alle Staatshilfen nichts ändern. Ehrlichkeit ist das Gebot der Stunde, nur wenn Menschen sich ernst genommen fühlen, sind sie bereit, das eigene Verhalten zu ändern und Opfer zu bringen.

Die Stimmung könnte kippen

Die Politik sollte sich vor Populismus hüten, genau wie vor leicht durchschaubarem Kuhhandel. So sinnvoll etwa ein Tempolimit sein könne – mit der Gaskrise hat es rein gar nichts zu tun. Krisenzeiten zwingen zu pragmatischem Handeln. Wer jetzt mit den Emotionen der Wählerinnen und Wähler spielt, um dem politischen Gegner zu schaden, riskiert, dass die Stimmung kippt – zum Nachteil aller.

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22.07.2022

>>Wer jetzt mit den Emotionen der Wählerinnen und Wähler spielt, um dem politischen Gegner zu schaden, riskiert, dass die Stimmung kippt – zum Nachteil aller.<<

Ob das ein Herr Söder auch begreift? Hätten er und seine CSU ordentliche Arbeit für den Bürger geleistet, dann müsste er den nächsten Wahltag kaum fürchten. Aber nun sieht der Bürger, dass für ihn keine Vorsorge für Krisenzeiten getroffen wurden, man hat alles getan, Alternativen zur herkömmlichen Energiegewinnung das Leben schwer zu machen. Gasspeicher sind in Bayern am wenigsten von allen Bundesländern befüllt, und jetzt soll ein weiterlaufen der AKW die gröbsten Fehler abmildern.