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  3. Kommentar zum Rücktritt der Missbrauchsbeauftragten: Zweifel an Aufarbeitungswillen im Bistum Augsburg

Umgang mit Missbrauch: Bistumsspitze muss sich dringend hinterfragen

Kommentar Von Daniel Wirsching
24.04.2024

Dass gleich zwei von drei unabhängigen Missbrauchsbeauftragten des Bistums Augsburg hinschmeißen, wirft ein schlechtes Licht auf dessen Aufarbeitungswillen – und auf Bischof Bertram Meier.

Dass es bei der Aufklärung und Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in Reihen der katholischen Kirche noch immer nicht läuft, wie es laufen sollte, könnte und vor allem müsste – das ist bitter, und zwar in erster Linie für die Betroffenen.

Das zeigt auch der jüngste Vorfall aus dem Bistum Augsburg. Wenn, wie dort, gleich zwei von drei unabhängigen Missbrauchsbeauftragten, die ja unter anderem zur Unterstützung Betroffener da sind, völlig desillusioniert hinschmeißen – dann muss das den Verantwortlichen zu denken geben, allen voran der Bistumsspitze. Es wirft vor allem auch ein schlechtes Licht auf Bischof Bertram Meier und bisherige Äußerungen zum Thema von ihm.

Einmal mehr müssen Missbrauchsopfer am Aufarbeitungswillen der katholischen Kirche zweifeln

Die Bistumsleitung muss die Kritik nun annehmen und sich dringend hinterfragen: Wie ernst nimmt sie es mit der Unabhängigkeit der "unabhängigen" Stellen, auf die sie zum Zweck der Aufklärung und Aufarbeitung erklärtermaßen setzt? Wie gerecht wird sie eigenen Transparenz-Versprechen? Wie empathisch und verantwortungsvoll geht sie mit Betroffenen um?

Dass diese einmal mehr Grund dazu haben, an der Ernsthaftigkeit kirchlicher Aufarbeitungsbemühungen – auch im Bistum Augsburg – zu zweifeln, ist ein weiterer Skandal in diesem Jahrhundert-Skandal.

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.05.2024

Bei Bischof Meier wundert sich niemand über sein Handeln . Die Bistumspitze ist handerlesen ausgewählt und spricht eindeutig die Sprache von Bischof Meier , der Teil des Problems nicht der Lösug ist . Dass Bischof Meier die Aufarbeitung des Missbrauchs eher abwürgen als aufarbeiten würde ist ist auch voll bekannt . Die Opfer werden vehöhnt , wird nur zugegeben was eindeutig bewiesen ist und das unter zähneknirschen .Die Opfer sind für Meier nur ein lästiges Übel , und dass von der Bistumsspitze (sprich Meier ) behauptet wird dass es nur um Geld geht ist eine grenzenlose Unverschämtheit und Kaltschnäuzigkeit . Die Glaubwürdigkeit der r.k.K. ist schon tief unter dem Nullpunkt . Wie lange müssen die Opfer sich noch verhöhnen lassen bis Politik und Justiz eingreift und den Fall an sich nimmt . Wann kapiert man endlich dass es Aufgabe der Politik und Justiz ist die Bürger auch vor der Kirche und ihren Machenschaften zu schützen ? Im Juni werden dieDer Verein Austrittszahlen bekannt gegeben dann ist Meier einer der ersten der Vewunderung heuchelt . Bei Meier als Nachfolger von Mixa und Zdarsa brauch man sich nicht wundern dass die Stimmung im Bistum Augsburg so miserabel ist . Die r.k.K geht in die Richtung in die sie von ihren Köpfe gelenkt wird , und der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken .