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Putins Panik sollte uns nicht täuschen

Kommentar Von Margit Hufnagel
21.09.2022

Der russische Präsident Putin mag geschwächt sein. Doch wir sollten uns nicht täuschen lassen: Besiegt ist er noch lange nicht.

Er inszeniert sich als der starke Kriegsherr und gibt doch nur seine eigene Schwäche preis: Dass Wladimir Putin den Krieg gegen die Ukraine weiter eskaliert und auch dem Westen völlig unverhohlen droht, ist ein Zeichen der Angst, dass ihm diese Schlacht zu entgleiten droht.

Immer wackliger wird das Kartenhaus, das er sich selbst gebaut hat. Immer drastischer müssen auch seine Warnungen werden. Wer sie glaubt, wird sich dem Strudel aus immer neuen Eskalationsstufen nicht mehr entziehen können. Insofern ist es klug, wenn Europa mit einer Mischung aus Gelassenheit und Entschlossenheit reagiert. Deutschland und seine Partner dürfen sich nicht einschüchtern lassen, sie müssen die Ukraine weiter (und noch stärker) unterstützen.

Der Westen braucht einen langen Atem

Dennoch sollte sich der Westen davor hüten, sich in Hohn und Spott zu verlieren. Putin mag angeschossen sein – besiegt ist er noch lange nicht. Wer glaubt, die Ära des Kremlchefs neige sich nun einem raschen Ende entgegen, unterschätzt die Kaltblütigkeit des russischen Präsidenten. Er wird sich mit aller Gewalt an die Macht klammern, einen Sturz hat er im Moment nicht zu befürchten.

Für den weiteren Kriegsverlauf bedeutet das nichts Gutes. Sowohl die Ukraine als auch der Westen werden einen langen Atem brauchen.

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21.09.2022

Ich habe nicht den Eindruck, daß Putin in Panik reagiert. Panisch reagiert eher unsere Regierung (vielleicht auch andere) zur Zeit.

21.09.2022

Wieso reagiert unsere Regierung panisch? Gibt es bei uns eine Mobilmachung?
Die Energiekrise ist das Verschulden der Vorgängeregierungen. Etwas mehr Weitsicht und diese wäre deutlich geringer wie jetzt. Zudem ist in den Preisen viel Spekulation drin. Trotz Wegfall des Tankrabatts sind die Spritpreise sogar runter gegangen.

22.09.2022

Was sich jeden Tag von unseren Politikern lese, sehe und höre - für mich ist das panisch (eine Definition von Panik: Panik ist ein Zustand intensiver Angst vor einer tatsächlichen oder angenommenen Bedrohung). Panik hat mit irgendeiner Art von Mobilmachung nichts zu tun.

22.09.2022

Putin redet dauernd von Bedrohung(en). Seine letzte Ansprache ging nur darum, dass der Westen Russland zerstören will ....
Putin bedroht bzw. hat den Frieden in Europa beseitigt. Er setzt auf Militär statt Diplomatie.

Und wo reagieren unsere Politiker panisch? Weil sie Waffen in die Ukraine liefern? Dann ist Putin bereits seit Syrien panisch.
Weil aufgrund der Sanktionen Energie teurer geworden ist? Das keine schnelle, einfache und billige Lösung gibt, hat nichts mit Panik zu tun. Das ist das Ergebnis der russlandfreundlcihen (weil billigen) Energiepolitik der letzten Jahre/Jahrzehnte geschuldet.

Mobilmachung ist durchaus ein Zeichen der Panik. Ebenso die Referenden. Die Panik am verlieren zu sein. Zuzugeben, dass er sich verzockt hat.


22.09.2022

@Harald V.: Das Resümee aus den Posts ist doch => wir beide definieren Panik eben verschieden... :-)