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  3. Das Spiel ist aus. Die Geschichte von Adidas und der Nationalelf endet - DFB setzt mit Nike Trikot auf Zeitenwende im Fußball

Nationalmannschaft ohne Adidas? Warum der Trikottausch ein Fehler ist

Kommentar Von Michael Stifter
22.03.2024

Der DFB ersetzt Adidas durch Nike und beendet damit eine Geschichte, die den Fans die Hoffnung ließ, dass es im Fußball doch nicht ausschließlich um Geld geht.

Fußball ist immer auch die Erinnerung an Fußball. Die Geschichten von früher sind, zumindest für viele Fans, fast genauso wichtig wie die Tore von heute. Die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft und Adi Dassler beginnt in Schwarz-Weiß. Der Fußballschuh-Tüftler aus Herzogenaurach soll sogar seinen Anteil am legendären Wunder von Bern gehabt haben, als Helmut Rahn aus dem Hintergrund schießen musste und den Deutschen 1954 ihren ersten gemeinsamen Moment nach dem Zweiten Weltkrieg bescherte. In Adidas-Schuhen. So erzählt es die Legende, so will man das glauben.

Das alles ist natürlich gefühlsduselig und hat mit dem großen Fußball-Geschäft von heute rein gar nichts mehr zu tun. Doch gerade deshalb, weil sich heute sowieso alles ums Geld dreht, Fußball-Weltmeisterschaften in der Wüste stattfinden und alternde Stars Trilliardensummen in irgendwelchen Plastikligen kassieren, sind viele Fußball-Anhänger so fassungslos, dass der Deutsche Fußball-Bund die Geschichte der Nationalmannschaft und den drei Streifen so schnöde mit einer Pressemitteilung beendet. 

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Auch Wirtschaftsminister Habeck ist traurig über das Aus zwischen DFB und Adidas

Der US-Konzern Nike soll also ab 2027 die deutschen Fußballer einkleiden. Das kann man machen. So ist der Markt. Aber Fußball ist mehr als der Markt. Fußball ist Emotion, Fußball sind Erinnerungen. Die alten Storys, die Opas ihren Enkeln erzählen. Von Gerd Müller und Franz Beckenbauer 1974 in München, von Rudi Völler und Andreas Brehme 1990 in Schwarz-Rot-Gold, von Mario Götze und dem einen Moment im Finale von Brasilien. An Stoff gewordene Fußballgeschichte mit drei Streifen. Das Spiel ist aus, vorbei, Strich drunter. Nach sieben Jahrzehnten.

Es mutet ein bisschen kurios an, dass ausgerechnet Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sich einschaltet und den spektakulären Trikottausch als Ausdruck von fehlendem „Standortpatriotismus“ beklagt. Weil freier Markt und so. Und doch drückt der Vizekanzler ein Gefühl aus, das viele Fans nun fühlen: So eine einzigartige Geschichte wie die von Adidas und dem deutschen Fußball verbindet Generationen, sie hätte es verdient gehabt, weitergeschrieben zu werden.

Natürlich ist auch der DFB nur ein Wirtschaftsunternehmen, natürlich kann man sich von Nostalgie nichts kaufen, natürlich kriegt den Auftrag derjenige, der das beste Angebot gemacht hat, natürlich braucht der Fußball-Verband das Geld für Sportplätze, Jugendförderung und all diese Sachen. Und Nike hat nach bisherigem Stand der Dinge etwa doppelt so viel geboten wie Adidas. Aber Geld ist nicht alles, nicht einmal im großen Milliardengeschäft namens Fußball.

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Die Diskussion ist geschlossen.

23.03.2024

>> Es mutet ein bisschen kurios an, dass ausgerechnet Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sich einschaltet und den spektakulären Trikottausch als Ausdruck von fehlendem „Standortpatriotismus“ beklagt. <<

"bisschen kurios"?

Herrn Habeck fehlt hier einfach Glaubwürdigkeit.

https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/06/14/ja-robert-habeck-hat-sich-kritisch-zu-vaterlandsliebe-geaeussert/

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Habeck hat sich klar abfällig und nicht nur "kritisch" zur Vaterlandsliebe geäußert.

23.03.2024

"Vaterlandsliebe" mag vielleicht für Populisten wie Blackrock-Fritz und den Margus zur deutschen Leitkultur gehören.

Nur völlig geschichtsblinde Zeitgenossen ignorieren das Leid, die Verbrechen und Zerstörung, zu deren Entstehung Begriffe wie dieser maßgeblich beigetragen haben - im Namen von "Führer, Volk und Vaterland".

Persönlich halte ich es vermutlich wie Habeck mit Gustav Heinemann, der auf die Frage ob er diesen Staat denn nicht liebe antwortete:. "Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!"

23.03.2024

„Ich will nie ein Nationalist sein, aber ein Patriot wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

Johannes Rau (SPD)

Lang lang ist es her. Heute würde das auf einer „Demo gegen Rechts“ niedergebrüllt oder eine Schülerin bekäme eine Gefährderansprache“

22.03.2024

Da wird mal wieder ein ikonisches Denkmal dem Zeitgeist geopfert. Ist doch auch schon egal. Die Berliner Polizei darf keine deutsche Flagge zeigen, „Deutschland ist Heimat“ führt zur „Gefährderansprache“ durch die Polizei in der Schule, überall werden Namen ausradiert, deutsche Industrie-Ikonen werden ruiniert oder verramscht.
Der DFB, Binden-gestählt, hält sich den Mund zu, nimmt das Geld und kommuniziert nur den Vollzug. Ist auch ok - von den USA ist Deutschland eh so abhängig, egal ob Fraking-Gas, IT oder militärische Schutzschilde, da kann man das so auch nach Außen kenntlich machen.

Wir geben uns und unsere Symbole am Krabbel-Tisch der Geschichte ab und bekommen dafür - nix.

Adidas sollte das als Chance verstehen. Kann es doch nun die frei werdenden Mittel nutzen, um sich bei Fußball-Verbänden zu engagieren, die reale Chancen auf Titel von Bedeutung haben, sich in Deutschland Sportarten mit Wachstumspotential, erfolgreichen National-Teams und einem gewaltfreien Publikum ( z.B. Handball / Basketball / Eishockey) zuwenden oder die Pflege von echten Weltmarken, wie das Trikot der AllBlacks, verstärken.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ergeht sich in Lila, Binden, Gesten und fliegt dann wieder Sang- und Klanglos raus. Hauptsache Nancy darf mal in den VIP-Raum. Aber die Sportart wird bei den National-Teams international durchgereicht, die Stadien bei Länderspielen sind immer schlechter besucht, die Liga verliert den Anschluss an die Weltspitze und das Publikum hasst seinen eigenen Verband. Was für eine taumelnde Marke. Was für ein Zeichen des Untergang. Was für ein Symbol für das Vergehen ehemaliger Leistungsfähigkeit. Eigentlich kann man Adidas dazu gratulieren, sich von diesem Verband zu trennen.

Dem DFB würde ich empfehlen, jetzt konsequent zu bleiben. Als Autosponsor sollte man eine chinesische Marke engagieren, Bekleidung aus Frankreich, Busse aus Südkorea, den Koch von Kentucky-schreit-bücken, den Arzt von Pfizer, den Campus sollte man in die VAR verlegen - ach da fällt diesen Marken-Profis bestimmt noch was ein.

Schön auch, dass Rechte für die Fernseh-Übertragung der „National“-Mannschaft schon an die Privaten gegangen ist. Alles was noch bei ARD/ZDF gezeigt wird, könnte man nun auch noch raushauen.

23.03.2024

Passt genau dazu:

TikTok wird offizieller „Entertainment-Sponsor“ des DFB

Das US-Repräsentantenhaus fordert die Zerschlagung des chinesischen Konzernes in den US. CDU-Mann Kiesewetter bezeichnet TikTok als „Gefahr für unsere Demokratie“. Nancy Faesers Innenministerium bezeichnet TikTok als Gefahr für den Datenschutz. Der Verfassungsschutz sieht TikTok als Gefahr.

Aber der DFB freut sich, „dass wir mit TikTok eine dynamische und weltweit wachsende Entertainment-Plattform als Partner der Männer-Nationalmannschaft für uns gewinnen konnten. TikTok ist bei jüngeren sowie zunehmend auch bei älteren Generationen relevant.“

22.03.2024

(Fast) jeder Geschäftsmann hätte ähnlich gehandelt. Qualitativ dürfte zwischen beiden Marken kein wesentlicher Unterschied sein.

22.03.2024

Genauso ist es doch. Da kann ich mich direkt mal Ihrer Ansicht anschließen.
Das "Nationale" zählt hier einfach nicht mehr, auch wenn es natürlich manche (auch Politiker) gerne wieder mal so hindrehen möchten
und einen ganz schlimmen Vaterlandsverrat des DFB sehen wollen.

23.03.2024

Jeder kluge Marketing-Experte hätte eine Marken-Ikone wie die deutsche Fußballnationalmannschaft nicht an den Meistbietenden verramscht. Nun sinkt der Wert der Marke Nationalmannschaft. Beim nächsten Ausrüster-Deal wird der DFB betteln gehen müssen.
Kluge „Geschäftsmänner“, und natürlich auch kluge Geschäftsfrauen, hätten ihre Marke gepflegt und gerade in Zeiten, in denen es diese Marke schwer hat, für Nachhaltigkeit gesorgt.

23.03.2024

Sie kommen aus dem Marketing, @Thomas T.? Die Fußballnationalmannschaft gneriert ihren Wert m.e. durch ihre Leistung, nicht durch die Trikots, die sie trägt.

23.03.2024

Sehr geehrter Herr Wolfgang B.

Wenn „Die Fußballnationalmannschaft gneriert ihren Wert m.e. durch ihre Leistung“, dann hat Nike einen echt schlechten Deal gemacht.

Und wenn die Apologeten der „Symbolpolitik“ und des „Zeichen setzens“ hier auf einmal kein „Zeichen“ oder „Symbol“ erkennen können, dann muss mit dem Wahrnehmungsvermögen irgendwas schief gegangen sein.

22.03.2024

Beim nächsten Kick nehm ich Tennisbälle (mit 3 dicken Strichen) mit....

22.03.2024

Das ist doch eine Scheindebatte die günstigstenfalls nostalgisch betrachtet eine Berechtigung hat. "Adi stoll auf" war 1954, heute ist das doch reines Business und die 3 Riemen sind zur (austauschbaren) Marke verkommen. Wo werden denn die plastikdurchwirkten Produkte gefertigt? In Herzogenaurach bestimmt nicht, da wird nur noch die Marketingmaschinerie geschmiert.
Die Reaktion des Klimaministers, der zwischendurch merkt auch für Wirtschaft zuständig zu sein, setzt dem Ganzen noch die Krone der Lächerlichkeit auf. Der DFB liefert vorübergehenden Stoff für die Pseudopatrioten an den Stammtischen und den Schmutzblättern aus dem Hause S. - und das war's!

22.03.2024

Habeck und Patriotismus. Haha, selten so gelacht.. Unglaubwürdig ist sehr diplomatisch. Aber das ist ihm wohl wie vieles andere eh egal. Weil:

Unser lieber Robert in seinem eigenen Buch:

"Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht."

22.03.2024

Der Ausverkauf in Deutschland: Nach der Industrie folgen Socken, Schuhe und Hemd das letzte).

22.03.2024

So ein Quark!

Socken, Schuhe und Hemden werden schon seit den späten 70er Jahren nicht mehr in Deutschland, sondern in Indochina,Pakistan und Indien sowie Türkei gefertigt!

Ausnahmen sind maß- und handgefertigte Schuhe,
Kleider und Anzüge - und selbst da wird Manches dann etwa in Portugal geschneidert.

Das liegt daran, daß die Deutschen eben kein Geld ausgeben wollen - auch nicht für Schneiderware.

Oder aber, daß die Löhne und andere Kosten in diesem Land so hoch sind, sodaß Kleidung nur noch im Ausland gefertigt werden kann.

22.03.2024

@ MARIA T. Kleiner Hinweis: Nur bildlich gemeint (das letzte Hemd). Die Textilindustrie hat D schon vor den 90-igern verlassen und danach folgte Maschinenbau, Elektronik und Know How.
Aber es passt zur Gesamtpolitik, wenn eine deutsche Nationalmannschaft zu einem ausländischen Ausstatter wechselt. Wahrscheinlich gibt es auch bald keine deutsche Nationalmannschaft mehr sondern das "German-NIKE-Team". Die Gier nach Geld gibt uns den Rest.
Eine Möglichkeit gibt es noch: Den neuen Lieferanten wegen Menschenrechtsverletzungen abzulehnen. Hi, Hi